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Der Tod macht keinen Termin Joey macht sich dauernd Gedanken warum sie ihre Eltern und ihre Freunde so verzweifelt sieht. Heute Abend nahm sie sich vor sie zu fragen. Als es so weit war ging sie zu ihren Eltern und fragte: Mama? Papa? wieso seit ihr immer so traurig? wieso weint ihr Pausenlos? Weißt du Süße es ist so... Joey geh auf dein Zimmer! sofort! Mama ich... geh los!! dann mussten Mama und Papa noch mehr weinen. Doch dann erinnerte sie sich an das Tagebuch ohne Schlüssel und ohne Schloss das Tagebuch von Mama. Es lag auf ihren Schrank. Ihre Eltern gingen am Abend aus und ließen ihre Tochter alleine. Sie beschloss das Tagebuch zu lesen. Sie holte es und machte es sich gemütlich auf ihrem Bett. Auf der ersten Seite stand: Ich mache mir riesige Sorgen um Joey. Sie hat einen Tumor von dem sie unmöglich weiterleben wird. Sie wird nicht länger als vier Monate leben. Ich will nicht das sie stirbt. Sie ist auch mein einziges Kind. Wieso musste es sie treffen? nein meine geliebte Tochter!! erschrocken warf Joey das Buch an die Wand und fing an zu weinen. Ich..ich..ich habe einen...Tumor? einen ganz gefährlichen Tumor und erfahr es erst jetzt? Nein!! ich..ich will nicht... nein!! ich will nicht sterben ! kann man nichts dagegen tun?! Joey weinte und weinte und weinte und weinte. Doch dann kamen ihre Eltern zurück. Und sagten: Schätzchen ist was passiert!??!!? sie rannte zu ihr und umarmten sie. Doch Joey riss sich los und rief: Ich hab einen Tumor? Einen gefährlichen Tumor? Josie ( Joey) woher weist du das?! sagte Mama leise. Ich hab es aus deinen Tagebuch gelesen es ist dort unten. Aber ich hab dir doch ver... ich weiß Mama unterbrach Josie sie. Ihr wart aber sehr verzweifelt und so traurig und ich hab euch gefragt warum aber ihr habt mir keine Antwort gegeben! Ich werde nicht mehr lange leben Mama!! Ja ich weiß sagte Mama und fing wieder an zu weinen. Papa fing auch an zu weinen. Aber wenigstens kannst du noch vier Monate leben ja? sagte Mama und umarmte ihr Tochter. Genau du wirst nicht sterben Schatz deine Mutter hat einen Schwachsinn im Tagebuch geschrieben nicht wahr Helena (Mama)? Ja ich weiß es war falsch von mir so zu denk.... Ahhhh! es schmerzt Mama mein Kopf!!! beruhig dich! beruhig dich!! Joey hol Wasser Glen! rief Mama. Nachdem Joey etwas Wasser getrunken hat ging es ihr besser. Es tut so weh flüsterte sie. Ah!! täuschte Mama den Schmerz vor. Siehst du? alle Menschen haben Kopfweh. Mama? Papa? wollen wir heute Abend zusammen etwas Fernsehen? Natürlich kleines. Sagte Papa und Mama stimmte ihm zu. Sollen wir gleich damit anfangen? Ja bitte. Okay Glen mach du einen Saft und ich mache dir Schokoladencreme Joey okay? fragte Mama. Ja gerne ich liebe Schokoladencreme! jubelte Joey. Hahaha sagte Mama. Als Mama und Papa fertig waren. Riefen sie nach Joey. Joey! Joey es ist fertig! rief Papa. Josie !! Josie!! komm runter deine Schokoladencreme ist fertig! Wahrscheinlich duscht sie noch. Ja möglich sagte Mama und dann bekam sie so einen komischen Gesichtsausdruck den Papa nie vergessen wird. Josie!!! Josie komm runter der Film fängt an!! Doch dann sprang Mama auf und sagte : du Glen glaubst du.... nein nie im Leben sagte Papa. Ich muss nachsehen sagte Mama