Gedankenrankenhenny hatchyTiergeschichten

Lilli 12 Jahre

The PegaDog
Ich erzähle euch heute eine Geschichte von einem jungen Hund namens Lee, ihr werdet erfahren was passieren kann wenn man Vögel mehr hasst, als alles andere auf der Welt. Wie es dazu kommt das verrate ich euch nicht. Ließt es selbst und steigt in den Himmel !

Hallo ich heiße Lee, ich wohne in einem kleinem Häuschen zwischen vielen Feldern und Bäumen. Und genau das ist mein Problem ... ICH HASSE VÖGEL !!! Immer wenn ein Vogel in unserem Garten landet hetze ich auf ihn los so schnell es meine Beine nur zulassen. Doch die kleinen Piepmätze sind immer schneller. Als ich auf
eine Taube los raste flog diese selenruhig in den Himmel und gurrte so als wollte sie mich aus lachen. Weil mich das auch so ärgert kommen sie immer wieder, weil sie auch wissen das ich keine Chanse habe. Doch dann passierte es:
Es ist Herbst die Blätter der Bäume segeln langsam zum Boden, während ich auf unserem Hof sitze und den Garten bewache. Auf einmal landete ein riesiges Federvieh neben unserem Teich und scharbte den Boden auf. So schnell es ging rannte ich los und erwischte ihn beinahe. Als ich traurig dem komischen Vogel zusah wie er weg flog dachte ich darüber nach das es wirklich toll währe wen ich fliegen könnte. Ganz in meinen Gedanken vertieft, nahm ich den Geruch eines Leckerlies wahr. Aufgeregt schnüffelte ich den halben Garten ab, bis ich an der Stelle stehen blieb an der  das große Vieh gescharbt hatte. Neugierig wie wir Hunde ja sind, schob ich die Erde und die Blätter mit meiner Nase zurseite und fand einen Hundekuchen mit einer blauen Füllung. Ich dachte nicht nach und futterte es auf ohne auch nur einen Krümmel übrig zulassen . Denn ich gebe es zu ich bin ziemlich verfressen, besonders wen es um Leckerchen geht. Zufrieden schländerte ich zu meinem Härchen ins Haus das mich schon eine ganze Weile rief .

Am nächsten Tag lief ich wie gewohnt laut bellend in den Garten. Hechelnd lief ich Richtung Garage, als ich hinter mir etwas hörte. Blitzschnell drehte ich um und rannte um die kleine Hütte auf der ein Fischreiher hockte und sich unsere schönen großen Koikarpfen ansah. Das machten sie oft da sie wussten das ich so nicht an sie rann kam. Doch damit hätte der Dämliche Vogel nicht gerechnet. Ich lief zu einer Mauer so das die Hütte genau gegenüber von mir war und nahm Anlauf. Eigentlich hatte ich nur vor gegen die Hütte zu springen um die Flattermann Beine zu machen doch plötzlich verlor ich der Boden unter den Pfoten und landete mitten auf dem Dach. Total verwirrt sah ich den Fischreiher an und spürte etwas warmes an meinem Schwanz. Als wollte ich ihn fangen drehte ich mich und zu sehen weshalb er blau leuchtete. Dabei stürzte ich von der Hütte. Doch ich kam nicht am Boden auf, sonder schwebte knapp 5cm darüber. Nun konnte ich einen Schwanz genau sehen. Er war komplett blau und leuchtete als währe er eine von diesen Lampen die einen so warm halten. Aber dann raffte ich erst einmal was los war. Ich flog, ich flog nun mindestens 1m über den Boden und der Fischreiher sah mich vielleicht doof an. Nach ein paar Minuten hatte ich meine Fähigkeit schon etwas im Griff und schnappte nach dem Reiher doch der war trotzdem schneller. Ein kleiner Vogel kam auf mich zu geflogen und Piepste: „Bitte friss mich nicht ich muss dir etwas sagen“ Also hörte ich ihm zu, so schwer es auch war. Der Vogel der scheinbar ein Rotkehlchen war, meinte das ein nettes kleines Küken namens henny hatchy mir das Leckerlie zukommen lassen hatte dank dem ich fliegen konnte. Ich freute mich sehr und flog so jeden Tag mit den

Vögeln durch die Lüfte und sie wurden meine Freunde.

