Gedankenrankenhenny hatchyGruselgeschichten

Analisa

Die Wolfsmond Nacht
Ich bin Analisa bin 11 Jahre alt ich führe ein ganz normales Leben wie ihr auch. Ich lebe in Kanada dort ist es meißt sehr kalt und es liegt sehr viel Schnee. Mein Vater ist ein Wolfshüter er achtet auf die Wölfe hier. Daswegen liebe ich Wölfe sehr ihre Lebensart ist so Interissant. Aber jetzt mal zum eigentlichen. Es war eine kalte Winternacht wie jede Nacht. Ich wollte mich gerade ins Bett legen als ich durch mein Zimmerfenster zum Nachthimmel schaute. Heute kam mir der Mond schöner als sonst vor er war heller und voller als sonst. Er ist so schön dachte ich doch plötzlich schlug meine Zimmertür auf meine Vater stürmte rein und sagte das es ein Notfall gäbe. Ich fragte ihn was passiert ist doch stadessen zog er mich an meiner Hand durch das ganze Haus. Bis raus zum Auto er sagte zu mir ich solle in das Auto einsteigen. Ich stieg so schnell wie möglich in das Auto ein und schnallte mich an. Ich dachte erst das was mit den Wölfen wäre. Aber mein Vater sagte mir das etwas mit Mama geschehen wäre. Als mein Vater am Krankenhaus angekommen war rannte er wie wild durch den Eingang und schrie laut Anika (Name der Mutter). Ich trottete natürlich hinterher bis wir an der Info stelle standen. Mein Vater fragte aufgeregt wo Zimmer 148 wäre die Frau sagte oben im 3 Stock. Ich und mein Vater rannten die 500 Stufen bis zum 3 Stock wie wild hoch. Bis wir vor der Tür 148 Standen und mein Vater öffnete hastig die Türe doch dann.........
Ich sah wie meine Mutter schwer verletz im Krankenbett lag und jammerte. Ich fragte sie was geschehen war sie sagte jammernd mich hat jemand überfallen. Es war so groß und es hatte Fell es sah fast so aus wie ein Wolf
in Menschen gestalt antwortete sie. Ich und mein Vater sagten im Chor das ist unmöglich. Dan kam plötzlich der Chef Artzt rein und sagte doch es ist möglich wir haben eine Probe genommen und es hat sich herausgestellt es war ein Wolf. Mein Vater sagte aber ich kenne mich mit Wölfen aus und es kan nie im Leben ein Wolf einen Menschen überfallen das ist unmöglich. Meine Mutter unterbrach meinen Vater und sagte Jim schau schnell auf den Kalender. Mein Vater rannte zum Kalender und sagte es sei der 12.4.2012 und es ist Vollmond. Meine Mutter sagte Jim du weißt schon das Heute Die Wolfsmond Nacht ist.......

Ende

(19.02.2012)

 

 

 

 

 

Tim

Die schreckliche Nacht

Ich war allein zu Hause, lag im Bett und konnte nicht einschlafen. Der Mond schien in mein Zimmer. Jedes Geräusch machte mich hellhörig. Es war halb neun. Die Wanduhr schlug einmal. Dann war es wieder ganz still. Unruhig wälzte ich mich in meinem Bett herum.

