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(Kategorie Abenteuergeschichten) Der Ausflug
Ende (18.08.2010)
Glück ist…
Glück ist goldig
Glück schmeckt wie eine Zitrone
Es riecht wie ein neuer Morgen
Es hört sich wie klimperndes Geld an
Glück ist riesig (01.08.2010)
Liebe ist…
Liebe ist Lila
Liebe schmeckt wie Brombeeren
Sie riecht wie Tulpen
Sie sieht wie ein Sonnenuntergang aus
Sie hört sich an wie Wind in den Bergen
Sie fühlt sich an wie als ob man fliegt
Liebe ist unglaublich (25.07.2010)
Eifersucht ist…
Eifersucht ist blutig rot
Eifersucht schmeckt wie Blutwurst
Sie riecht wie eine Mülltonne
Sie hört sich wie ein Orkan an
Sie fühlt sich an wie ein Erdbeben
Eifersucht ist nervig (18.07.2010)
Die Kuh ohne Muh
Es war einmal ne Kuh,
die konnt nicht machen Muh, Muh.
Sie war deshalb allein,
und schlief nachts schlecht ein.
Eines Tages dachte sie:
„Jetzt geh ich rüber zu P.I.“
Der kann mich zum Muhen bringen,
dann kann auch ich fröhlich singen.
P.I. der sagte: „Tut mir leid! Ich habe keine Zeit!“
„Bitte, bitte!“, bettelte sie.
„Wie muht man? Sag mir wie!“
(09.06.2010)
Wahrheit oder Traum Eine Nacht wachte ich auf und hatte im Dunkeln Angst, da wollte ich schreien aber aus meinem Mund kam nicht der geringste laut ich erschrak noch mehr und schlief aber irgendwann wieder ein. Es ist schon lange her und ich weiß nicht mehr wieso ich Angst hatte aber es hat sich genauso zugetragen. Und meine Eltern glauben es war ein Traum ich bin mir aber sicher ich war wach! Ende (28.05.2010)
Das Röcheln Ich war alleine zuhause und las am Computer Gruselgeschichten. Ich las gerade eine ganz gruselige dort stand: „Es ging das Licht aus und Ana hörte ein Röcheln.“ Moment!? war das normal ich hieß auch Ana. Naja wahrscheinlich nur ein Zufall. Doch plötzlich ging das Licht aus und ich hörte direkt neben mir ein grausames Röcheln ich hielt die Luft an und schauderte dann war das Röcheln auch schon wieder weg denn ich hörte meine Eltern vom Kino zurückkommen sie riefen: „Ana bist du noch wach?" Ich stürmte herunter und erzählte ihnen was passiert war sie glaubten mir nicht denn das Licht ging wieder und selbst wenn das Licht nicht funktioniert hätte, hätten sie mir nicht geglaubt. Typisch Erwachsene! Ich durfte aber trotzdem bei ihnen schlafen. In der Nacht wachte ich auf und sah einen Schatten, er war ziemlich komisch geformt und er näherte sich genau wie das Röcheln, ich weckte Mama und Papa wir riefen Papa rief schnell die Polizei an während ich und Mama das ekelige Monster ablenkten doch als es um die Ecke kam wurde der Schatten immer kleiner und am Ende trauten sie ihren Augen nicht es war ein kleiner Hund, eigentlich ein Geisterhund denn er war ziemlich blass zu sehen und außerdem konnte er sprechen denn plötzlich sagte er: „Hütet euch vor dem Röcheln sonst sterbt ihr“ und verschwand. Das Mädchen hörte nie wieder ein Röcheln bis zu ihrem Tod sie war schon sehr alt und man weiß bis jetzt nicht ob es wahr war oder Einbildung. ENDE (27.05.2010)
(Kategorie Abenteuergeschichten) Delfinfang in Pom…äh…was weiß ich Ich machte letzten Sommer mit meinen Eltern Urlaub in der Nähe von Pompei. Gerade als ich schnorcheln war sah ich einen schönen Delfin. Ich wollte gerade zu ihm schwimmen, da sauste ein Netz über ihn und fing ihn. Ich war empört, denn ich wusste das Delfinfang verboten war. Sofort holte ich meine Eltern. Sie und ich holten wiederum unser Boot und verfolgten den riesigen Kutter. Sie fuhren nach Pom…äh…ach ja Pompei, oder so. Jedenfalls, beobachtete ich das der Kutter an Pier 7 fuhr. Dort gab es eine riesige Lagerhalle. Sie wollten den Delfin doch nicht etwa zerhack stückeln? Ich rief: „Neeeiiiinnn!