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Der Einbrecher Ich war allein zu Hause, lag im Bett und konnte nicht einschlafen. Der Mond schien in mein Zimmer. Jedes Geräusch machte mich hellhörig. Es war halb neun. Die Wanduhr schlug einmal. Dann war es wieder ganz still. Unruhig wälzte ich mich in meinem Bett herum. Ich war gerade am Einschlafen als ich plötzlich Schritte hörte. Ich öffnete leise die Tür, da hörte ich die Schritte wieder. „Wer ist da?“, stotterte ich mit ängstlicher Stimme. Keine Antwort. Doch als ich die große Treppe hinunter lief, traute ich meinen Augen nicht. Es machte sich ein großer, schwarz gekleideter Mann an unserem Tresor zu schaffen. Der Unbekannte hatte mich zum Glück noch nicht entdeckt. Still schlich ich mich wieder in mein Zimmer und schloss die Tür ab. Mein Handy lag auf meinem Tisch. Ich nahm es und rief die Polizei. Als ich wieder unten war, musste ich stolpern und der Einbrecher erspäte mich. Er rief mit dunkler Stimme: „Na, wen haben wir denn da?“ Er packte mich und wollte seine Pistole ziehen, da bekam ich große Angst. In diesem Moment kamen zu meiner Erleichterung die Polizei und meine Eltern. Die Polizisten nahmen den Eindringling fest und meine Eltern versprachen mir, mich nicht nochmal so lange alleine zu lassen. Ende
Die schreckliche Nacht Ich war allein zu Hause, lag im Bett und konnte nicht einschlafen. Der Mond schien in mein Zimmer. Jedes Geräusch machte mich hellhörig. Es war halb neun. Die Wanduhr schlug einmal. Dann war es wieder ganz still. Unruhig wälzte ich mich in meinem Bett herum. Plötzlich knallte es. Ich war hellwach und dachte, Mama und Papa kommen. Ich fragte: „Mama, Papa-seid ihr das?“ Aber nun hörte ich kein Geräusch mehr. Nach ungefähr 10 Minuten knallte es noch einmal, aber lauter. Daraufhin ging ich nach unten. Die Tür stand weit auf. Als ich weiterging um sicher zu gehen, dass keiner da war, knarrte die Tür hinter mir. Jetzt lief ich ganz schnell nach oben und verkroch mich unter meiner Bettdecke. Ich hörte Stimmen von unten, die sagten: „Wir müssen den Jungen fangen, sonst werden seine Eltern sterben!“ Ich weinte vor Angst, dass sie meinen Eltern etwas antun würden. Einer von denen saß in einem dunklen Van und sagte: „Kommt, wir hauen ab!“ „Warum denn, wir haben den Jungen doch noch nicht?!“, fragte der Mann. „Egal“, antwortete der Fahrer. Als alle in dem Van waren und wegfuhren, schlich ich herunter, stieg hastig auf mein Fahrrad und wollte hinter den Gangstern herfahren – doch leider vergeblich. „Sie müssen mich wohl entdeckt haben.“, dachte ich. Als ich nach Hause fuhr, war ein Brief im Briefkasten und ein Päckchen lag im Haus. Hastig öffnete ich beides. Direkt danach rief ich die Polizei an. Sie sagte, sie kämen gleich. Doch nach drei Stunden waren sie immer noch nicht da. So langsam machte ich mir Sorgen, denn als ich den Van verfolgen wollte, war mir keine Menschenseele begegnet. Aber mit wem habe ich denn vorhin telefoniert? Hoffentlich nicht mit den Gangstern, denn die wüssten dann, wo ich mich versteckt hielt. Plötzlich kam der Van wie aus dem Nichts in unser Haus geschossen. Die Männer nahmen mich mit und versteckten mich in ihrem Kofferraum. Danach war ich tot. Ende |