und rannte hinauf zu Joey Zimmer. Als sie die Tür aufmachte. Schrie sie: Nein!!!!!!!nein!!!!!nein niemals!!!!!!!! nein!!!!!!Josie!!!!! meine kleine Tochter und rannte zu ihr umarmte sie bei Hoffnung sie würde wieder erwachen. Aber nein. Es war hoffnungslos. Nein!!! Josie!!!Papa war wie angewurzelt. Dann rannte er runter und riss sich an den Haaren und vor Wut und Traurigkeit. Dann nahm er die Popcornschüssel und warf sie zu Boden. Dann die Getränke und dann die Schokoladencreme. Ich... dann setzte er sich auf dem Boden und sagte: Meine kleine süße Tochter wieso unbedingt jetzt? nein!! Dann ging er oben zur Mutter. Doch Mama saß bloß mit einem traurigen Gesichtsausdruck da und tat nichts. Helena? Helena?! rief Glen. Helena was ist passiert. Dann ging er zu ihr und schüttelte sie und sagte: Helena wo bist du eigentlich mit deinem Kopf? Helena antwortete nicht. Glen wusste nicht was er tun soll also rief er die Polizei und den Krankenwagen an. Der Arzt hat festgestellt das Helena geisteskrank geworden und Joey... ist tot. Der Vater ging zuhause in Joeys Zimmer und fand ihr lilanes Ipod. Er legte sich die Kopfhörer an und sah vor der ganzen Tränen nicht den Titel eines komischen Songs. Er wischte sich die Tränen weg und konnte deutlich lesen: Mein absolutes Lieblingslied. Er spielte es ab und eine traurige Melodie ertönte. Jetzt erkannte er das Lied von Ashley Tisdale No princess. Er fing wieder an zu weinen und legte das ipod weg. Er rannte in der Küche und stach sich das riesigste Küchenmesser ins Herz.
Ps: Hört euch beim lesen dieser Geschichte das Lied von Ashley Tisdale No princess bei Youtube.com an ihr werdet es so richtig traurig finden und wenn das Lied mitten in der Geschichte aufhört spielt es nochmal ab. ENDE (04.09.2011)
Sariol der seltsame Junge. Es war einmal ein kleiner Junge. Er hieß Sariol und war 7Jahre alt. Sariol hatte sehr viele Geschwister, drei kleine Schwestern - die 2jährige Karo, die 4jährige Jessi und die 6jährige Emma- und 4Brüder – der 8jährige Narol, der 11jährige Sesilon, der 14jährige Matthi und der 19jährige Kasanin. Doch Kasanin wohnte nicht mehr bei der Familie Sombei. Alle seine Geschwister waren sehr wild und immer in Action, aber Sariol war ganz anders. Er war immer gut in der Schule und hatte sehr viele Freunde, aber er lud nie Freunde zu sich ein. Seine Eltern machten sich große Sorgen um ihren Sohn. Doch jedes Mal wenn die Eltern mit ihn reden wollten sagte Sariol: Es ist ok Mama ich bin lieber draußen und lese meine Bücher. Und nein ich habe keine Probleme, ich habe viele Freunde aber sie wollen lieber Action-Spiele spielen. Wie jeden Tag nach der Schule ging er in den Park und las. Aber irgendwas war anders! Sariol las in seinem Buch, aber nach einer Weile konnte er nicht weiter lesen. Seine Augen ließen es einfach nicht zu. So lief er schnell zu seinen Eltern und erzählte ihnen alles. Von Tag zu Tag sah er immer weniger es wurde immer Verschwommener. Frau Sombei machte sich so große Sorgen das sie mit Sariol zum Arzt fuhr. Der Augenarzz guckte mich an und sagte: Wenn wir jetzt nichts unternehmen wirst du Blind. So bekam er eine starke Brille. Alles war wieder gut. Dachten die Eltern. Er konnte wieder in die Schule und las wieder. Doch Sariol wurde noch ruhiger und