“ Die vier Muskelprotze schauten auf. „Was will der Wurm denn von uns?“, fragte einer. „Erstens, ich bin nicht klein, sondern 1,57m groß, zweitens, ich bin ein Mensch du Blindfisch und kein Wurm….“ „SEI RUHIG!“, brüllte einer der Männer. Da mischten sich meine Eltern ein: „Was ist hier eigentlich los?“ „Ich habe diese Männer gesehen, wie sie einen Delfin gefangen haben!“, rief ich schluchzend, weil mir die Männer Angst machten. „WAASS?“, rief einer empört. „Ach so“, lachte ein anderer. „Das war nur ein Filmausschnitt von einer Filmkomödie!“ „`Der Delfin, der vom Aussterben bedroht ist`, was aber nicht stimmt.“ „Ach so“, meinten meine Eltern und ich fast im Chor. „Kommt wir zeigen euch Pompei“, „Pom…was?“, fragte ich. „Pom-pe-i!“, sagte der eine Muskelprotz. So zeigten die vier Männer uns Pompei und luden uns zum Eis essen ein. Ende (23.04.2010)
Warum kleine Delfine lieber nicht von ihrer Gruppe abhauen Es war ein wunderschöner Morgen, als Frau Drippeltuppel zu uns schwamm. Wir waren eine Gruppe von Delfinen und hatten vier Lehrer: Frau Drippeltuppel, Frau Singsang, Herr Rechenschieber und Frau Schwimmschwamm. Frau Drippeltuppel sagte: „Heute schwimmen wir zur Korallenbucht, aber in der Korallenbucht ist es sehr gefährlich. Wir müssen immer schön beieinander bleiben. Delfi und Flossi wollten da auch schon immer mal hin. Sie waren zwei kleine Delfine und dicke Freunde. Frau Drippeltuppel schwamm vor. Dann die kleinen Delfine und hinten dran: Frau Singsang, Herr Rechenschieber und Frau Schwimmschwamm. „So kann nichts passieren“, meinte Frau Drippeltuppel. Delfi sagte zu Flossi: „Die Frau Drippeltuppel ist doch viel zu vorsichtig. Komm lass uns weg schwimmen und selber uns das alles ansehen, alleine ohne Frau Drippeltuppel.“ Also schwammen Delfi und Flossi aus der Reihe, so dass die Lehrer nichts bemerkten. Sie schwammen in den Korallen hin und her. Da sagte Flossi: „Hoffentlich macht sich Frau Drippeltuppel nicht Sorgen um uns. Komm, lass uns wieder zurück schwimmen.“ Delfi sagt: „Na gut, schwimmen wir zurück zu unserer Gruppe.“ Sie suchten ihre Gruppe aber fanden sie nicht. Sie schwammen überall herum, aber sie fanden sie nicht. Plötzlich kam ein schwarzer Schatten auf sie zu. „Delfi“, sagte Flossi „ich hab`Angst.“ In diesem Moment kam der schwarze Fleck auf sie zu. Es war ein Kalmar. Delfi schrie: „Flossi schwimm weg.“ Sie schwammen um ihr Leben, so schnell sie konnten. Der Kalmar verfolgte sie. Delfi und Flossi hörten, so gut wie das noch ging, weil sie ja so schnell schwammen, ihre Gruppe die „Delfi, Flossi, wo seid ihr?“, rief. Delfi schrie: „Hier sind wir.“ Sie sahen plötzlich einen blauen Umriss. Es waren Frau Drippeltuppel, Frau Singsang, Herr Rechenschieber und Frau Schwimmschwamm. Sie schwammen mutig auf den Kalmar zu, so dass der Kalmar Angst bekam und wegschwamm. Frau Drippeltuppel sagte: „Wo habt ihr denn gesteckt. Wir haben euch überall gesucht?“ Delfi sagte kleinlaut: „Wir sind abgehauen.“ „Das sollten kleine Delfine aber nicht tun. Ihr habt ja grad gesehen, was passiert ist.“ Seitdem schwammen Delfi und Flossi nie mehr ihrer Gruppe weg. Ende (23.04.2010)