Ende

(27.10.2010)

 

 

 

Jonah 10 Jahre

Die Meereshochzeit

Eines Tages im großen Ozean verliebten sich die Delfine Heinz und Beate und feierten Hochzeit. Es waren viele Leute eingeladen z.B. Verwandte, Brüder, Schwestern und Freunde kamen zur Feier von Heinz und Beate. Es lief alles super die ganze Zeit, bis eine hässliche Krake die Feier unterbrach und alles zerstörte, das geschmückte Haus, die Gartenhütte und den Brunnen. Heinz sagte: „Krake lass das sein! Bitte denke an unsere schöne Feier.“ Die Krake hörte nicht auf, bis alles verwüstet war. Sie verschwand so schnell wie sie gekommen war, wieder zurück in ihre dunkle Höhle. Die Gäste waren erstarrt vor lauter Schreck. „Die Feier ist hin.“, sagte Heinz. „Zum Glück ist nicht weit von uns ein Meeresbiergarten, wo wir hingehen und dort weiter feiern können.“ Alle Gäste kamen mit!!! Sie tanzten und feierten bis spät in die Nacht. Auch heute weiß keiner wieso die Krake alles zerstörte. Es wird erzählt, dass es aus Eifersucht war.

Ende

(21.04.2010)

 

 

 

Angelina 10 Jahre

Bring dich in Sicherheit

Tief unten im Meer schwamm eine große Gruppe Buckelwale herum. Die Kinder waren jetzt schon groß genug, um mit den Großen im Meer zu schwimmen. Nur Twinkle war noch nicht so weit. Sie blieb alleine zurück. Als alle Buckelwale von der Jagd zurück kamen, wollte keiner der Kleinen mit ihr spielen. Am Abend war sie so traurig, dass sie weinte. Ihre Mutter kam zu ihr geschwommen. „Twinkle, meine Kleine, warum weinst du denn?“, fragte  sie. Twinkle antwortete: „Alle hassen mich! Ich habe jeden gefragt ob sie mit mir spielen, aber alle sagten dann nur: „Nein! Ich schwimme jetzt gleich ins Meer!“ und weg waren sie!“ Twinkle weinte noch lange aber irgendwann schlief sie ein. Am nächsten morgen hatte sie eine Idee. Sie wollte auch einmal das Meer sehen. Meilenweit wollte sie mit den anderen schwimmen. Und wenn sie das nicht darf, musste sie eben warten, bis alle weg waren. Bis dahin war es noch eine Ewigkeit. Aber nach einer Weile sagte der Boss der Buckelwale: „Alle herhören! Es sind Haie unterwegs! Beim Jagen heute, besondere Vorsicht!“ Twinkle verstand nicht was an Haien so schlimm war. Sie selber hatte mal einen Hai gesehen, einen kleinen Hai. Der Hai sah überhaupt nicht gefährlich aus. Auf einmal schaute ihre Mutter in das Korallenzimmer von Twinkle und sagte sie solle heute keinen Quatsch machen, weil Haie unterwegs waren. Sie gehorchte ihrer Mutter. Aber wiederrum auch nicht. Kaum war die Gruppe weg, machte sie sich auf den Weg ins offene Meer. Sie war jetzt schon eine ganze Weile geschwommen. Aber auf einmal blieb Twinkle stehen. Sie sah sich um. Um sie befand sich nur Wasser. „Wie finde ich jetzt nur nach Hause?“, jammerte Twinkle. Plötzlich sah sie aus der Ferne etwas umher schwimmen. Es war ihre Mutter. Twinkle wollte zu ihr schwimmen, aber etwas hielt sie zurück. Sie lauschte. Ein tiefes brummendes Geräusch kam immer näher. Sie konnte noch hören wie ihre Mutter etwas rief aber sie verstand es nicht es war zu laut. Als sie begriff was hinter ihr war, schwamm sie so schnell sie konnte. Doch das Netz hinter ihr war schneller, und fing sie ein. Sie schrie um Hilfe, doch keiner kam. Noch nicht mal ihre Mutter. Plötzlich war ein riesiger Schwarm Haie um sie herum. Twinkels Herz schlug jetzt so schnell wie nie zuvor. Doch dann fingen die Haie an das Netz zu zerbeißen und zu zerreißen. Und im Nu war Twinkle frei. Sofort schwamm sie zu ihrer Mutter. „Ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht, ich dachte schon ich hätte dich für immer verloren. Gott sei dank waren die Haie da und haben dich befreit!“ schluchzte ihre Mutter. Twinkle versprach das sie sich nie wieder in so eine Gefahr bringen würde. Und auch die anderen Wale schlossen Freundschaft mit den Haien. Denn auch sie erkannten das nicht von den Haien die größte Gefahr im Meer ausgeht.