Plötzlich knallte es. Ich war hellwach und dachte, Mama und Papa kommen. Ich fragte: „Mama, Papa-seid ihr das?“ Aber nun hörte ich kein Geräusch mehr. Nach ungefähr 10 Minuten knallte es noch einmal, aber lauter. Daraufhin ging ich nach unten. Die Tür stand weit auf. Als ich weiterging um sicher zu gehen, dass keiner da war, knarrte die Tür hinter mir. Jetzt lief ich ganz schnell nach oben und verkroch mich unter meiner Bettdecke. Ich hörte Stimmen von unten, die sagten: „Wir müssen den Jungen fangen, sonst werden seine Eltern sterben!“ Ich weinte vor Angst, dass sie meinen Eltern etwas antun würden. Einer von denen saß in einem dunklen Van und sagte: „Kommt, wir hauen ab!“ „Warum denn, wir haben den Jungen doch noch nicht?!“, fragte der Mann. „Egal“, antwortete der Fahrer. Als alle in dem Van waren und wegfuhren, schlich ich herunter, stieg hastig auf mein Fahrrad und wollte hinter den Gangstern herfahren – doch leider vergeblich. „Sie müssen mich wohl entdeckt haben.“, dachte ich. Als ich nach Hause fuhr, war ein Brief im Briefkasten und ein Päckchen lag im Haus. Hastig öffnete ich beides. Direkt danach rief ich die Polizei an. Sie sagte, sie kämen gleich. Doch nach drei Stunden waren sie immer noch nicht da. So langsam machte ich mir Sorgen, denn als ich den Van verfolgen wollte, war mir keine Menschenseele begegnet. Aber mit wem habe ich denn vorhin telefoniert? Hoffentlich nicht mit den Gangstern, denn die wüssten dann, wo ich mich versteckt hielt.

Plötzlich kam der Van wie aus dem Nichts in unser Haus geschossen. Die Männer nahmen mich mit und versteckten mich in ihrem Kofferraum. Danach war ich tot.

Ende

(05.02.2012)

 

 

 

Tim

Der Einbrecher

Ich war allein zu Hause, lag im Bett und konnte nicht einschlafen. Der Mond schien in mein Zimmer. Jedes Geräusch machte mich hellhörig.

Es war halb neun. Die Wanduhr schlug einmal. Dann war es wieder ganz still. Unruhig wälzte ich mich in meinem Bett herum.

Ich war gerade am Einschlafen als ich plötzlich Schritte hörte. Ich öffnete leise die Tür, da hörte ich die Schritte wieder. „Wer ist da?“, stotterte ich mit ängstlicher Stimme. Keine Antwort. Doch als ich die große Treppe hinunter lief, traute ich meinen Augen nicht. Es machte sich ein großer, schwarz gekleideter Mann an unserem Tresor zu schaffen. Der Unbekannte hatte mich zum Glück noch nicht entdeckt. Still schlich ich mich wieder in mein Zimmer und schloss die Tür ab. Mein Handy lag auf meinem Tisch. Ich nahm es und rief die Polizei. Als ich wieder unten war, musste ich stolpern und der Einbrecher erspäte mich. Er rief mit dunkler Stimme: „Na, wen haben wir denn

da?“ Er packte mich und wollte seine Pistole ziehen, da bekam ich große Angst. In diesem Moment kamen zu meiner Erleichterung die Polizei und meine Eltern. Die Polizisten nahmen den Eindringling fest und meine Eltern versprachen mir, mich nicht nochmal so lange alleine zu lassen.

Ende

(14.01.2012)

 

 

 

 

