Gedankenrankenhenny hatchyScience Fiction

Jonas 10 Jahre

Der Weltraumtraum

Eines Nachts durfte ich bei der Arbeit meines Vaters zusehen. Wundert euch nicht wegen der Nacht. Mein Vater arbeitet in einer Sternwarte.

Sein Auftrag: viel über den Mond erfahren.

Und weil er nun mal kein Raumfahrer ist, muss er das von der Erde aus machen, und zwar nachts. Ich guckte durch das Teleskop und sah den Mond, Sterne, ja sogar einen kleinen Planeten namens Mars. Doch das war noch lange nicht das ganze Sonnensystem, denn es besteht aus 8 Planeten, vielen Monden (z.B. unser Mond, Io, Calypso, Europa) und natürlich aus unserer Sonne. Das Weltall hingegen ist nochmals viel größer als das Sonnensystem. Dann gibt es noch die Galaxien, die  sind  größer als das Sonnensystem und kleiner als das Weltall.

Naja zurück zur Sache: Ich beobachtete lange durch mein Fernrohr die Sterne, denn mein Vater musste ja arbeiten. Ich wurde müde, immer müder und es war mühsam mich auf den Beinen zu halten. Ich schlief ein. In meinem Traum sah ich mich als Astronaut im All. Dort ist es eiskalt, doch der Raumanzug hält mich warm. Meine Rakete schwebte wie ich schwerelos herum. Sternschnuppen versanken in den Tiefen des Alls. Die Sterne funkelten und glitzerten. Wieder in meiner Rakete zurück gekehrt kontrollierte ich das Steuer. Das war gar nicht so einfach, denn hier gab es keine Anziehungskräfte. In verschiedenen Entfernungen umkreiste ich die Planeten. Ich fühlte mich irgendwie beobachtet. Und das wurde ich auch nämlich von einem Außerirdischen. Er leuchtete und dabei waren seine Blicke eiskalt! Da nützte sogar mein Raumanzug nichts. Der Außerirdische rief: „Wach auf!“ Ich wunderte mich und hörte schon bald wieder die Stimme, diesmal deutlich wütender: „Wach endlich auf!“ Es war mein Vater. Er sagte, dass es nun langsam Zeit wird, nach Hause zu fahren. Auf der Rückfahrt erzählte ich ihm meinen Traum.

ENDE

(15.03.2010)

 

 

