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Die schreckliche Nacht Ich war allein zu Hause, lag im Bett und konnte nicht einschlafen. Der Mond schien in mein Zimmer. Jedes Geräusch machte mich hellhörig. Es war halb neun. Die Wanduhr schlug einmal. Dann war es wieder ganz still. Unruhig wälzte ich mich in meinem Bett herum. Plötzlich knallte es. Ich war hellwach und dachte, Mama und Papa kommen. Ich fragte: „Mama, Papa-seid ihr das?“ Aber nun hörte ich kein Geräusch mehr. Nach ungefähr 10 Minuten knallte es noch einmal, aber lauter. Daraufhin ging ich nach unten. Die Tür stand weit auf. Als ich weiterging um sicher zu gehen, dass keiner da war, knarrte die Tür hinter mir. Jetzt lief ich ganz schnell nach oben und verkroch mich unter meiner Bettdecke. Ich hörte Stimmen von unten, die sagten: „Wir müssen den Jungen fangen, sonst werden seine Eltern sterben!“ Ich weinte vor Angst, dass sie meinen Eltern etwas antun würden. Einer von denen saß in einem dunklen Van und sagte: „Kommt, wir hauen ab!“ „Warum denn, wir haben den Jungen doch noch nicht?!“, fragte der Mann. „Egal“, antwortete der Fahrer. Als alle in dem Van waren und wegfuhren, schlich ich herunter, stieg hastig auf mein Fahrrad und wollte hinter den Gangstern herfahren – doch leider vergeblich. „Sie müssen mich wohl entdeckt haben.“, dachte ich. Als ich nach Hause fuhr, war ein Brief im Briefkasten und ein Päckchen lag im Haus. Hastig öffnete ich beides. Direkt danach rief ich die Polizei an. Sie sagte, sie kämen gleich. Doch nach drei Stunden waren sie immer noch nicht da. So langsam machte ich mir Sorgen, denn als ich den Van verfolgen wollte, war mir keine Menschenseele begegnet. Aber mit wem habe ich denn vorhin telefoniert? Hoffentlich nicht mit den Gangstern, denn die wüssten dann, wo ich mich versteckt hielt. Plötzlich kam der Van wie aus dem Nichts in unser Haus geschossen. Die Männer nahmen mich mit und versteckten mich in ihrem Kofferraum. Danach war ich tot. Ende (05.02.2012)
Der Einbrecher Ich war allein zu Hause, lag im Bett und konnte nicht einschlafen. Der Mond schien in mein Zimmer. Jedes Geräusch machte mich hellhörig. Es war halb neun. Die Wanduhr schlug einmal. Dann war es wieder ganz still. Unruhig wälzte ich mich in meinem Bett herum. Ich war gerade am Einschlafen als ich plötzlich Schritte hörte. Ich öffnete leise die Tür, da hörte ich die Schritte wieder. „Wer ist da?“, stotterte ich mit ängstlicher Stimme. Keine Antwort. Doch als ich die große Treppe hinunter lief, traute ich meinen Augen nicht. Es machte sich ein großer, schwarz gekleideter Mann an unserem Tresor zu schaffen. Der Unbekannte hatte mich zum Glück noch nicht entdeckt. Still schlich ich mich wieder in mein Zimmer und schloss die Tür ab. Mein Handy lag auf meinem Tisch. Ich nahm es und rief die Polizei. Als ich wieder unten war, musste ich stolpern und der Einbrecher erspäte mich. Er rief mit dunkler Stimme: „Na, wen haben wir denn da?“ Er packte mich und wollte seine Pistole ziehen, da bekam ich große Angst. In diesem Moment kamen zu meiner Erleichterung die Polizei und meine Eltern. Die Polizisten nahmen den Eindringling fest und meine Eltern versprachen mir, mich nicht nochmal so lange alleine zu lassen. Ende (14.01.2012)
Zicken,Schwarm und Der Tod Montag.13.10. Heute ist mein neuer Schulanfang. Ich musste mit meinen Eltern von Brooklyn in Waynesbridge ziehen. Wegen seinen Job. Ich bin wegen meinen ersten Schultag sehr sehr glücklich! sicher werde ich neue Freunde finden. Doch ich merkte das das nicht so war! als ich zur Schule ging,redete kein einziger Schüler mit mir! ich war so traurig. Aber dann zeigte mir eine Lehrerin meinen Spind. Ich hatte so ein Glück! Mein Spind war neben den süssen John! John sah sehr sehr hübsch aus mit seiner Justin-Bieber Frisur und seinen hübschen grünen Augen. Jedes Mal wenn ich Sachen in meinen Spind stelle bleibe ich dort und warte auf ihn! Doch diese fiesen Zicken Dolly und Kena lassen ihn mir nicht,sie versuchen ihn immer wieder von mir zu entfernen!I ch würde mich sehr freuen,wenn wir zusammenkommen würden. Aber wir haben uns erst kennengelernt! Daran liegt es wahrscheinlich das es mich manchmal ( sogar meistens) so gelangweilt anguckt. Nach der Schule rannte ich nachhause. Als ich zuhause war ging ich oben in meinem Zimmer. Meine Mutter ist mir auf den Weg dahin gefolgt. Hey Melissa wie war denn dein Schultag? fragte sie mich. Blöd! rief ich zurück. Wieso das? fragte meine Mutter. Halt den Mund rief ich ihr hinterher. Melissa du weisst das ich hasse wenn du so mit mir redest! oder hast vielleicht Lust auf fünf Monate Hausarrest? Nein! rief ich sorry Mama sorry ich wollte nicht aber es gibt da so fiese Zicken und die klauen meinen Schwarm! Oh.. wegen das also! Ja sorry Mama. Meine Mutter lächelte mich an und sagte: Macht nichts genau so ging es mir in deinem Alter auch! Ich lächelte zurück und ging in meinen Zimmer. Ich liess mich erschöpft aufs Bett fallen. Gott! wird mein Leben so weitergehen? fragte ich mich. Wahrscheinlich ja. Ich dachte lange über John nach. Es ist sehr gemein von Dolly und Kena dass sie ihn mir einfach wegnehmen! ich muss mit ihnen reden! kann ich gleich vergessen! mit solchen Tussi kann man mit reden nichts anfangen! vor allem nicht weil sie mich hassen! Ich nahm mein Lila Ipod aus meiner Handtasche und suchte mir gerade das Lied aus: Danza Koduro. Es war wirklich ein schönes Lied. Ich wusste nicht auf welche Sprache es wahr, aber wunderschön. Es erinnerte mich total in der fünften Klasse an einen Jungen der sehr sehr sehr sehr süss aussah. Er ging damals in der sechsten Klasse. Er wahr 18 Jahre alt aber er war sehr viel mal druchgefallen deswegen war er jetzt in der siebten Klasse. Sein Name war Dan. Er kam aus Tunesien. Er hat mit mir manche Male gesprochen und eines Tages tat er mir etwas gemeines an indem er mit ein paar Mädchen flirtete. Das nervte mich und ich versuchte ihn zu vergessen. Jetzt werde ich ihn nie wieder sehen! Ich werde ihn vergessen müssen ob ich jetzt nun will oder nicht! Egal ich spielte das Lied nochmals ab und legte mich auf mein rechtes Ohr. Dann blickte ich auf meine riesige Essence Nagellack Sammlung. Ich hatte alle Farben. Ich hatte auch sehr viele Lipglosse von Essence. Meine Mutter sagt dauernd ich solle sie in einer Schublade oder so legen weil es ihr stört dass ich meine Sachen so im Weg lasse aber ich finde dort sehen die Kosmetiks sehr cool aus. Ich hab auch sehr trendige Kleider. Aber diese Zicken und diese anderen Leute an der Schule mögen meinen Modegeschmack nicht. Ich wurde müde und schlief ein.
