Gedankenrankenhenny hatchyLustige Geschichten

 

 

Lilli 12 Jahre

Maxi King schlägt zurück!!!

Anna, Leha, Nadine, Charlene, Alisha und ich saßen gerade im Unterricht als plötzlich Maxi King im Türrahmen  stand. Er drohte uns an zu greifen. Kurz darauf explodierte er zu Popkorn. Wir nickten uns gegenseitig zu und warteten den erlösenden Schulgong ab. 2 Tage waren vergangen als Charlene durch das Ohrenbetäubende Klingeln ihres Handys geweckt wurde. Anna hatte ein Lebkuchenherz gefunden auf dem „Maxi King“ stand. Am folgenden Tag verabredeten wir uns um zu überlegen wie wir Maxi besiegen konnten. Alle waren zu unserem Treffen erschienen bis auf Anna. Auf einmal bebte der Boden. Wir sahen aus dem Fenster und grinsten. Maxi King hatte bestimmt nicht damit gerechnet das wir noch das Riesen Baby hatten, das gerade auf uns zu gerannt kam und in der einen Hand Anna und in der anderen Hand einen Lolly hielt. Laut schreiend ließ es sich auf seinen Hintern fallen und lachte als hätte es einen Zuckerflash bekommen. Nun hatten wir schon einmal eine dicke Waffe. Bepackt mit Brause, Cola und Hubba Bubba liefen wir zu unserer Freundin die gerade dem dicken Baby beim naschen zu sah. Wir wollten Anna gerade fragen wie sie auf die Idee gekommen war das kleine Kind zu holen als auch schon ein lauter knall ertönte und viel Konfetti aus Esspapier auf uns zu flog. Zu unserem Glück sprang das Baby mit weit offenen Mund vor uns und verschlang das komplette bunte zeug. Wir sahen in die Richtung aus der wir angegriffen wurden. Da standen sie... Maxi King mit seinen bösen Handangern an seiner Seite. Graf Marchmellow, Sir  Milchschnitte und Lord Lollypop. Sie ritten auf vornehmen Lakritze Pferden die mit Weingummi beschmückt waren. Lord Lollypop war ein kräftig gebauter Mann dessen Pferd mühsam versuchte nicht durch zu brechen. Man sah ihm an das er viel lieber zuhause wäre und irgendetwas essen wollte das ungesund war. Sir Milchschnitte machte seinem Namen alle ehre. Seine dunklen Harre und seine bleiche Haut verrieten ihn sofort. Er im Gegensatz zu seinem Partner war schmal und ein wenig hochnäsig. Graf Marchmellow zupfte gerade seinen Hut zurecht auf dem ein riesiger weiß brauner Marchmellow klebte. Auch sein Gewand war mit dem beliebten Mausespeck beschmückt.