Edona 12 Jahre

Zicken,Schwarm und Der Tod

Montag.13.10.  Heute ist mein neuer Schulanfang. Ich musste mit meinen Eltern von Brooklyn in Waynesbridge ziehen. Wegen seinen Job. Ich bin wegen meinen ersten Schultag sehr sehr glücklich! sicher werde ich neue Freunde finden. Doch ich merkte das das nicht so war! als ich zur Schule ging,redete kein einziger Schüler mit mir! ich war so traurig. Aber dann zeigte mir eine Lehrerin meinen Spind. Ich hatte so ein Glück! Mein Spind war neben den süssen John! John sah sehr sehr hübsch aus mit seiner Justin-Bieber Frisur und seinen hübschen grünen Augen. Jedes Mal wenn ich Sachen in meinen Spind stelle bleibe ich dort und warte auf ihn! Doch diese fiesen Zicken Dolly und Kena lassen ihn mir nicht,sie versuchen ihn immer wieder von mir zu entfernen!I ch würde mich sehr freuen,wenn wir zusammenkommen würden. Aber wir haben uns erst kennengelernt! Daran liegt es wahrscheinlich das es mich manchmal ( sogar meistens) so gelangweilt anguckt. Nach der Schule rannte ich nachhause. Als ich zuhause war ging ich oben in meinem Zimmer. Meine Mutter ist mir auf den Weg dahin gefolgt. Hey Melissa wie war denn dein Schultag? fragte sie mich. Blöd! rief ich zurück. Wieso das? fragte meine Mutter. Halt den Mund rief ich ihr hinterher. Melissa du weisst das ich hasse wenn du so mit mir redest! oder hast vielleicht Lust auf fünf Monate Hausarrest? Nein! rief ich sorry Mama sorry ich wollte nicht aber es gibt da so fiese Zicken und die klauen meinen Schwarm! Oh.. wegen das also! Ja sorry Mama. Meine Mutter lächelte mich an und sagte: Macht nichts genau so ging es mir in deinem Alter auch! Ich lächelte zurück und ging in meinen Zimmer. Ich liess mich erschöpft aufs Bett fallen. Gott! wird mein Leben so weitergehen? fragte ich mich. Wahrscheinlich ja. Ich dachte lange über John nach. Es ist sehr gemein von Dolly und Kena dass sie ihn mir einfach wegnehmen! ich muss mit ihnen reden! kann ich gleich vergessen! mit solchen Tussi kann man mit reden nichts anfangen! vor allem nicht weil sie mich hassen! Ich nahm mein Lila Ipod aus meiner Handtasche und suchte mir gerade das Lied aus: Danza Koduro. Es war wirklich ein schönes Lied. Ich wusste nicht auf welche Sprache es wahr, aber wunderschön. Es erinnerte mich total in der fünften Klasse an einen Jungen der sehr sehr sehr sehr süss aussah. Er ging damals in der sechsten Klasse. Er wahr 18 Jahre alt aber er war sehr viel mal druchgefallen deswegen war er jetzt in der siebten Klasse. Sein Name war Dan. Er kam aus Tunesien. Er hat mit mir manche Male gesprochen und eines Tages tat er mir etwas gemeines an indem er mit ein paar Mädchen flirtete. Das nervte mich und ich versuchte ihn zu vergessen. Jetzt werde ich ihn nie wieder sehen! Ich werde ihn vergessen müssen ob ich jetzt nun will oder nicht! Egal ich spielte das Lied nochmals ab und legte mich auf mein rechtes Ohr. Dann blickte ich auf meine riesige Essence Nagellack Sammlung. Ich hatte alle Farben. Ich hatte auch sehr viele Lipglosse von Essence. Meine Mutter sagt dauernd ich solle sie in einer Schublade oder so legen weil es ihr stört dass ich meine Sachen so im Weg lasse aber ich finde dort sehen die Kosmetiks sehr cool aus. Ich hab auch sehr trendige Kleider. Aber diese Zicken und diese anderen Leute an der Schule mögen meinen Modegeschmack nicht. Ich wurde müde und schlief ein.

 

Dienstag.01.11. Ich zog mich um,schminkte mich sehr fest und lackierte mir die Nägel mit den schönen Nagellack namens: Where is the Party? er sah auf meinen Nägeln wunderschön aus.Doch auf einmal flog mein Gedanke zu Kena und Dolly. Wie es wohl wäre die beiden zu töten? genauso wie bei Jil. Nein! ich habe Jil nicht mit Absicht getötet!Wir spielten mit einem Messer und sie wollte dass ich es weglege deshalb hab ich ihn aus versehen erstochen. Aber bei Kella und Dolly muss es sein! Ich nahm mein extrem scharfes Taschenmesser mit und ging los. In der grossen Pausen dachte ich es wäre so weit!Ich ging aufs Klo und nahm Kena und Dolly mit ich schloss uns allen drei ins Klo ein. Was willst du du uncoole? fragte Dolly gelangweilt. Euch töten sagte ich. Uns töten? Hahahaha! lachte Kena. Soll ich euch beweisen dass es mein blutiger Ernst ist? fragte Melissa. Wieso nicht? beweise es uns! sagte Kena. Ich zog mein scharfes Taschenmesser raus. Und fragte: wenn soll ich zuerst töten? wählt ihr oder soll ich? Nein tu es nicht! flehte Dolly. Aber ich muss sagte ich. Ich muss was dagegen tun das ihr mein Leben nicht weiter zerstört und stach Kena mitten ins Herz und dann auch noch Dolly.  