seltsamer. Eines Tages kam Sariol mit verfetzten und kaputten Anziehsachen nach Hause! Und ohne Brille! Seine Eltern gingen zu ihrem Sohn und versuchte mit ihn zureden. Doch Sariol sagte kein Wort. So ging es Monate lang. Auch in der Schule wurde er Schlechter , manchmal ging er Sogar nicht in die Schule. Doch nach 6Monaten sprach Sariol endlich mit seinen Eltern. Er erzählte: Seitdem ich die Brille bekam , haben mich alle geärgert. Sie sagten ich sei eine Brillen Schlange. Auch Matthi und Sesilon haben mich geärgert. Sie schubsten mich in einen Mülleimer und machten meine Kleidung kaputt. Deswegen gehe ich nicht mehr dahin. Die Eltern verstanden und beredeten sich lange. Eines Tages war ein Paket für ihn da. Es waren Linsen, Sariol verstand nicht. Doch dann las er die Verpackung. Es waren Kontaktlinsen. So sah man garnicht ,das er eine Brille brauchte. Jetzt konnte er wieder in die Schule, jetzt hatte er wieder Freunde. Sariol spielte sogar Actionspiele und las nicht mehr allein. So wurde aus dem einsamen Junge mit Brille ein glücklicher Junge. Wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er heute noch. ENDE (08.05.2011)
Das verschwundene Lachen Es war einmal ein Junge. Er hieß Taletata. Taletata wünschte sich nur eines: „Von ganzem Herzen Lachen“ Er wollte lachen wie jeder andere Mensch es kann. In seiner Zeit konnte man Menschen das Lachen wegnehmen. Als Taletata ganz jung und klein war hatte ihm ein komisches Wesen sein Lachen weg genommen. Jetzt mochte ihn keiner. Er war traurig und weinte jeden Abend. Die Eltern konnten es nicht mehr ertragen ihren Sohn weinen zu sehen und sagten zu ihrem Sohn: „Taletata! Wir möchten für eine Woche weg! Wir bringen dir auch ein schönes Geschenk mit!“ Taletata war einverstanden. Sofort packten Elfrida und Endonell Prowiant ein. Ein Glas haben sie auch mit für das Geschenk für Taletata. So gingen sie 3 Morgende, 3 Mittage und 3 Abende zum Schloss vom König Hackelldackell. Der saß gerade in einer schönen Badewanne. Gerade wollten Elfrida und Endonell zum Fenster hinauf klettern, da schaute plötzlich der Hackelldackell aus dem Fenster und schrie: „Wwwaaaccchhheeennn!!! Ergreift sie! Auf der Stelle!!!“ So geschah es auch. Sie waren gefesselt und angebunden in einem Kerker. Nach langer Zeit kam der König. Er fragte sie: „Was wollt ihr hier?“ Elfrida antwortete: „Wir wollten ihnen das Lachen wegnehmen! Unser Sohn hat nämlich kein Lachen.“ Der König fragt: „Und er weint jede Nacht! Richtig?“ „Ja! Woher wissen sie das?“ fragte Endonell. „Meine Tochter konnte nicht lachen! Und sie war furchtbar traurig. Da habe ich verzweifelt und traurig, Grondonelsa, ein Wesen aus Hulikaduli losgeschickt. Ich habe ihm noch gesagt er soll kein Lachen von einem Kind nehmen! Aber er hat mich wohl mal wieder nicht verstanden!?!“ „Ja, aber wie kann man es rückgängig machen?“ fragte Endonell. „Es gibt eine Prophezeiung! Das wenn eine Prinzessin die das Lachen bekommen hat und dann einen Jungen heiratet, dann wird es zu einem Wunder! Denn das Lachen der Prinzessin teilt sich und der Prinz kann nach nur einem Tag wieder lachen!“ So ließ der König sie frei und sie holten ihren Sohn. Der nahm die Prinzessin zur Frau. Und nach einem Tag konnten sie beide um die Wette lachen. Ende |