Dienstag.01.11. Ich zog mich um,schminkte mich sehr fest und lackierte mir die Nägel mit den schönen Nagellack namens: Where is the Party? er sah auf meinen Nägeln wunderschön aus.Doch auf einmal flog mein Gedanke zu Kena und Dolly. Wie es wohl wäre die beiden zu töten? genauso wie bei Jil. Nein! ich habe Jil nicht mit Absicht getötet!Wir spielten mit einem Messer und sie wollte dass ich es weglege deshalb hab ich ihn aus versehen erstochen. Aber bei Kella und Dolly muss es sein! Ich nahm mein extrem scharfes Taschenmesser mit und ging los. In der grossen Pausen dachte ich es wäre so weit!Ich ging aufs Klo und nahm Kena und Dolly mit ich schloss uns allen drei ins Klo ein. Was willst du du uncoole? fragte Dolly gelangweilt. Euch töten sagte ich. Uns töten? Hahahaha! lachte Kena. Soll ich euch beweisen dass es mein blutiger Ernst ist? fragte Melissa. Wieso nicht? beweise es uns! sagte Kena. Ich zog mein scharfes Taschenmesser raus. Und fragte: wenn soll ich zuerst töten? wählt ihr oder soll ich? Nein tu es nicht! flehte Dolly. Aber ich muss sagte ich. Ich muss was dagegen tun das ihr mein Leben nicht weiter zerstört und stach Kena mitten ins Herz und dann auch noch Dolly.
Mittwoch.02.11¨ Ich bin so glücklich das ich mit John zusammengekommen bin! und ich wurde nicht verhaftet!
ENDE (02.10.2011)
Der wahre Alptraum Tess ist vor zwei Tagen in dieses schlimme Haus gezogen. Tess nennt es das schlimme Gruselhaus. Jede Nacht wird durch einen Schrei geweckt. In der ersten Nacht hat sie sogar schlafgewandelt und ist unten im Keller zu einem toten Mädchen gegangen. Seit Tess das tote Mädchen gefunden hat bekommt sie noch schlimmere Alpträume. Sie träumt immer sie geht unten im Keller weil sie einen Schrei gehört hat und sieht das Mädchen das um Hilfe geschrien hat. Ein Mann bedroht sie zu erstechen. Dann geht Tess um sie zu beschützen und sie wird selbst erstochen. Doch eines Nachts wird dieser Traum Realität: Es passiert alles wie im Traum: Tess geht im Keller und wird erstochen. Und erst dann als sie den schlimmen Schmerz spürt , wird ihr klar das sie nicht träumt. Und Tess wurde von dieser Nacht nie mehr gefunden. ENDE (02.10.2011)
Der 100er Chat An einem Sonntag-Abend war ich im Msn. Ich hörte gerade Musik weil jeder beschäftigt war. Doch dann wurde ich in einem 100er Chat eingeladen. Als ich schate waren ungefähr 100 Leute im Chat! Okay wer war das? schrieb ich. Eh wenn dir das nicht gefälllt dann verlass doch die Unterhaltung sagte STAAR. STAAR war ein Nickname. Sein richtiger Name war Kerim. Eh Kerim halt die Klappe du.... schrieb ich. Dann schrieb ich nochmals: nur weil du es willst tu ich es nicht sagte ich. Ich mochte Kerim nicht er war eigentlich ein ganz unlogischer Junge aber ich kannte ihn ja auch nicht richtig. Eine Freundin von mir war in ihn verliebt. Aber ich nicht. Ich verliess den 100er Chat aber das kam auch öfter vor.
Ps: was ich über Daliborka geschrieben hab war nicht so gemeint ich hatte Streit mit ihr deshalb hab ich geschrieben was gar nicht stimmt. Sie meint das ich neidisch bin auf sie aber das stimmt nicht ich bin auf niemanden neidisch. ENDE (04.09.2011)
Der schöne Discoabend Ich und Melanie hatten Heimweh. Wir gingen im Mädchenzimmer und weinten. Ich hatte nicht nur Heimweh sondern auch noch Streit mit meiner Aller besten Freundin Fabienne. Ich hatte den ganzen Streit angefangen. Ich war böse weil mich Fabienne einfach ausschließt und mit dem drei anderen Mädchen die Kathrin,Lorena und Weronika heißen die ganze Zeit verbrachte und ich sagte zu ihnen Tussi. Ich wollte ihnen sagen dass sie mir nicht einfach Fabienne wegnehmen sollen doch ich hatte große Angst sie würden mich anschreien weil sie mich für uncool halten. Ich wusste nicht so genau über was ich weinte aber ich hatte jemanden der mir Gesellschaft leistete. Die anderen machten in der Zwischenzeit einen Ping-pong-tournier. Ich war nicht dabei ich bin viel zu schlecht im Sport. Doch als das Tournier fertig war rief Daliborka : Hey Edona sag Melanie das ihr beide runter kommen müsst ihr müsst beim Kasperli-theater dabei sein hat Herr Greuter gesagt. Okay wir kommen in paar Minuten sagte ich. Wir gingen los dann gingen wir uns umziehen für die Disco. Ich zog ein paar schwarze Leggins, ein schwarzes langes T-shirt wo drauf steht: New york city und ein paar schwarze Schuhe mit der Marke Free&fun. Meine Haare band ich zusammen zu einem hohen Pferdeschwanz und ich schminkte mich ein bisschen mit Wimpertusche und pinken Lippenstift. Melanie zog ein Sommerkleid an weil sie keine Discokleider hatte. Und sie lies ihre Haare offen und sie nahm nur Wimpertusche. Dann gingen wir beide runter ich weiss nicht ob ich so toll aussah das mich alle so komisch anstarrten oder hatte ich einen vollkommen anderen Style als sonst. Weronika merkte sofort das ich mich geschminkt hab und sagte: hat du dich geschminkt? ich sagte ja ich weiss ich sehe scheusslich aus und das sagte ich nicht nur so ich dachte wirklich ich sehe scheusslich aus. Dann gingen wir alle in einem Zimmer und tanzten im dunkeln.