Ende

(21.04.2010)

 

 

 

David(2) 10 Jahre

Warum kleine Delfine lieber nicht von ihrer Gruppe abhauen

Es war ein wunderschöner Morgen, als Frau Drippeltuppel zu uns schwamm. Wir waren eine Gruppe von Delfinen und hatten vier Lehrer: Frau Drippeltuppel, Frau Singsang, Herr Rechenschieber und Frau Schwimmschwamm. Frau Drippeltuppel sagte: „Heute schwimmen wir zur Korallenbucht, aber in der Korallenbucht ist es sehr gefährlich. Wir müssen immer schön beieinander bleiben. Delfi und Flossi wollten da auch schon immer mal hin. Sie waren zwei kleine Delfine und dicke Freunde. Frau Drippeltuppel schwamm vor. Dann die kleinen Delfine und hinten dran: Frau Singsang, Herr Rechenschieber und Frau Schwimmschwamm. „So kann nichts passieren“, meinte Frau Drippeltuppel. Delfi sagte zu Flossi: „Die Frau Drippeltuppel ist doch viel zu vorsichtig. Komm lass uns weg schwimmen und selber uns das alles ansehen, alleine ohne Frau Drippeltuppel.“ Also schwammen Delfi und Flossi aus der Reihe, so dass die Lehrer nichts bemerkten. Sie schwammen in den Korallen hin und her. Da sagte Flossi: „Hoffentlich macht sich Frau Drippeltuppel nicht Sorgen um uns. Komm, lass uns wieder zurück schwimmen.“ Delfi sagt: „Na gut, schwimmen wir zurück zu unserer Gruppe.“ Sie suchten ihre Gruppe aber fanden sie nicht. Sie schwammen überall herum, aber sie fanden sie nicht. Plötzlich kam ein schwarzer Schatten auf sie zu. „Delfi“, sagte Flossi „ich hab`Angst.“ In diesem Moment kam der schwarze Fleck auf sie zu. Es war ein Kalmar. Delfi schrie: „Flossi schwimm weg.“ Sie schwammen um ihr Leben, so schnell sie konnten. Der Kalmar verfolgte sie. Delfi und Flossi hörten, so gut wie das noch ging, weil sie ja so schnell schwammen, ihre Gruppe die „Delfi, Flossi, wo seid ihr?“, rief. Delfi schrie: „Hier sind wir.“ Sie sahen plötzlich einen blauen Umriss. Es waren Frau Drippeltuppel, Frau Singsang, Herr Rechenschieber und Frau Schwimmschwamm. Sie schwammen mutig auf den Kalmar zu, so dass der Kalmar Angst bekam und wegschwamm. Frau Drippeltuppel sagte: „Wo habt ihr denn gesteckt. Wir haben euch überall gesucht?“ Delfi sagte kleinlaut: „Wir sind abgehauen.“ „Das sollten kleine Delfine aber nicht tun. Ihr habt ja grad gesehen, was passiert ist.“ Seitdem schwammen Delfi und Flossi nie mehr ihrer Gruppe weg.

