Gedankenrankenhenny hatchyGruselgeschichten

 

Morenike 9 Jahre

Das Röcheln

Ich war alleine zuhause und las am Computer Gruselgeschichten. Ich las gerade eine ganz gruselige dort stand: „Es ging das Licht aus und Ana hörte ein Röcheln.“ Moment!? war das normal ich hieß auch Ana. Naja wahrscheinlich nur ein Zufall. Doch plötzlich ging das Licht aus und ich hörte direkt neben mir ein grausames Röcheln ich hielt die Luft an und schauderte dann war das Röcheln auch schon wieder weg denn ich hörte meine Eltern vom Kino zurückkommen sie riefen: „Ana bist du noch wach?" Ich stürmte herunter und erzählte ihnen was passiert war

sie glaubten mir nicht denn das Licht ging wieder und selbst wenn das Licht nicht funktioniert hätte, hätten sie mir nicht geglaubt. Typisch Erwachsene! Ich durfte aber trotzdem bei ihnen schlafen. In der Nacht wachte ich auf und sah einen Schatten, er war ziemlich komisch geformt und er näherte sich genau wie das Röcheln, ich weckte Mama und Papa wir riefen Papa rief schnell die Polizei an während ich und Mama das ekelige Monster ablenkten doch als es um die Ecke kam wurde der Schatten immer kleiner und am Ende trauten sie ihren Augen nicht es war ein kleiner Hund, eigentlich ein Geisterhund denn er war ziemlich blass zu sehen und außerdem konnte er sprechen denn plötzlich sagte er: „Hütet euch vor dem Röcheln sonst sterbt ihr“ und verschwand. Das Mädchen hörte nie wieder ein Röcheln bis zu ihrem Tod sie war schon sehr alt und man weiß bis jetzt nicht ob es wahr war oder Einbildung.

ENDE

(27.05.2010)

 

 

 

 

Angelina 9 Jahre

Der Alptraum

Punkt Mitternacht stand ich vor einer unheimlichen Villa. Ich hatte keine Ahnung wie ich hier hingekommen war. Die Villa lag mitten im Schwarzwald. Hier wimmelte es nur von Fledermäusen und pechschwarzen Raben. Darum beschloss ich in die Villa zugehen. Ich hörte von drinnen kichern und dann ein lautes stöhnen. Ich klopfte an der Türe. Sofort hörte das kichern und das stöhnen auf. Auf einmal sprang die Tür auf. Ich schloss die Augen weil ich nicht sehen wollte was in der Villa war. Doch nach einer Weile traute ich mich doch, die Augen aufzumachen. Ich staunte. Die Villa war voll von Zaubertränken. Ich liebte Hexen und Zaubertricks und hatte mir immer schon gewünscht, Zaubertränke auszuprobieren. Sofort vergaß ich das kichern und laute stöhnen. Doch plötzlich hörte ich ein lautes brummen. Es kam aus dem Keller. Ich wollte hinunter gehen, da vernahm ich ein Geräusch das sich anhörte als wäre es hingefallen. Also sagte ich mir: „Keine Sorge wird schon kein Geist im Keller sein“. Also ging ich runter. Die Kellertür knarrte als ich sie öffnete. Es war unheimlich dunkel. Ich wollte gerade das Licht anmachen als ich etwas glibriges fühlte. Ich zuckte zusammen. Auf einmal wie aus Geisterhand ging das Licht an. Vor mir stand ein glibrig stinkendes 1äugiges, 2nasiges, 5mündiges, grünliches, hinkendes, 1 Meter großes, unheimliches Ungeheuer mit kleinem Kopf. Ich schlug die Hände vors Gesicht und schrie. Schrie um Hilfe. Das Ungeheuer kam immer näher und näher und auf einmal rüttelte es mich. Ich machte die Augen auf und sah meine Mama. Sie fragte mich wieso ich geschrien habe. Da sagte ich erleichtert: „Das war alles nur ein Traum“!

ENDE