Ich träume immer noch von dieser Nacht!! ENDE (04.09.2011)
Schritte An einem Abend war ich nicht müde. Ich deckte mich auf weil ich heiß hatte. Dann drehte ich mich zur Wandseite. Plötzlich wurde ich müde und schließet meine Augen ein bisschen. Plötzlich wurde ich durch leise Schritte aufgeweckt. Sie kamen immer näher ich drehte mich um und konnte nichts sehen. Ich konnte lange nicht einschlafen. ENDE (04.09.2011)
(Kategorie Traurige Geschichten) Der Tod macht keinen Termin Joey macht sich dauernd Gedanken warum sie ihre Eltern und ihre Freunde so verzweifelt sieht. Heute Abend nahm sie sich vor sie zu fragen. Als es so weit war ging sie zu ihren Eltern und fragte: Mama? Papa? wieso seit ihr immer so traurig? wieso weint ihr Pausenlos? Weißt du Süße es ist so... Joey geh auf dein Zimmer! sofort! Mama ich... geh los!! dann mussten Mama und Papa noch mehr weinen. Doch dann erinnerte sie sich an das Tagebuch ohne Schlüssel und ohne Schloss das Tagebuch von Mama. Es lag auf ihren Schrank. Ihre Eltern gingen am Abend aus und ließen ihre Tochter alleine. Sie beschloss das Tagebuch zu lesen. Sie holte es und machte es sich gemütlich auf ihrem Bett. Auf der ersten Seite stand: Ich mache mir riesige Sorgen um Joey. Sie hat einen Tumor von dem sie unmöglich weiterleben wird. Sie wird nicht länger als vier Monate leben. Ich will nicht das sie stirbt. Sie ist auch mein einziges Kind. Wieso musste es sie treffen? nein meine geliebte Tochter!! erschrocken warf Joey das Buch an die Wand und fing an zu weinen. Ich..ich..ich habe einen...Tumor? einen ganz gefährlichen Tumor und erfahr es erst jetzt? Nein!! ich..ich will nicht... nein!! ich will nicht sterben ! kann man nichts dagegen tun?! Joey weinte und weinte und weinte und weinte. Doch dann kamen ihre Eltern zurück. Und sagten: Schätzchen ist was passiert!??!!? sie rannte zu ihr und umarmten sie. Doch Joey riss sich los und rief: Ich hab einen Tumor? Einen gefährlichen Tumor? Josie ( Joey) woher weist du das?! sagte Mama leise. Ich hab es aus deinen Tagebuch gelesen es ist dort unten. Aber ich hab dir doch ver... ich weiß Mama unterbrach Josie sie. Ihr wart aber sehr verzweifelt und so traurig und ich hab euch gefragt warum aber ihr habt mir keine Antwort gegeben! Ich werde nicht mehr lange leben Mama!! Ja ich weiß sagte Mama und fing wieder an zu weinen. Papa fing auch an zu weinen. Aber wenigstens kannst du noch vier Monate leben ja? sagte Mama und umarmte ihr Tochter. Genau du wirst nicht sterben Schatz deine Mutter hat einen Schwachsinn im Tagebuch geschrieben nicht wahr Helena (Mama)? Ja ich weiß es war falsch von mir so zu denk.... Ahhhh! es schmerzt Mama mein Kopf!!! beruhig dich! beruhig dich!! Joey hol Wasser Glen! rief Mama. Nachdem Joey etwas Wasser getrunken hat ging es ihr besser. Es tut so weh flüsterte sie. Ah!! täuschte Mama den Schmerz vor. Siehst du? alle Menschen haben Kopfweh. Mama? Papa? wollen wir heute Abend zusammen etwas Fernsehen? Natürlich kleines. Sagte Papa und Mama stimmte ihm zu. Sollen wir gleich damit anfangen? Ja bitte. Okay Glen mach du einen Saft und ich mache dir Schokoladencreme Joey okay? fragte Mama. Ja gerne ich liebe Schokoladencreme! jubelte Joey. Hahaha sagte Mama. Als Mama und Papa fertig waren. Riefen sie nach Joey. Joey! Joey es ist fertig! rief Papa. Josie !! Josie!! komm runter deine Schokoladencreme ist fertig! Wahrscheinlich duscht sie noch. Ja möglich sagte Mama und dann bekam sie so einen komischen Gesichtsausdruck den Papa nie vergessen wird. Josie!!! Josie komm runter der Film fängt an!! Doch dann sprang Mama auf und sagte : du Glen glaubst du.... nein nie im Leben sagte Papa. Ich muss nachsehen sagte Mama und rannte hinauf zu Joey Zimmer. Als sie die Tür aufmachte. Schrie sie: Nein!!!!!!!nein!!!!!nein niemals!!!!!!!! nein!!!!!!Josie!!!!! meine kleine Tochter und rannte zu ihr umarmte sie bei Hoffnung sie würde wieder erwachen. Aber nein. Es war hoffnungslos. Nein!!! Josie!!!Papa war wie angewurzelt. Dann rannte er runter und riss sich an den Haaren und vor Wut und Traurigkeit. Dann nahm er die Popcornschüssel und warf sie zu Boden. Dann die Getränke und dann die Schokoladencreme. Ich... dann setzte er sich auf dem Boden und sagte: Meine kleine süße Tochter wieso unbedingt jetzt? nein!! Dann ging er oben zur Mutter. Doch Mama saß bloß mit einem traurigen Gesichtsausdruck da und tat nichts. Helena? Helena?! rief Glen. Helena was ist passiert. Dann ging er zu ihr und schüttelte sie und sagte: Helena wo bist du eigentlich mit deinem Kopf? Helena antwortete nicht. Glen wusste nicht was er tun soll also rief er die Polizei und den Krankenwagen an. Der Arzt hat festgestellt das Helena geisteskrank geworden und Joey... ist tot. Der Vater ging zuhause in Joeys Zimmer und fand ihr lilanes Ipod. Er legte sich die Kopfhörer an und sah vor der ganzen Tränen nicht den Titel eines komischen Songs. Er wischte sich die Tränen weg und konnte deutlich lesen: Mein absolutes Lieblingslied. Er spielte es ab und eine traurige Melodie ertönte. Jetzt erkannte er das Lied von Ashley Tisdale No princess. Er fing wieder an zu weinen und legte das ipod weg. Er rannte in der Küche und stach sich das riesigste Küchenmesser ins Herz.