Ende

(23.04.2010)

 

 

Felix 10 Jahre

Der freche Fisch

Ein Delfin schwamm gestern Morgen im Pazifischen Ozean umher. Er weckte seine große Schwester und ärgerte die Seelöwen. Auf einmal war ein Motorengeräusch zu hören. Es war so laut, dass die ganze Unterwasserwelt wach wurde. Er dachte: „Es ist ein riesiges Schiff.“ Er wollte wissen ob es wirklich ein Schiff war. Aber dafür musste er an die Oberfläche schwimmen. Also tauchte er an die Wasseroberfläche. An der Wasseroberfläche schwamm ein riesiges Schiff. Auf einmal hörte er zwei Stimmen sprechen. Der Delfin ist ganz schnell wieder abgetaucht. Er dachte: „Hoffentlich haben sie mich nicht gehört.“ Doch sie hatten ihn gehört. Aber das wusste der Delfin nicht. Die Menschen sind mit dem U-Boot abgetaucht. Der Delfin sah das U-Boot und hat sich schnell versteckt. Aber die Menschen sahen ihn. Er wusste, wenn ihn die Delfinfänger fanden, dass er dann tot war. Aber die Delfinfänger fanden ihn und sperrten ihn nur in ein Netz ein. Einige Stunden waren vergangen und er brauchte Luft, denn er ist ein Säugetier. Plötzlich sah er seine Freunde die Piranhas, die gekommen waren, um ihm zu helfen. Mit ihren spitzen Zähnen knabberten sie das Netz kaputt. Nun war er wieder frei und schwamm mit seinen Rettern in die Freiheit davon. Und wenn sie nicht gefangen wurden, schwimmen sie noch heute.

Ende

(23.04.2010)

 

 

Franziska 10 Jahre

Der kleine Delfin flieht

Eines Tages schwamm ein kleiner Delfin durch das tiefe Meer. Er hieß Timbo. Er begegnete schönen kleinen Fischen. Sie sahen alle bunt aus. Timbo freundete sich mit ihnen an. Doch plötzlich wurde es über ihnen ganz dunkel. Wenig später, wussten sie das ein Schiff über ihnen war. Alle erstarrten. Auf einmal warf einer der auf dem Schiff war ein Netz. Timbo und die freundlichen Fische schwammen um ihr Leben! Doch Timbo wurde eingefangen. Er hastete im Netz rum. Aber er kam nicht raus. Timbo war traurig, gleich würde er auf dem Tisch sein und gegessen werden. Doch die Fische ließen ihren Freund nicht allein. Sie bissen auf dem Netz rum und schafften es, dem Delfin zu helfen. Dann schwammen sie ängstlich weit weg vom Netz. Der kleine Delfin bedankte sich bei den bunten Fischen. „Danke!“, sagte der nette kleine Delfin. Dann schlug Timbo vor, Fische- und Delfinball zu spielen. „Und er lebte glücklich bis an sein Ende!“

Ende

(23.04.2010)

 

 