Angelina 9 Jahre

Das All Erlebnis

Spät abends um 21:00 Uhr gab es hier bei uns hinter dem Haus im Garten ein großes Fest. Ich hatte es geschafft! Ich hatte meine Rakete blue planet und meinen Roboter Code64 fertig gestellt. Am nächsten Tag wollte ich mit Codes64´s Hilfe in den Weltraum fliegen. Nur er und ich. Natürlich auch blue planet. Ohne sie würden wir ja gar nicht in den Weltraum kommen. Nun war es schon 23:00 Uhr und die Gäste gingen nach Hause. Danach ging ich mit Code64 ins Bett. ,,Morgen werden wir ins All fliegen!“, flüsterte ich Code64 zu. Doch der war schon lange eingeschlafen. Mit dem Gedanken an morgen schlief auch ich ein.  Am nächsten Tag ging es los! Code64 hatte mir einen Raumanzug bestellt. Wie er das gemacht hatte weiß ich nicht. Fertig angezogen holte ich mir den Wergzeugkasten und ging in die Rakete. Es sollte erst in 2 Stunden losgehen, deshalb arbeitete ich noch etwas an meinem Robotermädchen „Moon“. Sie hieß so weil das Wort in ihren Oberkörper eingraviert war. Ich habe sie nicht selber gebaut, sondern hatte den Roboter gefunden. Code64 habe ich nach ihrem Vorbild gebaut mit dem Unterschied das er lebte und sie nicht. Nun sah sie aber schon wieder aus wie neu. „ Eine Sache fehlt mir noch ,aber welche?“ fragte ich mich. „Ding ding ding“ machte mein Wecker. Nein ,es war nicht mein Wecker sondern Code64. Er wollte mir sagen dass es losgehen konnte. Ich hatte große Angst. Doch ich wollte den Weltraum sehen. Also machten wir uns bereit. Code64 drückte den Startknopf. 10… 9… 8…7… 6…5… 4… 3… 2 …1 und los! Die Rakete hob ab. Ich hatte mühe mich festzuhalten. Gerade war ich aus dem Sitz gefallen als die Sachen anfingen zu schweben. Wir waren im All. Vorsichtig schaute ich aus dem Fenster. Code64 hatte uns Richtung Merkur gelenkt. Nun stellte er die Rakete auf „stehen“ ein. So konnten wir blue planet verlassen ohne dass sie wegschwebt. Wir öffneten die Lucke und raus ging es. ,, Lass uns spielen!“, sagte ich zu Code64. Der flog voraus und deutete mir an, dass ich ihn fangen soll. Plötzlich blieb mir die Sprache weg. Er ist auf ein Robotermädchen zugeflogen. Sofort wollte ich dass er zu mir zurück fliegt, doch das Robotermädchen hypnotisierte Code64. Auf einmal rannte ich durch das All. Ich rannte bis ich bei ihm war. Da hörte ich eine Stimme: ,,Lu! Komm her! Das hast du super gemacht!“ konnte ich hören. Also rief ich: ,,Was ist daran so toll einen Roboter zu hypnotisieren?“ Plötzlich hörte ich ein Rauschen. Es wurde immer lauter, und lauter und lauter, und auf einmal stand ein Mädchen auf einem Raumfahrtroller vor mir. Ich dachte es wäre ein Mädchen, doch wie sich dann herausstellte war es die Herrscherin über das Kreisen der Planeten. ,,Du wirst deinen kleinen Freund nur retten können, wenn du mir von jedem Planeten 3 Informationen sagst. Dann verliere ich meine Kräfte und nach einer Woche kann ich wieder regieren!“, sagte die Herrscherin Zoe. ,,Wer sagt das ich das für dich tue?“, widersprach ich. Da wurde Zoe sauer und wollte mich mit einem Lichtstrahl töten aber ich wich geschickt aus. Stattdessen huschte das Licht in die Rakete. ,NNNEEEIIINNN!“, schrie ich. Die Rakete schwebte davon. ,,Also was ist jetzt? Ich will von jedem Planeten 3 Informationen hören! Und zwar von den Planeten: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, und Pluto!“, schrie Zoe mich an. Ich nickte nur und schwebte nun zu der gestoppten Rakete zurück. Und so ging es wieder zum Merkur. Auf dem Merkur half uns Merki die Herrscherin von dem Merkur. Sie wusste Massen über den Planeten, gab mir aber doch nur 3 Informationen.

Nämlich:

1. der Merkur ist der kleinste Planet den es gibt.

2. Der Merkur besitzt keine Lufthülle.

3. Die Oberfläche vom Merkur ähnelt dem Mond.

 Ich bedankte mich und schwebte zur Rakete. Auf einmal sah ich dass Moon nicht mehr an ihrem Platz war. Sofort suchte ich sie. Ich schaute auf den Stuhl und da saß sie. Sie war lebendig. ,,Wie kann das sein?“, fragte ich mich. Da entdeckte mich Moon und sie sagte:,,Der Lichtstrahl hat mich getroffen! Das war es, was dir gefehlt hat! Die Energie von Licht!“ Mir stand der Mund offen. ,,Woher weißt du das?“, fragte ich Moon. „Ach ich bin schon eine Ewigkeit lebendig! Ich wurde aber von meinem Planeten  zur Erde geschickt. Dort musste ich einen Freund finden der mich repariert und für immer mein Freund bleibt. Wenn das nicht klappte müsste ich wieder zurück. Ich hatte Glück dass du mich gefunden hast, da ich nämlich keine Energie mehr hatte und jetzt bin ich von dem Licht so lebendig geworden dass ich mich wieder bewegen und auch wieder sprechen kann. Ich kann sogar noch aus 1. Millionen Kilometer Entfernung deine Gedanken hören. Deshalb sollten wir jetzt zur Venus fliegen den Zoe wartet schon!“, antwortete Moon. Und so ging es weiter. Auf der Venus half uns der Venus Herrscher Vennu.