Der freche Fisch Ein Delfin schwamm gestern Morgen im Pazifischen Ozean umher. Er weckte seine große Schwester und ärgerte die Seelöwen. Auf einmal war ein Motorengeräusch zu hören. Es war so laut, dass die ganze Unterwasserwelt wach wurde. Er dachte: „Es ist ein riesiges Schiff.“ Er wollte wissen ob es wirklich ein Schiff war. Aber dafür musste er an die Oberfläche schwimmen. Also tauchte er an die Wasseroberfläche. An der Wasseroberfläche schwamm ein riesiges Schiff. Auf einmal hörte er zwei Stimmen sprechen. Der Delfin ist ganz schnell wieder abgetaucht. Er dachte: „Hoffentlich haben sie mich nicht gehört.“ Doch sie hatten ihn gehört. Aber das wusste der Delfin nicht. Die Menschen sind mit dem U-Boot abgetaucht. Der Delfin sah das U-Boot und hat sich schnell versteckt. Aber die Menschen sahen ihn. Er wusste, wenn ihn die Delfinfänger fanden, dass er dann tot war. Aber die Delfinfänger fanden ihn und sperrten ihn nur in ein Netz ein. Einige Stunden waren vergangen und er brauchte Luft, denn er ist ein Säugetier. Plötzlich sah er seine Freunde die Piranhas, die gekommen waren, um ihm zu helfen. Mit ihren spitzen Zähnen knabberten sie das Netz kaputt. Nun war er wieder frei und schwamm mit seinen Rettern in die Freiheit davon. Und wenn sie nicht gefangen wurden, schwimmen sie noch heute. Ende (23.04.2010)
Der kleine Delfin flieht Eines Tages schwamm ein kleiner Delfin durch das tiefe Meer. Er hieß Timbo. Er begegnete schönen kleinen Fischen. Sie sahen alle bunt aus. Timbo freundete sich mit ihnen an. Doch plötzlich wurde es über ihnen ganz dunkel. Wenig später, wussten sie das ein Schiff über ihnen war. Alle erstarrten. Auf einmal warf einer der auf dem Schiff war ein Netz. Timbo und die freundlichen Fische schwammen um ihr Leben! Doch Timbo wurde eingefangen. Er hastete im Netz rum. Aber er kam nicht raus. Timbo war traurig, gleich würde er auf dem Tisch sein und gegessen werden. Doch die Fische ließen ihren Freund nicht allein. Sie bissen auf dem Netz rum und schafften es, dem Delfin zu helfen. Dann schwammen sie ängstlich weit weg vom Netz. Der kleine Delfin bedankte sich bei den bunten Fischen. „Danke!“, sagte der nette kleine Delfin. Dann schlug Timbo vor, Fische- und Delfinball zu spielen. „Und er lebte glücklich bis an sein Ende!“ Ende (23.04.2010)
Das Abenteuer im Meer Eines Tages schwommen Frank und Peter durch das Meer, sie sind Delfine, um ihren Freund Felix abzuholen. Damit sie zu den Felsen schwimmen können. Als sie am Haus von Felix waren, klingelten sie. Felix Mutter macht auf und sagt: „Hallo Peter, hallo Frank, ihr wollt Felix abholen, aber Felix hat hohes Fieber.“ Darauf antwortet Frank: „Schade dann können wir ja morgen in der Schule mit ihm spielen. Komm Frank wir gehen.“ Peter und Frank sind schon in der Schlucht ziemlich weit unten, als Herr Tintenfisch kam. Herr Tintenfisch war ihr Lehrer und sagt: „Hallo ihr zwei, was macht ihr hier?“ Frank antwortet: „Wir wollen hier spielen.“ Der Tintenfisch antwortet: „Schwimmt nicht zu tief, unten lauert eine gewaltige Krake, sie hat Hunger.“ Dann schwimmen Frank und Peter weiter und immer tiefer. Auf ein Mal erscheint die riesen Krake. Peter und Frank haben gedacht das wär nur ein Märchen, sie hatten Angst. Da packte eine Tentakel der Krake zu und hat Peter gefangen. Da nahm Frank einen Stein und warf den Arm ab. Das brachte nichts, er wurde auch gefasst. Da kam Felix um die Ecke. Die beiden schrien: „Felix helf uns!“ Felix war der Stärkste aus der Schule. Felix macht kurzen Prozess mit der Krake und befreit die Beiden. Als sie auf dem Rückweg waren, erzählte Felix, wie er aus dem Haus gekommen ist. Das seine Mutter einkaufen gegangen ist, und das er sich dann aus dem Haus geschlichen hat. Den ganzen Tag spielen Felix, Peter und Frank noch immer bei den Felsen. Am Abend fallen alle erschöpft in ihr Bett. Ende (23.04.2010)
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