Ps: Hört euch beim lesen dieser Geschichte das Lied von Ashley Tisdale No princess bei Youtube.com an ihr werdet es so richtig traurig finden und wenn das Lied mitten in der Geschichte aufhört spielt es nochmal ab. ENDE (04.09.2011)
Allein zu hause Selin! komm mal bitte runter! rief Mama aus der Küche. Ich komme Mami! rief Selin zurück. Hey Selin macht es dir was aus heute Nacht bis um drei Uhr morgens allein im Haus zu bleiben? sagte Mama sanft. Ja natürlich macht es mir was aus. Du weißt das ich es hasse alleine zu bleiben! schrie Selin ihre Mutter an. Aber Schätzchen du bist zwölf Jahre alt. Du sollst dich nicht fürchten. Es ist auch nicht so schlimm in dieses Haus allein zu blei.... Nicht schlimm?? nicht schlimm?? unterbrach Selin ihre Mutter. Nicht schlimm wie vor drei Jahren als ich diese Frau im Spiegel sah und der komische Mann auf dem Fotorahmen mit mir geredet hat? Aber Selina ( Selin) du hast das dir nur eingebildet. Du hattest auch ganz viel Fantasie und.... Egal ich werde es tun unterbrach Selin schon wieder ihre Mutter. Als sie nach oben ging um weiter zu lesen merkte Selin dass sie noch mit ihrer besten Freundin Terry zum schwimmen verabredet war. Sie nahm ihre Tasche mit den Sachen die sie zum Schwimmen brauchte und ging runter. Mama kann ich bitte etwas zum essen mitnehmen? Ja klar Herzchen. Willst du paar Beeren und Sandwiches? Und zum trinken Wasser und selbst gemachtes Eistee? Ja gerne antwortete Selin leise. Mama? warum müsst ihr mich alleine lassen? Süße denkst du nicht an deine kranke Großmutter? Doch aber wieso kann ich nicht mitkommen. Weil du da niemanden zum spielen oder so hast. Okay? wir werden bloß für eine Nacht das ist doch nicht lang. Alles was du tun musst ist niemanden die Tür öffnen okay? Ja darf ich nicht Terry einladen? fragte Selin. Du dürftest schon aber hast du vergessen das sie heute Abend mit ihren Eltern nach Amerika geht? weil heute der letzte Schultag ist? Oh doch antwortete Selin enttäuscht. Die Mutter reichte Selin die Esswaren und sagte pass gut auf dich auf! ja? ja okay Mama ich bin immer vorsichtig! Okay bye und viel Spaß. Als sie nach draußen ging sah sie Terry bei der Bushaltestelle. Hey warte! schrie Selin. Dann stieg auch sie ein. Hey Terry was machst du? nichts ich freue mich aber sehr auf morgen da werde ich in Hollywood gehen. Toll ich werde heute den schlimmsten Abend meines Lebens haben! oh nein wieso das ? fragte Terry . Meine Eltern gehen zu meiner kranken Oma und sie nehmen mich nicht mit. Okay aber wollen wir das Thema lassen. Wir beiden sind doch Musik-Fans? fragte Selin. Genau wieso? ich hab ein hamma Lied von Ashley Tisdale gefunden willst du es hören? Ja gerne wie heißt es? No Princes antwortete Selin. sie nahm einen Kopfhörer und fing an mit zu summen. Doch Selin hatte es irgendwo in der Mitte abgespielt und es war gleich fertig. Nochmal abspielen! rief Terry leise. Okay was sie auch machte. Doch sie waren angekommen. Als sie ausstiegen gingen sie Eintritt bezahlen und sie verbrachten fast den ganzen Tag im Schwimmbad. Als sie nachhause ging wollten ihre Eltern gerade gehen. Sie gaben ihr ein Küsschen und sie fuhren los. Toll jetzt bin ich alleine in der riesigen Villa! sagte Selin geärgert. Sie setzte sich aufs Sofa und schaute sich ängstlich um. Bitte kein Mörder! Bitte kein Einbrecher! Bitte keine Frau im Spiegel! Bitte keinen unheimlichen Mann im Bilderrahmen! dachte sie um dann gingen plötzlich alle Lichter aus. Nein!!!!!!! rief sie erschrocken! bitte macht wieder die Lichter an!! ich habe keine Lust zum spaßen ich habe Angst! rief sie! doch dann hielt ihr irgendjemand den Mund fest. Sie zappelte sehr fest und und dann wurde sie ohnmächtig weil ihr jemand mit etwas auf dem Kopf geschlagen hat. Als sie aufwachte war sie im Keller. Dann konnte sie ein Mädchen sehen. Sie war schlank und hatte eine Todesmaske an. Das Mädchen kam ihr sehr bekannt vor. Kein Wunder dass du Angst hast in dieser großen Villa. Du bist reich und ich werde deinen Platz als berühmteste Schülerin einnehmen. Was?Oh!!! Kerry? wieso...... Sie konnte das Gesicht von Kerry sehen als sie die Maske vom Gesicht nahm. Nein wieso tust du mir das an Kerry? Hab ich dir doch gesagt ich will deinen Platz als berühmteste Schülerin einnehmen! Dann wird mich jeder mögen und dich wird jeder vergessen Selin! nach dir wird niemand fragen! alle werden denken du hast nie existiert und existierst. Du hast mich nie richtig behandelt wie man einen oder eine ABF behandelt. Du hast mich eher als Reserve-Freundin gebraucht!! Jetzt lässt du mir keine andere Wahl schrie Terry. Doch bevor Selin etwas sagen konnte wurde sie erstochen. ENDE (04.09.2011)
Der Tod im Buchberghaus Katy und Destiny lieben dieses Lager. Vor einem Tag sind sie hierher gekommen. Katy bekommt ein bisschen Heimweh aber sonst ist alles toll. Schade dass die Nacht so schnell kommt ich will länger wach bleiben motzt Destiny jedes Mal wenn der Lehrer sagt dass sie schlafen gehen sollen. Aber sie müssen tun was der Lehrer will. Als sie im Mädchenzimmer gingen bekam Katy plötzlich so ein komisches Gefühl im Bauch und im Kopf. Das Gefühl sagte ihr: Das wird die schlimmste Nacht deines Lebens sein! sofort ging Katy paar Schritte zurück vom Zimmer stoßt sich mit John zusammen. Tut mir Leid John ich.... sagte Katy und rannte in der unteren Stock zu Destiny. Hey was ist passiert? fragte Destiny besorgt. Nicht im Mädchenzimmer gehen bitte!!! warnte Katy mit einer Stimme mit der sie nie gesprochen hatte. Hey was hast du denn? fragte Destiny. Ich hatte so ein komisches Gefühl als ich im Mädchenzimmer reingehen wollte. Ein komisches Gefühl? und nur vor einem Gefühl hast du Angst ? Nein,Nein! es ist nicht das Destiny das Gefühl sagte mir das diese Nacht die schlimmste meines Lebens sein wird! Ja ja du und deine Gefühle los komm! Destiny zog Katy im Mädchenzimmer und sagte: Siehst du alles perfeckt! Katy sagte: Okay wahrscheinlich hast du recht. Vielleicht hatte nur ein komisches Gefühl. Vielleicht... nicht nur vielleicht sondern es stimmt was ich sage Katy unterbrach Destiny sie. Los gehen wir schlafen morgen ist ja schliesslich Disco