Er kaute gerade auf den Zügeln seines Pferdes herum als Maxi King ein paar schritte nach vorne ritt. Leha und ich stellten uns vor Challe, Alisha und Anna die gerade die Brause in die Cola Flaschen stopften. Brause und Cola ist so ziemlich die gefährlichste Mischung die ich kenne. Eigentlich könnte unser Mutanten Baby Maxi King und seine Helfer einfach so zertreten. Aber leider ist unser „Monster“ nicht gerade mutig. Anna kam mit einer Flasche Cola hinter uns hervor und hielt sie drohend in die Luft. Doch Maxi und die anderen fingen nur an zu lachen. Wahrscheinlich wusten sie nicht was das Gemisch für eine Auswirkung hatte. Immer noch sich den Bauch vor lachen haltend zog jeder unserer Angreifer seine eigen erfundene Waffe heraus. Als wir diese sahen währen wir vor lachen beinahe nach hinten gekippt. Der Graf zielte mit einer wenige cm großen Kanone auf uns die wahrscheinlich Marchmallows schoss. Der Sir hatte eine Motor betriebene Tube in der Hand auf der ein großes M geschrieben war. Der Lord hielt einen riesigen Lolly in der Hand in dem vorne ein Loch war aus dem ein weiterer kleinerer Lolly ragte. Auf ein mal hörten wir alle auf zu lachen und bereiteten uns vor. Sir Milchschnitte drückte auf einen Knopf und braun weiße Krem spritzte über Alisha und Leha. Anna schüttelte die Cola Flasche so das sie immer dicker wurde. In der letzten Sekunde schleuderte sie das Gemisch vor die Füße unserer Gegner und ging ein par schritte zurück. Maxi King und die anderen lachten aus vollem Munde doch dann explodierte die Flasche und sie waren still. Sir Milchschnitte und Maxi King waren von unten bis oben voll mit Cola. Wir hatten extra eine besonders klebrige Cola verwendet so das sie sich nun genau wie Alisha und Leha kaum noch bewegen konnten. Das riesige Baby nahm die beiden Mädchen hoch und tauchte sie einmal in Warme Milch mit Honig so das sie sich wieder bewegen konnten. Lord Lollypop gefiel das gar nicht. Er richtete seine Lutscher-Kanone auf das riesengroße dicke Baby und drückte ab. Tausende von Lolly’s flogen auf das Baby zu und schossen in dessen Mund. Mit vollen Backen und einem strahlenden Gesicht kaute es was das Zeug hielt. Das Monster aus dem Land des gekauten Gummis konnte uns jetzt erst einmal nicht helfen. Schnell warfen wir noch mehr mit Brause gefüllte Colaflaschen auf die Typen mit den Süßigkeiten Namen bis sie alle vollkommen braun waren und zusammen klebten. Maxi King über lies seinen Handlangern die Arbeit und zerplatzte wieder zu Popkorn wie er es immer tat wen etwas nicht so lief wie er es gerne wollte. Das wird bestimmt ein Nachspiel haben. Mit aller Kraft hob Graf Marchmellow seine kleine Kanone und Feuerte viele kleine Mausespeckmäuse auf uns. Die Waffen konnten uns nicht schaden. Nur verkleben. Nun war nur noch Charlene übrig. Sie stopfte sich ein paar Kaugummis in den Mund und kaute. Dann stellte sie sich genau vor unsere Angreifer und machte eine RIESEN große Blase. Diese Blase war so groß das sie sich um die jetzt nur noch 3 auf ihren Pferdchen hüllte und alle zusammen einen Meter über dem Boden schwebten. Challe grinste doch dann fiel Lord Lollypop mit seinem Pferd aus der Kaugummiblase. Challe war verzweifelt sie wuste nicht was sie tun sollte. Doch auf ein mal holte das Baby hinter uns tief Luft und pustete die Blase weg. Lord  Lutscher rappelte sich auf und „rannte“ so gut er konnte seinen Kameraden hinterher. Das Baby lachte hysterisch und fing an zu sabern warum auch immer. Es hatte uns dieses mal geholfen. Wen Herr Zimtstern der ehemalige Ersatz König aus Hubba Buba das wüste würde er sich glatt noch einmal fressen lassen.
So einfach hatten meine Freunde die sich bereits wieder bewegten und ich es uns nicht vor gestellt. Wahrscheinlich wird Maxi King bald wieder zurück kommen und es noch einmal versuchen. Doch bis er aus dem Gefürchteten Vitamin Land wieder da ist, könnte es noch eine weile dauern.
Ende

(06.03.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lilli 12 Jahre

Invasion der Süßigkeiten

Meine 5 Besten Freundinnen und ich haben vor ein paar tagen eine umhauende Nachricht erhalten! Der König aus unserem Land ist mit seiner Königin und seinen Kindern für 1 Jahr in den Urlaub geflogen und hat Herr Zimtstern zum Ersatz gewählt. Das Problem an der Sache: Herr Zimtstern ist sehr geizig und wie es sonst der echte König immer macht, lässt er nicht jeden Sonntag Süßigkeiten regnen. Das macht uns natürlich sehr traurig da wir Süßigkeiten über alles lieben. So ist es nun mal wenn man in einem Land wohnt was „Das Land der gekauten Gummis“ heißt. Kurts „Hubabuba“. Daher haben Anna, Leha, Nadine, Charlene, Alisha und ich beschlossen, eine Invasion zu starten. Falls also bei euch bald riesige Schokoweihnachtsmänner herum laufen, wisst ihr auch warum. Tage lang haben wir an unserem Teuflischen Plan gebastelt, kamen nachher aber nur bei „M & M’s“ an. Nach der Zeit hielten wir es ohne Zucker nicht mehr aus und grübelten so gut wir konnten.