Hendrik 10 Jahre

Das Abenteuer im Meer

Eines Tages schwommen Frank und Peter durch das Meer, sie sind Delfine, um ihren Freund Felix abzuholen. Damit sie zu den Felsen schwimmen können. Als sie am Haus von Felix waren, klingelten sie. Felix Mutter macht auf und sagt: „Hallo Peter, hallo Frank, ihr wollt Felix abholen, aber Felix hat hohes Fieber.“ Darauf antwortet Frank: „Schade dann können wir ja morgen in der Schule mit ihm spielen. Komm Frank wir gehen.“ Peter und Frank sind schon in der Schlucht ziemlich weit unten, als Herr Tintenfisch kam. Herr Tintenfisch war ihr Lehrer und sagt: „Hallo ihr zwei, was macht ihr hier?“ Frank antwortet: „Wir wollen hier spielen.“ Der Tintenfisch antwortet: „Schwimmt nicht zu tief, unten lauert eine gewaltige Krake, sie hat Hunger.“ Dann schwimmen Frank und Peter weiter und immer tiefer. Auf ein Mal erscheint die riesen Krake. Peter und Frank haben gedacht das wär nur ein Märchen, sie hatten Angst. Da packte eine Tentakel der Krake zu und hat Peter gefangen. Da nahm Frank einen Stein und warf den Arm ab. Das brachte nichts, er wurde auch gefasst. Da kam Felix um die Ecke. Die beiden schrien: „Felix helf uns!“ Felix war der Stärkste aus der Schule. Felix macht kurzen Prozess mit der Krake und befreit die Beiden. Als sie auf dem Rückweg waren, erzählte Felix, wie er aus dem Haus gekommen ist. Das seine Mutter einkaufen gegangen ist, und das er sich dann aus dem Haus geschlichen hat. Den ganzen Tag spielen Felix, Peter und Frank noch immer bei den Felsen. Am Abend fallen alle erschöpft in ihr Bett.

Ende

(23.04.2010)

 

 

Jil 10 Jahre

Das gefangene Paar und die Nixe

Ralf und Renny waren zusammen. Eine Krake war plötzlich aus der `Höhle des Todes` hoch getaucht. Renny und Ralf hatten sie auch gesehen. Sie hatten Angst, dass sie gefressen würden oder in die Höhle verschleppt werden. Er war der Anführer der Kraken der `gefürchtete Blaue` wurde er genannt. Er schwamm in die Richtung der beiden. Der sah sie sehr, sehr böse an. Er fragte: „Was wollt ihr hier das ist mein Gebiet. Spielt wo anders, hier nicht, ok? Habt ihr das verstanden?“ Plötzlich packt was Glitschiges die Beiden an, es waren die Tentakeln er zog sie in die Höhle. Überall wimmelte es von Ungeheuern. Sie waren groß, sie waren klein, sie waren dünn, sie waren dick. Die beiden wurden in einem Seetang behangenen Korb rein geworfen. Sie kreischten und kreischten. Auf einmal fing Renny an zu weinen. Ralf tröstete sie: „Sei ruhig, wir kommen hier wieder raus.“ Plötzlich kam eine Nixe. Sie fragte: „Was wollt ihr?“ „Nichts, aber der `gefürchtete Blaue` hat uns hier eingesperrt.“ „Soll ich versuchen den Schlüssel zu holen?“ „Bloß nicht!“, sagte Renny, „sonst wirst du nur gefressen.“ Die Nixe lachte: „Ich und gefressen werden? Ich bin die Schnellste aus der Klasse beim Schwimmen. „Na gut“, antwortete Ralf. „Ich heiße übrigens Suri.“ Sie holt den Schlüssel und schließt den Korb auf. Sie bedanken sich und schwimmen vorsichtig vorbei. Die beiden laden sie auch zum Kaffee ein. Für den nächsten Sonntag. Zu ihnen nach Hause. Suri wollte wissen, wo sie wohnen. „In Ozeanien Nr.7401. Kommst du so um drei?“ „Ok!“ Es war Sonntag der 6. Mai, aber Suri kam immer noch nicht. Es war inzwischen schon vier Uhr. „Ob ihr was passiert ist?“, fragte Renny. Plötzlich klingelte es an der Tür. Didumdidadidumdiedadie. Es war Suri. „Hallo!!! Wo warst du denn so lange?“ „Ich…Ich…Ich war noch bei der Frisöse in Stauberstadt.“ „Ach so, ich hatte mir schon Sorgen gemacht.