sagte Destiny. Die Disco die die Jungs aus Gruppe vier organisiert haben? ja. Los gehen wir schlafen. Was sie auch taten. Doch in der Nacht konnte Katy nicht schlafen. Doch als sie müde wurde die die Augen halb offen hatte, wurde sie durch ein Schrei geweckt. Seleenes Stimme! Seleene konnte Katy nicht leiden aber es war ihre Stimme und sie lag nicht im Bett. Aber Destiny auch nicht! Sie ging im Badezimmer der Jungs weil die Mädchen das Männerklo benützen mussten! Als sie reinging sah sie Seleene erstoche auf dem Boden! Nein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! schrie sie so laut dass alle wach wurden sie kniete sich Seleene und weinte.Katy!!! hörte sie Jennifer sagen. Was hast du gemacht?! Ich nicht ich war im Zimmer und..... dann wurde sie von Destiny umarmt. Schon okay. Schon okay flüsterte sie. Nach paar Minuten wurden auch die traurigen Eltern von Seleene per Telefon informiert. Auch die Polizei war da. Aber das komische daran war,dass sie keine Fingerabdrücke auf den Messergriff gefunden hatten. Ich der nächsten Nacht wurde sie wieder durch einen Schrei geweckt. Diesmal konnte sie deutlich die Stimme von John erkennen. Diesmal ging sie im Mädchenklo dass die Jungen benützen mussten. Und dann konnte sie John erstochen auf dem Boden sehen. Was geht hier eigentlich vor???!!!!!!!!! hilfe!!!! Nein!!!!!!! schrie Katy so laut dass wieder alle wach wurden. Dann kam Destiny zu ihr und flüsterte: Das macht nichts das die zwei tot sind du wirst nämlich die nächste sein!!! Destiny? nein! nicht du!! doch Katy. Und dann ging Destiny im Mädchenzimmer. Und in der Nacht wachte sie auf einem harten Boden auf. Wieso bin ich nicht im Zimmer? ich muss wohl schlafgewandelt haben beruhigte sie sich. Doch dann hörte sie Destiny sagen: Nein schön hiergeblieben! Nein ich will weg Destiny wieso tust du mir das an? Nun ja ich wollte erst nicht,doch das Haus hat mich irgendwie gezwungen! Gezwungen? gezwungen zu töten? fragte Katy. Genau Katy und jetzt bist du an der Reihe. Lebe wohl. Nein!!!!!!!!!!!!! schrie sie und dann wurde sie erstochen! Der Tod ging immer weiter. Das Buchberghaus gibt es wirklich ich war mal da aber die Geschichte ist erfunden obwohl das Haus alt ist, ist es sehr bequem wenn man euch sagt ihr werdet da ein Lager machen könnt ihr euch freuen. ENDE (04.09.2011)
Ich habe dir vertraut und du hast mein Leben ruiniert Dies ist eine wahre Geschichte über mich und eine Freundin der ich dummerweise vertraut habe. Ihr Name lautet Daliborka. Ich habe auch eine andere Freundin namens Fabienne und sie steht total auf Justin Bieber. Ich hatte mal irgendwo gelesen dass Justin Bieber gerne Telefonstreiche spielt. Also hatte sie auch die Idee Jemanden aus unserer Klasse einen Telefonstreich zu spielen. In den Ferien erfuhr es auch Daliborka. Ich war so dumm und habe ihr einfach so vertraut. Ich erzählte ihr davon und dann hat sie es Loris im MSN erzählt. Loris ist die Person die Fabienne vorhatte diesen Streich zu spielen. Und sie kommt danach zu mir und erzählt: Ich hab es Loris erzählt dass ihr im einen Telefonstreich spielen wollt. Ich war sehr sehr geschockt. Und ich wollte es auch lieber einem Mädchen spielen denn ich mag Jungs nicht besonders. Vor allem nicht Loris. Loris ist ganz okay. Und die Idee war auch von Fabienne. Ich hab Loris dann im MSN geschrieben dass Dali ( Daliborka) ihm einen Telefonstreich spielen wollte. Aber das dumme daran ist das diese Idiotin Dali ihm meine Handynummer gegeben hat. Also machte ich es auch ich gab ihn ihre Nummer und jetzt wird sie mich in Ruhe lassen. Ich wollte ihr schon lange sagen dass sie nicht so mies sein soll aber jetzt mache ich es wirklich!!!!! Mein Leben ist wegen Dali total ruiniert. Sie braucht mich auch nur wenn wir zusammen Draussen sind. Auf Partys kennt sie mich nicht. Sie lacht mich aus, sie lacht wenn sie ein ganz normales Foto von mir sieht und sie behauptet ich solle meine geliebten Haare schneiden! Was geht sie das an? Sie hat selber eine scheussliche Frisur! Und sie lässt ihre Haare immer offen weil sie behauptet die Jungs stehen darauf. Okay das kümmert mich gar nicht sie kann machen was sie will. Und mir ist vollkommen egal. Manchmal kann sie auch richtig neidisch sein. Also das wars ich hoffe keiner von euch hat oder bekommt so eine Freundin/Freund. Sie ist eine richtige Lügnerin und ich wünsche euch wirklich alles gute mit euren Freunden. In liebe eure Gruselgeschichtenschreiberin Edona. ENDE (14.08.2011)
Spielwarengeschäft der Zombies Eren ! Eren! Ich hab dir doch gesagt du sollst nicht so viel am Abend Fernsehen also jetzt steh auf du musst zur Schule! Was den? fragte Eren. Ja was wohl meinst du was ich gesagt habe ich rede die ganze Zeit und du hörst mir nicht mal zu jetzt steh endlich auf. Ja ja mach ich. Eren zog sich um und sie ging Frühstücken. Von heute an siehst du am Abend nie mehr Fern! Papa! Ja Eren du warst Klassenbeste und jetzt hast du schon in 2 Prüfungen eine 6 gehabt! Und das kommt davon weil du so viel am Abend Fern siehst! Okay okay okay und nochmals okay. Ich werde nicht mehr spät Fern sehen. Schwörst du es? Ja ja ja! Jetzt geh und bring ja keine schlechte Note mehr Heim sonst kriegst du Hausarrest und vergiss nicht das du Melanie im Spielwarengeschäft bringen musst. In welches Spielwarengeschäft? fragte Eren genervt. Jetzt tu nicht so als ob du das nicht wüsstest in das neue Geschäft. Ach ja! ich soll ja immer alles für Melanie tun. Eren sie ist deine jüngere Schwester! Ja! sagte Eren und verschwand. Sie kam in der Schule an und ging zu ihren besten Freundinnen. Sie redeten und redeten bis die Schulglocke läutete. Sie gingen ins Klassenzimmer und sie fingen gleich mit dem Franz-Test an. Dann kam die Pause. Aber es war merkwürdig das die Pause heute so kurz war. Nach der Pause hatten sie Singen und Deutsch. Dann war Schulschluss. Sie lief mit Vera nachhause. Und was machst du heute Nachmittag fragte Vera. Ich muss mit meiner kleinen Schwester in einem Spielwarengeschäft sagte Eren gelangweilt. Haha du bist wirklich witzig! sagte Vera. Es ist kein Witz. Oh schade wir wollten ja heute abmachen. Tja meine Eltern sing