Auf einmal schrie Charlene laut auf. Lange, sehr lange erzählte die uns von ihrer Idee bis wir den absolut BESTEN Plan aller Zeiten entwickelt hatten. Anna rief nach unserer Besprechung bei unserem Gummibär Sekretär an und forderte ihn auf die Brause Luftschiffe zu benachrichtigen das sie mit der Invasion starten konnten. Die Mädels und ich versteckten uns unten Im Keller und sehen durch ein kleines Fenster aus zu wie unser Teuflischer Plan begann seinen Lauf zu nehmen. Alisha nahm unsere Schoko Vorräte aus einem Schrank und verteilte ihn unter uns auf. Es geht los. Schrie ich auf und starrte auf die kleinen Fussel die langsam den Himmel herab geschwebt kamen. Erst 3-5 dann mehrere bis sie die komplette Straße bedeckt hatten. Ihre Mission: Allen Staubsaugern der Menschen den Strom absaugen und ihn in unser Geheimlabor bringen! Nach wenigen Minuten stellten wir über einen Anruf fest, das die Fussel es nicht geschafft hatten die Staubsauger zu bewältigen. Nun denn wir wollten ja eigentlich nicht so weit gehen, aber die Flusen mussten her. Wieder riefen wir unseren Sekretär an. Und von einer Sekunde auf die andere, waren die Straßen voll mit Flusen.

Wieder machten sie sich auf den Weg zu ihren größten Feinden. Doch dieses mal besiegte der Dreck den Sauger und wir hatten genug süße Luft für unsere MEGA SAUGER! Seine Mission war: Allen Menschen der Erde die Schokomuffins weg zu saugen. Wir fingen alle gleichzeitig an teuflisch zu lachen und stöpselten unseren Süßeluft Kessel an die Muffinsauger. Mit ratternden Motoren, ging es los. Es war eine große Herausforderung

Für unsere Sauger da nicht genug süße Luft entwickelt wurde. Doch nach und nach schafften wir es. Einige Muffinsauger fingen an zu qualmen andere zersprangen. Doch wir hatten es geschafft allen Menschen der gesamten Erde die Muffins weg zu nehmen. Wir waren einfach SO mächtig. Doch die Invasion hatte gerade erst begonnen. Nun brauchten wir nur noch ALLE Kekse die es nur gab. Für diesen Job waren unsere Schokomänner zuständig die mit harter Arbeit ihre Zuckerwatten Hunde trainirt hatten in Schüsseln und Gläser zu machen

Ihr müsst wissen das Zuckerwatte Hunde hier in Hubabuba eine sehr große Bedeutung haben

Da sie Cola und Smarties machen. Dieses enthält viel Zucker daher ist es für uns sehr wertvoll. Gespannt warteten wir auf die Kekse. Denn wir waren uns sicher, dass Die Menschen ohne Muffins und Kekse machtlos waren. Und so bekam der Königs Ersatz ärger das wir so etwas hinter seinem Rücken geschafft hatten. Unsere Lager waren von oben bis unten voll mit Keksen. Wieder ein Erfolg. Doch jede Tat hat auch nachteile. Unsere Schokomänner, haben es leider nicht zurück geschafft. Herr Zimtstern hatte nämlich mitbekommen was los war und hat das gefürchtete Monster frei gelassen das es überhaupt gab. Das dicke Baby. Wir wusten das es all unsere mühsam eroberten Süßigkeiten Fressen wird und dazu noch alles andere.

Wir brauchten wieder einen Plan doch dieses mal viel uns wirklich nichts ein.

Am nächsten Tag hörten wir die Nachrichtensprecherin sagen das dass Monster Baby in wenigen Stunden unser Dorf erreichen wird. Doch dann wurden wir gerettet. Der beste Koch überhaupt kam zu uns geeilt um uns zu helfen. Denn er hatte auch etwas gegen Herr Zimtstern. Ein Koch in einem Land namens „Das Land des gekauten Gummis“ hatte um schneller Gebäck zu backen einen sehr großen Ofen. Als er uns grinsend an sah kamen wir von alleine auf seine Idee. Wir mussten einfach nur große Lebkuchen Männchen backen die das Baby aufhalten würden. Ohne lange darüber nach zu denken machten wir uns an die Arbeit.