Er gab uns die Tipps:

1.Venus ist ein Nomen und wird mit die geschrieben.

2. tagsüber ist es auf der Venus wüstenheiß und abends Nordpolkalt.

3. die Venus ist am 2. weitesten von der Sonne entfernt.

Diese Infos halfen uns weiter. Wir sagten danke und los ging es zur Rakete.

„Zur Erde müssen wir nicht fliegen.“, sagte ich zu Moon. „ stimmt! Also ich schreibe und du sagst!“ antwortete sie.

Also:

1.die Erde wird auch blauer Planet genannt.

2. die Erde ist der einzige Planet der eine Lufthülle um sich hat.

3. die Erde besitzt biologisches Leben.

Super und jetzt zum Mars!“, sagte Moon. Auf dem Mars half uns Marwina.

Sie verriet uns:

1. der Mars ist rot und wird deshalb auch roter Planet genannt.

2. der Mars ähnelt der Erde.

3. die Wissenschaftler denken das es früher auf dem Mars leben gegeben hat.

Das waren super Tipps. Wir sagten danke und weiter ging es zum Jupiter. Auf dem Jupiter gab uns Julianner

die Tipps dass:

1. der Jupiter der größte planet ist.

2. der Jupiter hat viele Farben.

3. wenn man von der Erde zu Fuß zum Jupiter gehen könnte würde man sein ganzes Leben lang nicht ankommen.

Das waren super Infos. „Auf zum Saturn“, rief ich. Auf dem Saturn half uns Sarilein.

Ihre Tipps waren:

1. der Saturn ist der zweitgrößte Planet.

2. der Saturn ist gelblich

3. das der Saturn einen Ring um sich hat ,der aus Eis und Staub besteht.

„Jetzt geht es zum Uranus- jetzt gehen wir nach Haus!“ sang Moon fröhlich. Auf dem Uranus half uns Moons Mutter und erklärte uns dass:

1.der Uranus hellblau schimmert.

2. der Uranus genau so groß ist wie der Neptun.

3. das der Uranus 27 Monde hat.

Wir verabschiedeten uns und fuhren zum Neptun.

Dort half uns Napoleon und verriet uns dass:

1. der Neptun ein Eisriese ist.

2. Ein Gasplanet ist

3. er 13 Monde hat.

Tschüss und weiter geht es zum Pluto. In der Rakete sagt Moon: „Auf dem Pluto wohnt keiner! Aber nicht schlimm mir fallen schon drei Sachen ein.“

nämlich dass:

1.der Pluto ein Zwergplanet

2. der Mond von ihm ist größer als er selbst.

3. er ist kein Planet mehr.

Sofort machten wir uns auf den Weg zu Zoe, sagten ihr die drei Informationen von jeden Planeten. Sofort war Code64 wieder Herr seiner selbst! Zoe war auch auf einmal nett. Sie erklärte mir ,dass sie von einer bösen Hexe verhext wurde. Durch mich wurde der Bann gebrochen und Zoe konnte endlich wieder die nette und hilfsbereite Herrscherin sein, die sie war! Ich flog zur Erde zurück-nicht ohne Moon; die blieb nämlich für immer bei mir! Und da es so ein spannendes Abenteuer war, welches ich erlebt hatte, wollte ich es euch nicht vorenthalten!

ENDE