ziemlich schwer Vera. Okay dann bis morgen. Bis morgen. Eren ging ins Haus rein und sah ihre Kleine Schwester auf sie zu rennen. Was willst du Melanie? Nichts ich bin so froh das du mit mir ins Spielwarengeschäft gehst. Mama hat gesagt das ich mir kaufen kann was ich will. Wow das 9 Weltwunder! wozu gehen wir denn dahin? Ich geh jetzt in mein Zimmer. Eren! halt! sagte die Mutter. Okay was ist los? wieso schreist du ein Vierjähriges Kind an? Mamma sie.... Du bekommst 3 Wochen Hausarrest. Mama!! Ja tut mir leid Melanie durfte mal zwei Monate wegen dir kein Fern sehen. Mein Leben ist noch schlimmer als das Leben eines Eingeschlossenen. Jetzt ab in die Küche und dann in deinem Zimmer und keine Diskussion! ja! Es wurde soweit. Eren und Melanie gingen los. Als sie beim Spielwarengeschäft waren ging Melanie rennend rein! hey warte Melanie! Sie suchten sich Sachen aus und dann gingen sie zur Kasse. Der komische Verkäufer sagte 5889 Monstergeld. Was? wir haben nur 1000 Dollar. Ich verlangte Monstergeld! Aber wir haben keins. Zombies ihr dürft rauskommen wir haben Futter! Oh nein sagte Melanie ! Sie wollen uns nehmen!Sie wollten weg aber sie konnten nicht überall wahren Zombies! Ich hab Angst Eren sagte Melanie. Ja wir werden hier rauskommen das verspreche ich dir. Eren erinnerte dich an den Spruch in ihrem So lenke ich Monster ab Buch und sagte laut den Spruch auf schrick schreck Zombies weg! Dann waren alle Zombies weg alle auch der Verkäufer. Wir sind gerettet sagte Melanie erfreut. Ja komm lass uns weggehen! Und nimm das Spielzeug mit! Sie gingen nachhause und Mama sah die beiden so zerzaust und sagte meine Lieben was ist passiert? Zombies! es waren Zombies im Laden! sagte Melanie. Was? Ja Mama der Laden war voller Zombies. Oh mein Gott aber wie seit ihr sie losgeworden? fragte Mama ich hab nur den Spruch aufgesagt: Schrick schreck Zombies weg! und dann waren sie verschwunden. Mama wollte zuerst keiner dieser Mädchen glauben aber dann tat sie es aus irgendeinem Grund doch noch. Alle lebten von diesen Tag an friedlich zusammen und sie gingen nie mehr in dieses Spielwarengeschäft der Zombies. ENDE (07.08.2011)
Die gefährliche Schneekugel Eve! aufstehen! rief die Mutter. Es ist Morgen! Eve! Ja ich komme schon! du weißt das du heute den Mathetest schreibst oder? Ja wie kann ich das nur vergessen! Eve kam aus ihren Zimmer. Morgen Mamma sagte sie Guten Morgen Eve. Mamma? Ja? du weißt dass, ich den Namen Eve nicht ausstehen kann. Aber dein Name ist Eve und nicht Eva ich kann es nicht leiden wenn du dir selbst einen Namen zulegst . Los Eve nimm deinen Rucksack und bring eine gute Note mitnachhause okay? Okay Mamma bye. Eve kam in der Schule an. Ihre beste Freundin Mary wartete schon hallo Eva! sagte sie hallo Mary! weiss! oh Mist wir konnten uns nicht mal unterhalten. Ja leider. Sie gingen rein. In der Schule kam nachher auch dir Pause und dann nochmals Schule. Sie gingen nachhause. Mamma ! ich bin hier! Mamma? Mamma? wo bist du? dann sah sie einen Zettel auf dem Tisch darauf stand: Ich komme 2 Stunden später. Ach toll und was soll ich essen? sie überlegte nicht lange und bestellte eine Pizza. Kurze Zeit später läutete es an der Tür. Oh so schnell? Sie öffnete die Tür und konnte ein kleines Päckchen sehen. Sie nahm es mit rein und öffnete es. Oha eine wunderschöne Schneekugel wer schickt mir denn so was ? Eve schaute die Schneekugel an. Und konnte sich nicht mehr bewegen in ihren Augen sah man den Pinguin und viele Kinder in der Kugel sehen die sich drehten Es läutete an der Tür Eve machte nicht auf sie war wie hypnotisiert. Doch dann erwachte der Pinguin und zog Eve in der Kugel rein. Kurze Zeit später kam die Mutter und rief: Eve? Eve? bist hier? dann schrie sie vor Schreck auf als sie Eve in der Schneekugel sah. Eve!! nein!!! meine Tochter. Dann sagte Eve: Hilfe Mamma ! hilf mir! ich kriege keine Luft mehr es ist hier zu eng! wie soll ich es denn nur machen ? keine Ahnung aber beeil dich sonst werde ich sterben. Ich raste durch!! Mamma tu etwas bitte!! ich halte es hier nicht länger aus!Ich weiß es ! unter der Schneekugel ist ein Spruch lies ihn vor! Die Mutter konnte den Spruch lesen : Graue Maus kleine Maus hol all die Kinder aus der Kugel raus! Die Kugel zerbrach und es geschah nichts. Eve war klein. Ganz klein und sie sah wie eine kleiner Figur aus. Nein!!! Eve mein Engel bitte erwach! bitte! Es war zu spät sie hätte den Spruch früher aufsagen sollen. ENDE (07.08.2011)
Der Spiegel Jamie ist vor kurzem mit ihren Eltern in ein altes Haus gezogen. Jamie wollte nicht dahin aber sie musste. Du sollst dir nicht zu viele Gedanken über dieses Haus machen sagen Mamma, Papa und Felicia. Felicia ist die beste Freundin von Jamie. An einem Abend kamen ihre Eltern in ihr Zimmer und sagten: wir gehen heute in einem Restaurant. Sollen wir ein Kindermädchen rufen Jam? fragte Mamma liebevoll. Nein danke Mama ich bin ein großes Mädchen ich bleibe alleine. Okay aber du weißt schon das du niemanden die Tür öffnen sollst ja? fragte Mamma wieder. Ja schon aber was ist mit euch?. Wir haben den Schlüssel. Jamie begleitete ihre Eltern zu ihren schwarzen BMW. Dann ging sie zurück ins Haus. Sie nahm eine DVD namens Alvin und die Chipmunks 2 . Den Film hat sie schon mal im Kino gesehen aber sie mag ihn trotzdem. Und sie schaute ihn in ihrem Zimmer. Dann hatte sie vergessen das sie noch Popcorn machen wollte also wollte sie sich gerade auf dem Weg zur Küche machen. Doch sie musste an den Spiegel vorbei gehen vor dem sie sich so sehr gruselt. Keine Angst Jamie du bist 14 Jahre alt du hast keine Angst vor einem Spiegel. Also ging sie ganz langsam vorbei und blieb ungewollt stehen. Dann wurde es dunkel im Haus. Und eine Frau in einem weißen Kleid konnte man in den Spiegel sehen. Die Frau zog Jamie in den Spiegel rein. Paar Stunden später kamen die Eltern nachhause. Und wussten sofort das was nicht stimmte. Das Licht war an in der Küche ebenfalls. Beide schauten sich an. Und dann schrie die Mutter: Jamie? wieso hast du das Licht angelassen? Jamie antworte mir doch! Jamie?! Jamie!? Keine Antwort. Sie gingen in Jamies Zimmer und sahen den Fernseher