Gerade waren wir fertig geworden, da bebte auch schon der Boden. Ein lautes kichern ertönte und anschließend ein schallendes Geschmatze. Es war so weit das Baby war angekommen und uns blieb keine Zeit mehr. Dampfend öffnete sich der Ofen und Meter hohe Lebkuchen Männchen stampften auf uns zu. Sie waren nicht so groß wie das baby aber trotzdem groß genug es aus zu schalten. Es gab nämlich gegen das dicke Baby nur eine Waffe. Das kitzeln.

Jeder der Männchen bekam eine Feder in die Hand gedrückt und wurden hinaus geführt.

Als das baby die großen Lebkuchen Männer sah, fing es wieder an zu lachen und kam auf sie zu gestampft. Wir verloren einige tapfere Männer im Krieg gegen das verfressende kleine Kind und sahen eigentlich keine Hoffnung mehr. Doch die kleinen Lebkuchen Kekse waren nur Ablenkung gewesen. Die richtige Waffe, kam noch. Dafür brauchten wir leider unsere gesammelten Kekse. Aus denen wurde nämlich ein Prinzen Rolle König gemacht der groß genug war das Baby zu kitzeln. Mit großen Schritten kam er auf das dicke runde kleine ding zu gelaufen und zertrat die restlichen Lebkuchen Männer. Der Säugling machte einen Freudeschrei und fing an wie aus Eimern zu sabbern. Der Prinz aus Keksen verdeckte dem Monster die Augen und mit der anderen Hand kitzelte er es. Wie wir gehofft hatten fiel es zu Boden vor lachen und kam nicht mehr hoch da es so voll gefuttert war. Der Prinz aus der Prinzen Rolle, fesselte das baby mit Lakritze und Schneckenweingummi und lag es auf einen großen Anhänger den wir schon bereit gestellt hatten. Alle jubelten und bedankten sich bei uns und dem Helden des Tages. Der Prinz wollte gerade gehen als eines der Brause Luftschiffe den Himmel hinunter sauste und mit voller Wucht den riesigen Keks zerstörte. Wir hatten dabei gemischte Gefühle da wir jetzt wieder massenweise Kekse hatten.

Das Baby wurde wieder zum Schloss zurück gebracht und wir sorgten dafür das es den Ersatz König auf aß. Nun hatten wir keinen König mehr für die restlichen Monate und wir konnten es jeden Tag Süßes regnen lassen.

Ende

(30.01.2011)

 

 

 

 

Paula 12 Jahre

Schneekäppchen und die bösen Eichhörnchen

 

Schneekäppchen war gerade auf dem Weg zur Bibliothek um sich Bücher zu holen, als ihr plötzlich zwei böse Eichhörnchen in den Weg sprangen. Die bösen Eichhörnchen waren scharf auf ihre Unterhose. Sie krabbelten in ihren Rock und schnappten sich die Unterhose. Nun stand Schneekäppchen nur noch im Rock da. Schnell lief sie zurück nach Hause. Auf dem Weg nach Hause, traf sie einen der acht Zwerge und verliebte sich in ihn. Am Ende küssten sie sich. Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute...

Ende

(22.01.2011)

 

 

 

 

 

Angelina 9 Jahre

Die zweite Folge der Geschichte „Tölpelhans“

Nun sind einige Jahre vergangen. Es war Samstagmorgen als der Tölpelhans die Prinzessin wie jedes Wochenende besuchte. Doch an diesem Tag strahlte die Prinzessin besonders. Der Tölpelhans fragte sie:

„Was ist mit dir los? Du strahlst ja heute  noch tausendmal heller als die Sonne!“

 „Ich habe mir überlegt, dass wir nächste Woche  heiraten werden! Wir sind ja jetzt schon alt genug!“ antwortete sie.

So verging das Wochenende mit Hochzeitkleider anprobieren und aussuchen.

Als der Tölpelhans nach Hause ritt und voller Freude ganz laut rief: „Ich werde König! Ich heirate die Prinzessin! Ich freu mich so, ich freu mich so!“, konnten die Brüder Gregor und George sein Glück nicht mehr ertragen, und Gregor sagte: „Lass uns in Ruhe mit deiner Freude!“ George stimmte im zu.