 

Mittwoch.02.11¨ Ich bin so glücklich das ich mit John zusammengekommen bin! und ich wurde nicht verhaftet!

 

ENDE

(02.10.2011)

 

 

 

Edona 12 Jahre

Der wahre Alptraum

Tess ist vor zwei Tagen in dieses schlimme Haus gezogen. Tess nennt es das schlimme Gruselhaus. Jede Nacht wird durch einen Schrei geweckt. In der ersten Nacht hat sie sogar schlafgewandelt und ist unten im Keller zu einem toten Mädchen gegangen. Seit Tess das tote Mädchen gefunden hat bekommt sie noch schlimmere Alpträume. Sie träumt immer sie geht unten im Keller weil sie einen Schrei gehört hat und sieht das Mädchen das um Hilfe geschrien hat. Ein Mann bedroht sie zu erstechen. Dann geht Tess um sie zu beschützen und sie wird selbst erstochen. Doch eines Nachts wird dieser Traum Realität: Es passiert alles wie im Traum: Tess geht im Keller und wird erstochen. Und erst dann als sie den schlimmen Schmerz spürt , wird ihr klar das sie nicht träumt. Und Tess wurde von dieser Nacht nie mehr gefunden.

ENDE

(02.10.2011)

 

 

Edona 12 Jahre

Allein zu hause 

Selin! komm mal bitte runter! rief Mama aus der Küche. Ich komme Mami! rief Selin zurück. Hey Selin macht es dir was aus heute Nacht bis um drei Uhr morgens allein im Haus zu bleiben? sagte Mama sanft. Ja natürlich macht es mir was aus. Du weißt das ich es hasse alleine zu bleiben! schrie Selin ihre Mutter an. Aber Schätzchen du bist zwölf Jahre alt. Du sollst dich nicht fürchten. Es ist auch nicht so schlimm in dieses Haus allein zu blei.... Nicht schlimm?? nicht schlimm?? unterbrach Selin ihre Mutter. Nicht schlimm wie vor drei Jahren als ich diese Frau im Spiegel sah und der komische Mann auf dem Fotorahmen mit mir geredet hat? Aber Selina ( Selin) du hast das dir nur eingebildet. Du hattest auch ganz viel Fantasie und.... Egal ich werde es tun unterbrach Selin schon wieder ihre Mutter. Als sie nach oben ging um weiter zu lesen merkte Selin dass sie noch mit ihrer besten Freundin Terry zum schwimmen verabredet war. Sie nahm ihre Tasche mit den Sachen die sie zum Schwimmen brauchte und ging runter. Mama kann ich bitte etwas zum essen mitnehmen? Ja klar Herzchen. Willst du paar Beeren und Sandwiches? Und zum trinken Wasser und selbst gemachtes Eistee? Ja gerne antwortete Selin leise. Mama? warum müsst ihr mich alleine lassen? Süße denkst du nicht an deine kranke Großmutter? Doch aber wieso kann ich nicht mitkommen. Weil du da niemanden zum spielen oder so hast. Okay? wir werden bloß für eine Nacht das ist doch nicht lang. Alles was du tun musst ist niemanden die Tür öffnen okay? Ja darf ich nicht Terry einladen? fragte Selin. Du dürftest schon aber hast du vergessen das sie heute Abend mit ihren Eltern nach Amerika geht? weil heute der letzte Schultag