angeschaltet. Jamie? Jamie? es ist nicht witzig komm heraus ich explodiere vor Angst sagte die Mutter. Sie riefen bei Jamies Freundinnen an. Bei allen da Jamie so beliebt war. Doch bei keiner dieser Freundinnen war sie. Jamie wurde niemals gefunden. Die Mutter putze eines Tages alle Spiegel im Haus. Bei dem in Flur blieb sie wie Jamie stehen. Und dann geschah ihr das gleiche wie Jamie. Zwei Wochen später wollte der Vater am Abend noch zu einem Freund und als er sich im Spiegel schaute geschah ihm auch dasselbe. Vierzehn Jahre später zog eine neue Familie im Haus mit 3 Kindern. Und ihnen geschah dasselbe wie der Familie zuvor. Von da an zog da niemand mehr rein. Viele hielten es für verflucht. Man hatte herausgefunden dass, vor ungefähr 100 Jahren eine Familie dieses Haus gebaut hat. Und der Mann hat seine ganze Familie getötet. Die Frau als erste. Und die Frau ist dem Mann im Spiegel erschienen und hat von da an jeden umgebracht der allein in dieses Haus war oder alleine an den Spiegel vorbei lief. ENDE (07.08.2011)
Schülerin des Grauens. Mein Name ist Eveline. Seit ich mit meinen Eltern von meiner geliebten Heimat Stadt Frankreich weggezogen bin hat der Alptraum begonnen. Wieso ? wieso? wieso wollten meine Eltern nicht das ich bei Morgane bleibe? bei meiner besten Freundin. Es war kein Zufall das wir gleich hierher ziehen mussten. Wir hätten auch einfach in eine andere Stadt ziehen können, aber nein. Meine Eltern wollten mich von Morgane trennen. Es ist auch irgendwie meine Schuld. Ich hätte weniger Zeit mit Morgane verbringen sollen. Meine Eltern sind sehr sehr dickköpfige Menschen. Sie sind eifersüchtig. Aber ich kann jetzt nichts dafür ich weine auch oft das ich meine Freundin nicht bei mir haben kann. Ich kam natürlich auch in einer anderen Schule. In Deutschland war es nicht schwer für mich mit der Sprache denn ich konnte prima deutsch reden. Ich bin jetzt seit 5 Wochen hier. Und habe nicht mal eine einzige Freundin. Keiner mag mich und ich rede auch seit 2 Wochen nicht mehr mit meinen Eltern so wie ich soll. Doch eines Tages..... Es war der 28.Juli 1975. Unsere Lehrerin sagte uns: ihr bekommt eine neue Schülerin namens Lilianna. Alle außer mir fingen an zu lachen. Unsere Lehrerin fragte: was ist an den Namen so lustig? Lilianna ist ein sehr sehr hübscher Name. Lilianna kam herein und sagte : ihr könnt mich alle nur Lilly nennen das ist besser. Okay Lilly du darfst dich neben Eveline setzten. Oh du arme Lilly du tust mir leid hörte man die Schüler sagen. Nach paar Minuten hatten Lilly und ich uns angefreundet. Wir gingen zusammen in der Pause und wir liefen zusammen nachhause. Aus Zufall war sie meine Nachbarin. Es wurde Abend und ich holte Chips und Cola und nahm den Radio und stellte die Musik an von Culcha candela Monsta. Ich stand damals total auf dieses Lied. Doch dann hörte ich ein Krach im Haus von Lilly. Ich stellte die Musik ab und ich ging am Fenster und wollte schauen was geschah doch merkwürdig es war kein Licht zu sehen und man konnte nichts hören. Ich stellte die Musik wieder ein. Und ich war eingeschlafen. Eve! Eve! aufstehen. Mamma nenn mich nicht Eve sagte ich. Ach Eveline machst du dir immer noch Gedanken über Morgane? Ja Mamma du und Papa ihr habt mein Leben ruiniert ! in der Schule mag mich keiner ! nur die Lehrerin und Lilly! Du und Papa ihr seid wie Kinder ! Ihr seid eifersüchtig! Ich will sterben Mamma ich hab einfach keine Lust mehr zum Leben! So ein Leben wie ich will nicht mal ein Obdachloser leben! Du verstehst das nicht Mamma! Und ich ging ins Badezimmer und entdeckte einen Zettel an meiner Zahnbürste. Ich las es und darin stand: Hallo Eveline Alber komm heute Nacht um 00.00 am alten Friedhof. Ich schrie erschrocken auf! Aber ich nahm mir vor es trotzdem zu machen. 9 Stunden später: Mein Vater kam in mein Zimmer und ich stellte Monsta aus und sagte: was gibts zu lügen? Eveline sei nicht so frech sagte mein Vater. Ich und deine Mutter gehen in einem Restaurant du bleibst also alleine. Ja oder willst du eine Babysitterin rufen? Eveline bitte sei die alte sagte mein Vater traurig . Nein Papa ich werde nur die alte wenn du mich wieder nach Frankreich bringst. Aber du weißt doch das wie das nicht können weil... weil du Angst hast das ich wieder Zeit mit Morgane verbringe! nein Eveline es ist nicht so wie es ist und.. geh einfach geh geh geh geh!! sagte ich wütend. Nach 15 Minuten gingen sie los. Ich machte mich bereit für den Treffen mit der Unbekannten Person. Ich ging am alten Friedhof. Es war sehr dunkel. Nach 2 Minuten konnte ich eine Gestalt erkennen. Nein eine Person. Hallo Eveline sagte das Mädchen. Ich war still vor Schreck! die Stimme! es war Lillys Stimme. Lilly bist du das? fragte ich ängstlich. Oh wie schön du hast mich wieder erkannt. Sie zog die Kapuze runter und ich konnte Lillys hübsches Gesicht erkennen. Lilly was willst du mitten in der Nacht mit mir machen? tja was ich wohl mit dir machen? was macht man denn mit Leuten die man zwingt um 00.00 Uhr Mitternachts am Friedhof zu kommen? Jetzt war mir klar was sie wollte! sie wollte mich umbringen! ich rannte weg! ich rannte und rannte und rannte! ich stoppte schnell um eine Pause zu machen. Und sah das sie mich nicht verfolgte. Stattdessen berührte mich eine Hand auf den Rücken und fragte: hast du dich verletzt ? Nein es geht mir sup..... M-m-m-m-m-Morgane? ja ich konnte nicht mehr ohne dich sein ! du bist meine Freundin! meine allerbeste! und wir umarmten uns und gingen zu mir nachhause. Morgane du hast mir das Leben gerettet. Was? Ja du hast Lilianna aufgehalten. Lilianna? Lilianna maxwell? ja genau sagte ich. Nein Lilianna ist tot. Sie ist getötet worden. Ihre Mutter hat sie vor 3 Jahren getötet . Was und wieso? wieso? weil die Mutter psychische Probleme hatte. Aber w-w-woher w-w-weisst du das denn? Liliana war meine Cousine. A-a-a-aber wer-w-w-war denn das Mädchen in der Schule? bestimmt eine andere. Nein wenn sie lange braune Haare hatte und grüne grosse Augen dann nicht! oder? ja es ist unmöglich. Ich und Morgana hatten niemanden etwas von Lilianna gesagt und in der Schule wurde sie von niemanden erwähnt.