“Ich kann ja nichts dafür das ihr Erstens von der Hitze und Zweitens von der Schönheit der Prinzessin die  Worte verloren hattet!“ sagte Tölpelhans zu seinen Brüdern. 

Daraufhin wurden die Brüder knallrot. Plötzlich kam Gregor eine Idee.

Er schlug Tölpelhans vor: „Du  kannst Einkaufen gehen, es muss ja schließlich gefeiert werden dass du König wirst!“ beendete er den Satz mit einem Augenzwinkern zu George.

So ging der Tölpelhans Einkaufen. Als er weit genug weg war fragte George Gregor nach seinen Plan.

„Der Plan ist so! Wenn der Tölpelhans vom Einkauf wiederkommt, werden wir ihn in die Küche schicken. Dort soll er das Essen vorbereiten. Doch wenn er in die Küche geht, laufen wir im ganz leise hinterher. Dann ziehen wir ihm einen Sack über den Kopf, und du schnürst ihn dann zu!“  „Ja das ist eine gute Idee, aber wer soll dann zu der Prinzessin?“ fragte George. „Da gehen wir danach hin und sagen ihr das er sehr, sehr, sehr Krank ist, und das deshalb die Hochzeit nicht stattfinden kann.“ erklärte Gregor.  „A-a-aber, aber was ist wenn die Prinzessin Tölpelhans besuchen möchte?“ stotterte George. „Das ist eine sehr einfach zu lösendes Problem, aber mein Plan ist ja noch nicht zu Ende!“ so erzählte Gregor seinen  Bruder, sie könne ihn leider nicht sehen, weil die Krankheit so ansteckend  ist.

Bald  kam Tölpelhans vom Einkauf zurück und begrüßte seine Brüder freudig : „Hallo Brüder ich

bin wider da!“

„Hallo Tölpelhans! Du kommst aber sehr früh vom Einkaufen zurück!“ riefen seine Brüder. Als der Tölpelhans in das Haus eintrat sagten seine Brüder er solle  in die Küche gehen. Das machte der Tölpelhans dann auch. Die Brüder schlichen ihm wie geplant hinterher. Ganz leise zog Gregor aus der Ecke einen Sack und reichte das eine Ende George hin. Der nahm das Ende und schneller, immer schneller kamen sie an den Tölpelhans heran. Plötzlich blieb der Tölpelhans stehen.

Er bemerkte seine Brüder aber zu ihrem Glück nicht. Gregor flüsterte George zu: „Ich zähle jetzt leise bis drei, und dann ziehen wir ihm den Sack über den Kopf!“ George nickte. Gregor zählte: „Eins, zwei, drei!“ und sofort hoben sie den Sack , und bevor der Tölpelhans etwas erwidern konnte, hatte er den Sack auf dem Kopf. Der Tölpelhans merkte erst etwas als seine Brüder den Sack schon schlossen.

Nun deutete Gregor George, ihm zu folgen. Das tat George auch, denn er wusste ja, dass sie jetzt zu der Prinzessin reiten werden um die Hochzeit abzusagen. Sie gingen in den Stall und sattelten ihre Pferde Hippo und Hoppi. Langsam, ganz langsam ritten Gregor und George zu der Prinzessin.

In der Zwischenzeit überlegte Tölpelhans, wie er sich befreien, und aus dem Sack herauskommen könnte. Da hatte er die Idee! Er hat ja letztes Jahr ein Schneidemesser vom königlichen Hofkoch aus dem Schloss bekommen. Der Koch vermutete schon lange, dass Tölpelhanses Brüder irgendetwas im Schilde führten.

Der Tölpelhans griff an seinen Gürtel und zog vorsichtig, ganz vorsichtig, das gut versteckte Messer heraus. Gregor und George waren schon am Tor des Schlosses, als der Tölpelhans mit dem Messer ein Loch in die Öffnung des Sackes schnitt. Nun kletterte er aus dem Sack und lief so schnell er konnte zu seinem Ziegenbock, denn er hatte gehört wie seine Brüder los geritten sind, und er vermutete, dass sie auf dem Weg zum Schloss waren. Gregor und George waren in dieser Zeit schon bei der Prinzessin angekommen.