ist? Oh doch antwortete Selin enttäuscht. Die Mutter reichte Selin die Esswaren und sagte pass gut auf dich auf! ja? ja okay Mama ich bin immer vorsichtig! Okay bye und viel Spaß. Als sie nach draußen ging sah sie Terry bei der Bushaltestelle. Hey warte! schrie Selin. Dann stieg auch sie ein. Hey Terry was machst du? nichts ich freue mich aber sehr auf morgen da werde ich in Hollywood gehen. Toll ich werde heute den schlimmsten Abend meines Lebens haben! oh nein wieso das ? fragte Terry . Meine Eltern gehen zu meiner kranken Oma und sie nehmen mich nicht mit. Okay aber wollen wir das Thema lassen. Wir beiden sind doch Musik-Fans? fragte Selin. Genau wieso? ich hab ein hamma Lied von Ashley Tisdale gefunden willst du es hören? Ja gerne wie heißt es? No Princes antwortete Selin. sie nahm einen Kopfhörer und fing an mit zu summen. Doch Selin hatte es irgendwo in der Mitte abgespielt und es war gleich fertig. Nochmal abspielen! rief Terry leise. Okay was sie auch machte. Doch sie waren angekommen. Als sie ausstiegen gingen sie Eintritt bezahlen und sie verbrachten fast den ganzen Tag im Schwimmbad. Als sie nachhause ging wollten ihre Eltern gerade gehen. Sie gaben ihr ein Küsschen und sie fuhren los. Toll jetzt bin ich alleine in der riesigen Villa! sagte Selin geärgert. Sie setzte sich aufs Sofa und schaute sich ängstlich um. Bitte kein Mörder! Bitte kein Einbrecher! Bitte keine Frau im Spiegel! Bitte keinen unheimlichen Mann im Bilderrahmen! dachte sie um dann gingen plötzlich alle Lichter aus. Nein!!!!!!! rief sie erschrocken! bitte macht wieder die Lichter an!! ich habe keine Lust zum spaßen ich habe Angst! rief sie! doch dann hielt ihr irgendjemand den Mund fest. Sie zappelte sehr fest und und dann wurde sie ohnmächtig weil ihr jemand mit etwas auf dem Kopf geschlagen hat. Als sie aufwachte war sie im Keller. Dann konnte sie ein Mädchen sehen. Sie war schlank und hatte eine Todesmaske an. Das Mädchen kam ihr sehr bekannt vor. Kein Wunder dass du Angst hast in dieser großen Villa. Du bist reich und ich werde deinen Platz als berühmteste Schülerin einnehmen. Was?Oh!!! Kerry? wieso...... Sie konnte das Gesicht von Kerry sehen als sie die Maske vom Gesicht nahm. Nein wieso tust du mir das an Kerry? Hab ich dir doch gesagt ich will deinen Platz als berühmteste Schülerin einnehmen! Dann wird mich jeder mögen und dich wird jeder vergessen Selin! nach dir wird niemand fragen! alle werden denken du hast nie existiert und existierst. Du hast mich nie richtig behandelt wie man einen oder eine ABF behandelt. Du hast mich eher als Reserve-Freundin gebraucht!! Jetzt lässt du mir keine andere Wahl schrie Terry. Doch bevor Selin etwas sagen konnte wurde sie erstochen.

ENDE

(04.09.2011)

 

 

 