Vertraut nicht sofort euren neuen Mitschülern und verabredet euch erst mit ihnen wenn ihr sie sehr gut kennt. ENDE (02.08.2011)
Meine Familie Ende (01.08.2011)
Die Babysitterin Elena ist 25 Jahre alt und sie hat ein kleines süßes Baby. Ihre Eltern sind in Australien und die Eltern von Mark in die Schweiz. Und sie haben niemanden der auf ihr kleines Baby aufpasst. Ihr Mann Mark und sie arbeiten jeden Tag und die beste Babysitterin hat gekündigt. Eines Tages sahen sie ihr Baby nie wieder: Wir müssen eine neue Babysitterin finden sagte Mark. Ja aber ich hab Angst dass die neue Babysitterin unserer Valerie ( so heißt das Baby) etwas antun könnte. Nein das denke ich nicht sonst rufen wir die Polizei. Aber wenn es zu spät.. nein es wird nie zu spät sein unterbrach Mark sie. Na gut ich werde mich nach der Arbeit auf der Suche nach einer neuen Babysitterin machen sagte Elena. Schon gut aber wo lassen wir das Baby? fragte Mark. Meine Freundin Stephanie hat heute frei und sie hat gesagt das sie sich gerne um Valerie kümmert und das macht sie gratis. Sie gingen zur Arbeit. Nach der Arbeit sah Elena ein Plakat auf dem stand: Babysitterin Claire Johnson nur für 5$. Die gehört uns sagte Elena und nahm die Telefonnummer. Zuhause riefen sie der Babysitterin an und sie war nach paar Minuten da. Es klingelte an der Tür. Als Elena die Tür öffnete sah sie eine wunderschöne schlanke Frau. Sie hatte ein blaues Top und enge helle Jeans an. Und sie hatte Pumps an. Ihre Haare wahren lang, wunderschön und dunkelblond und Elena konnte kein einziges strapaziertes Haar sehen. Sie hatte die Haare offen und sie glänzten so richtig. Kann ich ihnen helfen ? fragte Elena. Ehm ich bin die Babysitterin. Mein Name ist Claire. Ja ich weiss es tut mir leid Claire ich war verwirrt weil... ach nicht so wichtig komm doch rein. Claire legte ihre Handtasche auf dem Sofa und ging zu Valerie. Oh ist das ein süsses Baby! sagte Claire. Ja das ist sie sagte Mark. Wie heisst es? fragte Claire El.. Elena unterbrach Elena Mark. Los Mark sonst kommen wir zu spät zur Arbeit. Marks Augen blieben bei Claire. Elena zog ihn raus. Sie gingen zum Auto. Und sie wahren für fünf Minuten still. Und dann sagte Mark: siehst du sie sieht ganz nett aus und.. Ja gefällt sie dir ? sagte Elena genervt. Elena was ist denn? wieso fragst du ? du hast die ganze Zeit zu ihr geschaut! schrie Elena wütend. Ja ich hab ihr nur in die Augen geschaut hast du denn nicht gesehen das sie gelbe Augen hatten die leuchteten? nein Mark ich glaub dir kein Wort. Und dann stieg sie aus. Mark fuhr zur Arbeit. Beide mussten an das Baby denken. Elena konnte es nicht mehr länger aushalten und dann nahm sie ihr schwarzes Xperia aus ihrer Tasche und wählte die Nummer von Claire. Elena sprang vor lauter Schreck auf! die Mailbox sagte: diese Nummer existiert nicht. Dann legte Elena auf und überprüfte die Nummer nochmals. Vielleicht hast du eine falsche Nummer gewählt beruhig dich doch Elena beruhigte Elena sich. Doch wieder sagte die Mailbox das gleiche. Elena fing an zu weinen und ging nach Hause. Nein! nein! nein!nein! sagte Elena kein Licht keine offenen Türen gar nichts Elena hatte zum Glück einen Sicherheitsschlüssel. Als sie reinging konnte sie weder Claire noch Valerie sehen. Sie weinte und rief Mark an. Mark kam nach hause und sie riefen die Polizei an. Die Polizei war nach 15 Minuten da. Er fragte: wie hiess denn eure Babysitterin die mit ihrem Baby verschwunden ist? Claire Jonson antwortete ich. Claire Jonson? fragte der Polizist verwundert. Ja wieso ? fragte Mark. Claire Jonson wurde von einem Einbrecher getötet. Oder vielleicht war das eine andere wie sah sie denn aus? fragte der Polizist. Sie hatte lange dunkelblonde Haare, ein blaues Top enge hellblaue Jeans und blaue Pumps. Hatte sie eine Tasche dabei? fragte der Polizist . Ja sagte Mark. Hatte sie gelbe Augen die leuchteten? Ja sagte Mark ganz genau! unmöglich! das ist völlig unmöglich Claires Leiche haben wir vor 28 Jahren vergraben. Elena und Mark blieben die Worte im Hals stecken vor entsetzen. Überall wurde nach Valerie gesucht doch man hatte sie nicht gefunden. 4 Jahre später: Elena und Mark bekamen wieder ein Kind diesmal war es ein Junge und er hiess Kristian. Elena hat gekündigt und kümmert sich jetzt um das Baby. Nur Mark arbeitet und das ist besser so. Jetzt hatten sie gelernt nicht jedem zu vertrauen. ENDE (30.07.2011) |