Sofort fingen sie an zu reden: „Liebste, allerliebste Prinzessin, sie müssen leider die Hochzeit mit Tölpelhans verschieben, er ist nämlich sehr krank!“ „Und besuchen kann man ihn auch nicht! Ist sehr ansteckend was der arme Tölpelhans hat.“ ergänzte George. Die Prinzessin holte Luft um etwas zu sagen, doch auf Einmal ging die Türe auf, und Tölpelhans stand völlig außer Atem und mit hochrotem Kopf vor ihnen. Er rief: „Prinzessin! Die haben mich gefesselt und einen Sack über den Kopf gestülpt, damit wir morgen nicht heiraten können! Sie müssen bestraft werden!“  „Ja, da hast du recht, sie werden unserem Koch zwei Wochen lang in der Küche helfen!“ antwortete die Prinzessin.

Die Brüder bekamen keinen Ton raus. Tölpelhans fragte unter einem Lachkrampf: „Na ihr Beiden, hat es euch ein weiteres Mal die Sprache verschlagen?“

Die Prinzessin und das mittlerweile sich dazu versammelte Hofpersonal lachten lauthals mit. Selbst die Wachen lachten als sie  Gregor und George in die Küche zum Koch brachten. Auch der Koch kriegte sich kaum mehr ein als er die Geschichte hörte. Nun verging der Tagrecht schnell und am nächsten Tag  konnten Gregor und George richtig helfen, denn heute war die Hochzeit von Tölpelhans und der Prinzessin.

Nun lebten alle glücklich und zufrieden…..na ja ob Gregor und George zufrieden waren weiß keiner, aber nach zwei Wochen waren wirklich alle glücklich und zufrieden, bis an ihr Lebensende, selbst Gregor und George.

Ende

 

 

 

 

 

Gabriel 12 Jahre

BABY, der schreckliche

Es war ein schöner Tag. Meine Eltern waren einkaufen, ich musste auf BABY, meinen 1 Jahr alten Bruder aufpassen. Ich las mein Buch. Es knallte! Ich ging in die Küche. Die Spülmaschine war offen. Aber sie spülte trotzdem! Ich maß: 1,98 Hochwasser. BABY hatte Schwimmflügel. Als die Feuerwehr das Wasser weggepumpt hatte ging ich weiterlesen. Da gab es einen KNALL!!!!!!!! Baby war in meinem Zimmer. Dort stand er mit Cappy und Sonnenbrille neben meiner 177683256.0000 Watt Stereoanlage. Diese stand auf MAXIMAL. Das Haus bebte. Dann knallte es schließlich zusammen. Feuerwehr, Polizei, THW, Rettungsdienst und der Papst standen vor dem Haus. Dann kamen meine Eltern zurück. Sie schimpften mit mir! Dann gingen wir alle zusammen in ein Hotel. Doch BABY plante weiteres.....

ENDE

(15.03.2010)

(weitere Baby Geschichten hier)

 

 

 

 

 

Jaqueline 11Jahre

Komischer Tag

Ich bin heute nicht aufgestanden und hab mir nicht die Zähne gepuzt und mich nicht gewaschen. Ich habe mich nicht angezogen und habe dann die Schule geschwänzt. Ich habe heute also nichts gelernt. Und ich habe während der Pause kein Joghurt  gegessen und kein Apfelsaft getrunken. Ich bin nach der Schule auch nicht mit zu Kimberly gegangen und wir habe bei ihr kein Pfannkuchen gegessen. Die Hausaugaben hab ich auch sausen lassen und wir haben auch nicht den ganzen Nachmittag Nintendo Wii gespielt. Und Kims Mutter hat mich auch nicht nach Hause gefahren. Zuhause habe ich keine Brote zu Abends gegessen und ich hab auch nicht mehr mit Mama und Papa fernsehen gekuckt. Ich hab mich auch nicht gewaschen und habe mir nicht die Zähne geputzt. Ich hab mein Zimmer aufgeräumt und bin dann nicht ins Bett gegangen. Und dann ging mir kein Licht auf. Heute konnte auf gar keinem Fall „Gegenteiltag“ sein.    :-)

ENDE