Edona 12 Jahre

Der Tod im Buchberghaus

Katy und Destiny lieben dieses Lager. Vor einem Tag sind sie hierher gekommen. Katy bekommt ein bisschen Heimweh aber sonst ist alles toll. Schade dass die Nacht so schnell kommt ich will länger wach bleiben motzt Destiny jedes Mal wenn der Lehrer sagt dass sie schlafen gehen sollen. Aber sie müssen tun was der Lehrer will. Als sie im Mädchenzimmer gingen bekam Katy plötzlich so ein komisches Gefühl im Bauch und im Kopf. Das Gefühl sagte ihr: Das wird die schlimmste Nacht deines Lebens sein! sofort ging Katy paar Schritte zurück vom Zimmer stoßt sich mit John zusammen. Tut mir Leid John ich.... sagte Katy und rannte in der unteren Stock zu Destiny. Hey was ist passiert? fragte Destiny besorgt. Nicht im Mädchenzimmer gehen bitte!!! warnte Katy mit einer Stimme mit der sie nie gesprochen hatte. Hey was hast du denn? fragte Destiny. Ich hatte so ein komisches Gefühl als ich im Mädchenzimmer reingehen wollte. Ein komisches Gefühl? und nur vor einem Gefühl hast du Angst ? Nein,Nein! es ist nicht das Destiny das Gefühl sagte mir das diese Nacht die schlimmste meines Lebens sein wird! Ja ja du und deine Gefühle los komm! Destiny zog Katy im Mädchenzimmer und sagte: Siehst du alles perfeckt! Katy sagte: Okay wahrscheinlich hast du recht. Vielleicht hatte nur ein komisches Gefühl. Vielleicht... nicht nur vielleicht sondern es stimmt was ich sage Katy unterbrach Destiny sie. Los gehen wir schlafen morgen ist ja schliesslich Disco sagte Destiny. Die Disco die die Jungs aus Gruppe vier organisiert haben? ja. Los gehen wir schlafen. Was sie auch taten. Doch in der Nacht konnte Katy nicht schlafen. Doch als sie müde wurde die die Augen halb offen hatte, wurde sie durch ein Schrei geweckt. Seleenes Stimme! Seleene konnte Katy nicht leiden aber es war ihre Stimme und sie lag nicht im Bett. Aber Destiny auch nicht! Sie ging im Badezimmer der Jungs weil die Mädchen das Männerklo benützen mussten! Als sie reinging sah sie Seleene erstoche auf dem Boden! Nein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! schrie sie so laut dass alle wach wurden sie kniete sich Seleene und weinte.Katy!!! hörte sie Jennifer sagen. Was hast du gemacht?! Ich nicht ich war im Zimmer und..... dann wurde sie von Destiny umarmt. Schon okay. Schon okay flüsterte sie. Nach paar Minuten wurden auch die traurigen Eltern von Seleene per Telefon informiert. Auch die Polizei war da. Aber das komische daran war,dass sie keine Fingerabdrücke auf den Messergriff gefunden hatten. Ich der nächsten Nacht wurde sie wieder durch einen Schrei geweckt. Diesmal konnte sie deutlich die Stimme von John erkennen. Diesmal ging sie im Mädchenklo dass die Jungen benützen mussten. Und dann konnte sie John erstochen auf dem Boden sehen. Was geht hier eigentlich vor???!!!!!!!!! hilfe!!!! Nein!!!!!!! schrie Katy so laut dass wieder alle wach wurden. Dann kam Destiny zu ihr und flüsterte: Das macht nichts das die zwei tot sind du wirst nämlich die nächste sein!!! Destiny? nein! nicht du!! doch Katy. Und dann ging Destiny im Mädchenzimmer. Und in der Nacht wachte sie auf einem harten Boden auf. Wieso bin ich nicht im Zimmer? ich muss wohl schlafgewandelt haben beruhigte sie sich. Doch dann hörte sie Destiny sagen: Nein schön hiergeblieben! Nein ich will weg Destiny wieso tust du mir das an? Nun ja ich wollte erst nicht,doch das Haus hat mich irgendwie gezwungen! Gezwungen? gezwungen zu töten? fragte Katy. Genau Katy und jetzt bist du an der Reihe. Lebe wohl. Nein!!!!!!!!!!!!! schrie sie und dann wurde sie erstochen! Der Tod ging immer weiter. Das Buchberghaus gibt es wirklich ich war mal da aber die Geschichte ist erfunden obwohl das Haus alt ist, ist es sehr bequem wenn man euch sagt ihr werdet da ein Lager machen könnt ihr euch freuen.