Ende gut alles gut

(23.04.2010)

 

 

Lucas 10 Jahre

Der schockierende Ausflug

Es war einmal ein wunderschöner Delfin. Er schwamm so schön das selbst die angeberischen Fische staunten. Im Meer gibt es jedoch auch viele Gefahren. Der Delfin hatte einen Freund, den Fisch Flippie. An jedem Tag fragte der Delfin: „Flippie hast du Zeit? Lass uns spielen!“ Flippie hatte fast immer Zeit, manchmal aber auch nicht, wenn er mit seinem Papa weg war. Als er mit Flippie spielen gegangen war, war dort ein Hai. Der Hai hatte sie gesehen und schwamm auf sie los. Als er nah genug dran war, öffnete er sein Maul und fraß sie. Beide waren im Maul des Hais. Später als der Hai wieder Fische fangen wollte und sein Maul öffnete schwammen beide so schnell sie konnten raus. Bald waren sie wieder zuhause, sie erzählten ihren Eltern aber nichts. Am nächsten Tag wollten beide zu den Seeanemonen. Als sie da waren, waren dort die angeberischen Fische. Der Boss der angeberischen Fische sagte: „Guck mal da ist der Dödel mit seinem Affen!“ Beide sagten nichts. Dort war noch ein Fisch mit einer spitzen Schnauze, der guckte nur doof und beschnupperte die Seeanemonen. Plötzlich kam ein Fischernetz aus dem Nichts und der Delfin konnte dem Fischernetz nicht mit dem Schall ausweichen. Er war gefangen. Flippie war jedoch frei und rief: „Delfin, du musst nach unten schwimmen!“ Er tat es und kam so tief das das Fischernetz riss. Der Delfin war befreit. Sie schwammen nach dem Schock nach Hause und lebten glücklich bis an ihr Ende. Ihren Eltern jedoch, verrieten sie nichts, das sollte ihr Geheimnis bleiben.

Ende

(23.04.2010)

 

 

Sarah 9 Jahre

Flippers großes Abenteuer

Eines Tages schwamm ein Delphin durch das Meer. Der Delphin hieß Flipper. Es war früh am Morgen und alle Fische und Wale waren schon aufgestanden. Flipper liebte das Meer, aber er war oft traurig, weil immer mehr Fische von den Menschen ins Netz gelockt wurden. Auch sein bester Freund wurde schon ins Netz gelockt, aber dank der Hilfe von vielen Fischen, wurde auch sein bester Freund gerettet. Alle Fische hatten Angst vor den Menschen. Am Nachmittag traf Flipper dann auf 3 Fische und fragte: „Wo wollt ihr hin?“ Die Fische sagten: „Ganz schnell weg von hier. Die Menschen kommen!“ Dann waren die 3 Fische auch schon weg. Flipper bekam panische Angst, aber da war er auch schon im Netz gelandet. Er schrie ganz laut: „Hilfeeeee!“ Aber keiner konnte ihn hören, weil alle schon in den Häusern waren. Flipper merkte, dass das Netz hoch gezogen wurde. Er hatte sehr große Angst. Bald war er schon so hoch oben, dass der Fischer ihn auf das Boot ziehen konnte. Er strampelte aufgeregt hin und her. Plötzlich merkte er, dass das Netz sich immer fester zog. Dann hörte er auf. Dem Seemann war ein Stift und ein Blatt runter gefallen. Flipper hatte in der Schule schon gelernt zu schreiben. Er schrieb auf den Zettel: „Liebe Meeresbewohner, ihr müsst mir helfen! Ich bin in einem Netz gefangen. Schickt Haiai den Hai zu mir! Er soll mir helfen! Flipper.“ Dann nahm er eine alte Flasche, hob sie auf und steckte den Brief dort hinein. Er ließ die Flasche los und sie trieb in Richtung nach Hause. Eine Stunde später sah Flipper, Haiai den Hai. Flipper rief: „Haiai, komm schnell!“ Haiai schrie zurück: „Ich komme, warte!“ Er probierte das Netz kaputt zu beißen, aber das gelang ihm nicht. Dann sah Haiai das eine Muschel auf dem Meeresboden lag. Er holte sie und schnitt das Netz auf, holte Flipper aus dem Netz und sie schwammen dann Richtung nach Hause. Als Flipper wieder Zuhause war, freute sich seine Mutter sehr. Sie nahmen sich in den Arm und sie lebten glücklich bis an das Ende ihres Lebens.

Ende

(23.04.2010)