Gedankenrankenhenny hatchyLustige Geschichten

Angelina 9 Jahre

Die zweite Folge der Geschichte „Tölpelhans“

Nun sind einige Jahre vergangen. Es war Samstagmorgen als der Tölpelhans die Prinzessin wie jedes Wochenende besuchte. Doch an diesem Tag strahlte die Prinzessin besonders. Der Tölpelhans fragte sie:

„Was ist mit dir los? Du strahlst ja heute  noch tausendmal heller als die Sonne!“

 „Ich habe mir überlegt, dass wir nächste Woche  heiraten werden! Wir sind ja jetzt schon alt genug!“ antwortete sie.

So verging das Wochenende mit Hochzeitkleider anprobieren und aussuchen.

Als der Tölpelhans nach Hause ritt und voller Freude ganz laut rief: „Ich werde König! Ich heirate die Prinzessin! Ich freu mich so, ich freu mich so!“, konnten die Brüder Gregor und George sein Glück nicht mehr ertragen, und Gregor sagte: „Lass uns in Ruhe mit deiner Freude!“ George stimmte im zu.

“Ich kann ja nichts dafür das ihr Erstens von der Hitze und Zweitens von der Schönheit der Prinzessin die  Worte verloren hattet!“ sagte Tölpelhans zu seinen Brüdern. 

Daraufhin wurden die Brüder knallrot. Plötzlich kam Gregor eine Idee.

Er schlug Tölpelhans vor: „Du  kannst Einkaufen gehen, es muss ja schließlich gefeiert werden dass du König wirst!“ beendete er den Satz mit einem Augenzwinkern zu George.

So ging der Tölpelhans Einkaufen. Als er weit genug weg war fragte George Gregor nach seinen Plan.

„Der Plan ist so! Wenn der Tölpelhans vom Einkauf wiederkommt, werden wir ihn in die Küche schicken. Dort soll er das Essen vorbereiten. Doch wenn er in die Küche geht, laufen wir im ganz leise hinterher. Dann ziehen wir ihm einen Sack über den Kopf, und du schnürst ihn dann zu!“  „Ja das ist eine gute Idee, aber wer soll dann zu der Prinzessin?“ fragte George. „Da gehen wir danach hin und sagen ihr das er sehr, sehr, sehr Krank ist, und das deshalb die Hochzeit nicht stattfinden kann.“ erklärte Gregor.  „A-a-aber, aber was ist wenn die Prinzessin Tölpelhans besuchen möchte?“ stotterte George. „Das ist eine sehr einfach zu lösendes Problem, aber mein Plan ist ja noch nicht zu Ende!“ so erzählte Gregor seinen  Bruder, sie könne ihn leider nicht sehen, weil die Krankheit so ansteckend  ist.

Bald  kam Tölpelhans vom Einkauf zurück und begrüßte seine Brüder freudig : „Hallo Brüder ich

bin wider da!“

„Hallo Tölpelhans! Du kommst aber sehr früh vom Einkaufen zurück!“ riefen seine Brüder. Als der Tölpelhans in das Haus eintrat sagten seine Brüder er solle  in die Küche gehen. Das machte der Tölpelhans dann auch. Die Brüder schlichen ihm wie geplant hinterher. Ganz leise zog Gregor aus der Ecke einen Sack und reichte das eine Ende George hin. Der nahm das Ende und schneller, immer schneller kamen sie an den Tölpelhans heran. Plötzlich blieb der Tölpelhans stehen.

Er bemerkte seine Brüder aber zu ihrem Glück nicht. Gregor flüsterte George zu: „Ich zähle jetzt leise bis drei, und dann ziehen wir ihm den Sack über den Kopf!“ George nickte. Gregor zählte: „Eins, zwei, drei!“ und sofort hoben sie den Sack , und bevor der Tölpelhans etwas erwidern konnte, hatte er den Sack auf dem Kopf. Der Tölpelhans merkte erst etwas als seine Brüder den Sack schon schlossen.

Nun deutete Gregor George, ihm zu folgen. Das tat George auch, denn er wusste ja, dass sie jetzt zu der Prinzessin reiten werden um die Hochzeit abzusagen. Sie gingen in den Stall und sattelten ihre Pferde Hippo und Hoppi. Langsam, ganz langsam ritten Gregor und George zu der Prinzessin.

In der Zwischenzeit überlegte Tölpelhans, wie er sich befreien, und aus dem Sack herauskommen könnte. Da hatte er die Idee! Er hat ja letztes Jahr ein Schneidemesser vom königlichen Hofkoch aus dem Schloss bekommen. Der Koch vermutete schon lange, dass Tölpelhanses Brüder irgendetwas im Schilde führten.