ENDE

(04.09.2011)

 

 

Edona 12 Jahre

Spielwarengeschäft der Zombies

Eren ! Eren! Ich hab dir doch gesagt du sollst nicht so viel am Abend Fernsehen also jetzt steh auf du musst zur Schule! Was den? fragte Eren. Ja was wohl meinst du was ich gesagt habe ich rede die ganze Zeit und du hörst mir nicht mal zu jetzt steh endlich auf. Ja ja mach ich. Eren zog sich um und sie ging Frühstücken. Von heute an siehst du am Abend nie mehr Fern! Papa! Ja Eren du warst Klassenbeste und jetzt hast du schon in 2 Prüfungen eine 6 gehabt! Und das kommt davon weil du so viel am Abend Fern siehst! Okay okay okay und nochmals okay. Ich werde nicht mehr spät Fern sehen. Schwörst du es? Ja ja ja! Jetzt geh und bring ja keine schlechte Note mehr Heim sonst kriegst du Hausarrest und vergiss nicht das du Melanie im Spielwarengeschäft bringen musst. In welches Spielwarengeschäft? fragte Eren genervt. Jetzt tu nicht so als ob du das nicht wüsstest in das neue Geschäft. Ach ja! ich soll ja immer alles für Melanie tun. Eren sie ist deine jüngere Schwester! Ja! sagte Eren und verschwand. Sie kam in der Schule an und ging zu ihren besten Freundinnen. Sie redeten und redeten bis die Schulglocke läutete. Sie gingen ins Klassenzimmer und sie fingen gleich mit dem Franz-Test an. Dann kam die Pause. Aber es war merkwürdig das die Pause heute so kurz war. Nach der Pause hatten sie Singen und Deutsch. Dann war Schulschluss. Sie lief mit Vera nachhause. Und was machst du heute Nachmittag fragte Vera. Ich muss mit meiner kleinen Schwester in einem Spielwarengeschäft sagte Eren gelangweilt. Haha du bist wirklich witzig! sagte Vera. Es ist kein Witz. Oh schade wir wollten ja heute abmachen. Tja meine Eltern sing ziemlich schwer Vera. Okay dann bis morgen. Bis morgen. Eren ging ins Haus rein und sah ihre Kleine Schwester auf sie zu rennen. Was willst du Melanie? Nichts ich bin so froh das du mit mir ins Spielwarengeschäft gehst. Mama hat gesagt das ich mir kaufen kann was ich will. Wow das 9 Weltwunder! wozu gehen wir denn dahin? Ich geh jetzt in mein Zimmer. Eren! halt! sagte die Mutter. Okay was ist los? wieso schreist du ein Vierjähriges Kind an? Mamma sie.... Du bekommst 3 Wochen Hausarrest. Mama!! Ja tut mir leid Melanie durfte mal zwei Monate wegen dir kein Fern sehen. Mein Leben ist noch schlimmer als das Leben eines Eingeschlossenen. Jetzt ab in die Küche und dann in deinem Zimmer und keine Diskussion!  ja! Es wurde soweit. Eren und Melanie gingen los. Als sie beim Spielwarengeschäft waren ging Melanie rennend rein! hey warte Melanie! Sie suchten sich Sachen aus und dann gingen sie zur Kasse. Der komische Verkäufer sagte 5889 Monstergeld. Was? wir haben nur 1000 Dollar. Ich verlangte Monstergeld! Aber wir haben keins. Zombies ihr dürft rauskommen wir haben Futter! Oh nein sagte Melanie ! Sie wollen uns nehmen!Sie wollten weg aber sie konnten nicht überall wahren Zombies! Ich hab Angst Eren sagte Melanie. Ja wir werden hier rauskommen das verspreche ich dir. Eren erinnerte dich an den Spruch in ihrem So lenke ich Monster ab Buch und sagte laut den Spruch auf schrick schreck Zombies weg! Dann waren alle Zombies weg alle auch der Verkäufer. Wir sind gerettet sagte Melanie erfreut. Ja komm lass uns weggehen! Und nimm das Spielzeug mit! Sie gingen nachhause und Mama sah die beiden so zerzaust und sagte meine Lieben was ist passiert? Zombies! es waren Zombies im Laden! sagte Melanie. Was? Ja Mama der Laden war voller Zombies. Oh mein Gott aber wie seit ihr sie losgeworden? fragte Mama ich hab nur den Spruch aufgesagt: Schrick schreck Zombies weg! und dann waren sie verschwunden. Mama wollte zuerst keiner dieser Mädchen glauben aber dann tat sie es aus irgendeinem Grund doch noch. Alle lebten von diesen Tag an friedlich zusammen und sie gingen nie mehr in dieses Spielwarengeschäft der Zombies.

