Gedankenrankenhenny hatchyhenny hatchy Geschichten

Gabriel 12 Jahre

Henny Hatchy hebt ab

Es war ein schöner Montagabend. Henny saß in seinem Kinderzimmer und las ein Buch über Flugzeuge. Er dachte: „Ich kann ja auch fliegen!" Am Morgen danach probierte er im Garten sein Glück. Doch er stürzte immer wieder ab. Er ging traurig ins Bett und dachte: „Wenn diese Flugzeuge fliegen können warum kann ich nicht..." Dann kam ihm eine Idee: „Ich kann doch mit einem echtem Flugzeug fliegen!“ Gesagt, getan. Er ging in die Stadt, er stieg in einem Bus und fuhr zum Flughafen. Er vergaß den Hühnerhabicht völlig, denn plötzlich stand er vor ihm. Groß war er, und er sah gefährlich aus. Henny erschrak: Der Hühnerhabicht war ein Vogel! Ein Greifvogel!!! Und er wollte Henny fangen! Henny fühlte sich wie ein kleines hilfsloses Küken, na ja, er war ja auch eines, doch dan sah er dass der Greifvogel ein Verband am Flügel hatte. Also, flüchtete er ganz schnell, und er bewegte seine Flügel, doch dann konnte er plötzlich fliegen! Er gleitete in der Luft. Er spürte den Wind an seinen Ohren vorbeizischen. Doch dann kam die nächste Gefahr, besser gesagt: Da flog die nächste Gefahr. Ein großer JumboJet landete gerade. Das Problem bei der Sache. Der Jumbo flog direkt hinter Henny. Er musste landen, aber wie? Er flog runter, streckte seine Füße aus und plumps war er unten. Direkt vor der Landebahn! Der Jumbo landete direkt vor seinen Augen auf der Landebahn. Henny war müde, sehr müde. Es war ja auch anstrengend so zu fliegen! Vor einem JumboJet und vor einem Hühnerhabicht zu flüchten! Doch dann kam der Bus und brachte ihn nach Hause. Er war so müde! Er schlief sofort ein. Und er träumte von seinem kurzem, aber schönen Flug.

ENDE

(15.03.2010)

 

 

 

Angelina 10 Jahre

henny hatchy

Heute geschah es dass alle außer haus waren. Also ging ich auf die suche nach einem neuen Abenteuer. Auf einmal hörte ich ein leises weinen. Ich ging in die Richtung von der ich dass Geräusch vernahm. Es kam aus dem Regal. Ich sah etwas Gelbes. Je näher ich an das Regal heranrückte umso deutlicher sah ich was es war. Es war ein anderes Küken.

Plötzlich stolperte ich und viel kopfüber aus mein Versteck. Sofort drehte sich das Küken um. Ich dachte jetzt wird es schreien aber es fragte mich wer ich bin. Ich sagte: „Ich bin henny hatchy und bin das Kind von dem größtem und stärksten Hahn der Welt, und du?“ Das Küken antwortete: „Ich bin Lolly! Und du bist der Sohn von dem stärksten Hahn der Welt?“ ,,Ähm…ja, er könnte es sogar mit dem Hühnerhabicht aufnehmen!“ sagte ich obwohl ich immer noch nicht wusste was ein Hühnerhabicht ist. ,,Ein Hühnerhabicht ist der Beschützer des Hühnerstalles. Jeder nennt meinen Vater so.“ erklärte er. „Es sagen immer alle dass mein Vater böse ist. Doch ich weiß dass er das nicht ist. Aber eine Frage habe ich noch, fragst du dich nicht wie ich hier reingekommen bin?“ „Keine sorge ich weiß dass du durch die Katzenklappe ins Haus gekommen bist und jetzt nicht mehr hinaus kommst. Aber ich weiß auch wie du wieder hinauskommst!“ sagte ich. Sofort folgte Lolly mir und so gelang es uns dass er wieder hinaus kam. Ich wusste dass ich einen neuen Freund gefunden habe und hoffe dass er und ich noch viele Erlebnisse gemeinsam erleben können. Aber irgendwie kam es mir vor als wenn er selber nicht wusste was ein Hühnerhabicht ist.

Ende

 

 

 

 

 

 

 

 

 

David 9 Jahre

henny hatchy und der Alarm

Eines Tages waren die Bewohner des Bauernhauses alle zum einkaufen weggefahren. Henny hatchy hatte richtig viel Zeit und ging wieder auf eine Suche nach schönen Sachen. Er wühlte grad in einer Kiste voll mit schmutzigen Socken als plötzlich ein Alarm losschrillte. Henny hatchy erschreckte sich total und ist dann kopfüber in die stinkigen Socken ge fallen. Er hörte eine Zeit lang auf den Alarm aus seinem Versteck heraus. Der Alarm kam aus der Küche. Dann kletterte er aus den Socken und ging  in die Küche. Je näher er kam je lauter wurde der Alarm. Er kuckte vorsichtig in die Küche und sah das auf dem Ofen ein Topf mit Suppe drin  stand und der Deckel am brodeln war und starker Rauch stieg von ihm auf. Das hat bestimmt den Feueralarm an der Küchendecke ausgelöst dachte henny hatchy. Nach kurzem nachdenken kam ihm eine idee. Wenn er auf den küchenstuhl klettert  könnte er an den drehknopf für den ofen drankommen und das Feuer ausmachen unter dem Topf. Dann kletterte er auf den Küchenstuhl und kam an den Drehknopf fast wäre er dabei noch in den Mülleimer gefallen. Als das Feuer aus war und der Rauch weg war hörte der Alarm auf. Henny hatchy ging schnell ins Kinderzimmer bevor die Menschen zurück kommen. Kaum war er  im Zimmer als vorne die Türe aufging. Er hörte wie Der Bauer sagte „Hier riecht es aber gut.“ Und die Bäuerin sagte „Um Himmels willen  ich habe das Feuer unter der Suppe nicht ausgemacht. Der Wind muß es ausgeblasen haben sonst wäre die Suppe bestimmt verkocht oder noch der ganze Bauernhof wäre verbrannt.“ Und so hat die Bauernfamilie gemütlich zusammen gesessen und Suppe gegessen. Keiner wußte das henny hatchy den Bauernhof gerettet hat.

ENDE

 

 

 

 

 

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