Der Tölpelhans griff an seinen Gürtel und zog vorsichtig, ganz vorsichtig, das gut versteckte Messer heraus. Gregor und George waren schon am Tor des Schlosses, als der Tölpelhans mit dem Messer ein Loch in die Öffnung des Sackes schnitt. Nun kletterte er aus dem Sack und lief so schnell er konnte zu seinem Ziegenbock, denn er hatte gehört wie seine Brüder los geritten sind, und er vermutete, dass sie auf dem Weg zum Schloss waren. Gregor und George waren in dieser Zeit schon bei der Prinzessin angekommen.

Sofort fingen sie an zu reden: „Liebste, allerliebste Prinzessin, sie müssen leider die Hochzeit mit Tölpelhans verschieben, er ist nämlich sehr krank!“ „Und besuchen kann man ihn auch nicht! Ist sehr ansteckend was der arme Tölpelhans hat.“ ergänzte George. Die Prinzessin holte Luft um etwas zu sagen, doch auf Einmal ging die Türe auf, und Tölpelhans stand völlig außer Atem und mit hochrotem Kopf vor ihnen. Er rief: „Prinzessin! Die haben mich gefesselt und einen Sack über den Kopf gestülpt, damit wir morgen nicht heiraten können! Sie müssen bestraft werden!“  „Ja, da hast du recht, sie werden unserem Koch zwei Wochen lang in der Küche helfen!“ antwortete die Prinzessin.

Die Brüder bekamen keinen Ton raus. Tölpelhans fragte unter einem Lachkrampf: „Na ihr Beiden, hat es euch ein weiteres Mal die Sprache verschlagen?“

Die Prinzessin und das mittlerweile sich dazu versammelte Hofpersonal lachten lauthals mit. Selbst die Wachen lachten als sie  Gregor und George in die Küche zum Koch brachten. Auch der Koch kriegte sich kaum mehr ein als er die Geschichte hörte. Nun verging der Tagrecht schnell und am nächsten Tag  konnten Gregor und George richtig helfen, denn heute war die Hochzeit von Tölpelhans und der Prinzessin.

Nun lebten alle glücklich und zufrieden…..na ja ob Gregor und George zufrieden waren weiß keiner, aber nach zwei Wochen waren wirklich alle glücklich und zufrieden, bis an ihr Lebensende, selbst Gregor und George.

Ende

 

 

 

 

 

Gabriel 12 Jahre

BABY, der schreckliche

Es war ein schöner Tag. Meine Eltern waren einkaufen, ich musste auf BABY, meinen 1 Jahr alten Bruder aufpassen. Ich las mein Buch. Es knallte! Ich ging in die Küche. Die Spülmaschine war offen. Aber sie spülte trotzdem! Ich maß: 1,98 Hochwasser. BABY hatte Schwimmflügel. Als die Feuerwehr das Wasser weggepumpt hatte ging ich weiterlesen. Da gab es einen KNALL!!!!!!!! Baby war in meinem Zimmer. Dort stand er mit Cappy und Sonnenbrille neben meiner 177683256.0000 Watt Stereoanlage. Diese stand auf MAXIMAL. Das Haus bebte. Dann knallte es schließlich zusammen. Feuerwehr, Polizei, THW, Rettungsdienst und der Papst standen vor dem Haus. Dann kamen meine Eltern zurück. Sie schimpften mit mir! Dann gingen wir alle zusammen in ein Hotel. Doch BABY plante weiteres.....

ENDE

(15.03.2010)

(weitere Baby Geschichten hier)

 

 

 

 

 

Jaqueline 11Jahre

Komischer Tag

Ich bin heute nicht aufgestanden und hab mir nicht die Zähne gepuzt und mich nicht gewaschen. Ich habe mich nicht angezogen und habe dann die Schule geschwänzt. Ich habe heute also nichts gelernt. Und ich habe während der Pause kein Joghurt  gegessen und kein Apfelsaft getrunken. Ich bin nach der Schule auch nicht mit zu Kimberly gegangen und wir habe bei ihr kein Pfannkuchen gegessen. Die Hausaugaben hab ich auch sausen lassen und wir haben auch nicht den ganzen Nachmittag Nintendo Wii gespielt. Und Kims Mutter hat mich auch nicht nach Hause gefahren. Zuhause habe ich keine Brote zu Abends gegessen und ich hab auch nicht mehr mit Mama und Papa fernsehen gekuckt. Ich hab mich auch nicht gewaschen und habe mir nicht die Zähne geputzt. Ich hab mein Zimmer aufgeräumt und bin dann nicht ins Bett gegangen. Und dann ging mir kein Licht auf. Heute konnte auf gar keinem Fall „Gegenteiltag“ sein.    :-)

ENDE