ENDE

(07.08.2011)

 

 

 

 

Edona 12 Jahre

Die gefährliche Schneekugel

 Eve! aufstehen! rief die Mutter. Es ist Morgen! Eve! Ja ich komme schon! du weißt das du heute den Mathetest schreibst oder? Ja wie kann ich das nur vergessen! Eve kam aus ihren Zimmer. Morgen Mamma sagte sie Guten Morgen Eve. Mamma? Ja? du weißt dass, ich den Namen Eve nicht ausstehen kann. Aber dein Name ist Eve und nicht Eva ich kann es nicht leiden wenn du dir selbst einen Namen zulegst . Los Eve nimm deinen Rucksack und bring eine gute Note mitnachhause okay? Okay Mamma bye. Eve kam in der Schule an. Ihre beste Freundin Mary wartete schon hallo Eva! sagte sie hallo Mary! weiss! oh Mist wir konnten uns nicht mal unterhalten. Ja leider. Sie gingen rein. In der Schule kam nachher auch dir Pause und dann nochmals Schule. Sie gingen nachhause. Mamma ! ich bin hier! Mamma? Mamma? wo bist du? dann sah sie einen Zettel auf dem Tisch darauf stand: Ich komme 2 Stunden später. Ach toll und was soll ich essen? sie überlegte nicht lange und bestellte eine Pizza. Kurze Zeit später läutete es an der Tür. Oh so schnell? Sie öffnete die Tür und konnte ein kleines Päckchen sehen. Sie nahm es mit rein und öffnete es. Oha eine wunderschöne Schneekugel wer schickt mir denn so was ? Eve schaute die Schneekugel an. Und konnte sich nicht mehr bewegen in ihren Augen sah man den Pinguin und viele Kinder in der Kugel sehen die sich drehten Es läutete an der Tür Eve machte nicht auf sie war wie hypnotisiert. Doch dann erwachte der Pinguin und zog Eve in der Kugel rein. Kurze Zeit später kam die Mutter und rief: Eve? Eve? bist hier? dann schrie sie vor Schreck auf als sie Eve in der Schneekugel sah. Eve!! nein!!! meine Tochter. Dann sagte Eve: Hilfe Mamma ! hilf mir! ich kriege keine Luft mehr es ist hier zu eng! wie soll ich es denn nur machen ? keine Ahnung aber beeil dich sonst werde ich sterben. Ich raste durch!! Mamma tu etwas bitte!! ich halte es hier nicht länger aus!Ich weiß es ! unter der Schneekugel ist ein Spruch lies ihn vor! Die Mutter konnte den Spruch lesen : Graue Maus kleine Maus hol all die Kinder aus der Kugel raus! Die Kugel zerbrach und es geschah nichts. Eve war klein. Ganz klein und sie sah wie eine kleiner Figur aus. Nein!!! Eve mein Engel bitte erwach! bitte! Es war zu spät sie hätte den Spruch früher aufsagen sollen.

ENDE

(07.08.2011)

 

 

 

 

 

Edona 12 Jahre

Der Spiegel

Jamie ist vor kurzem mit ihren Eltern in ein altes Haus gezogen. Jamie wollte nicht dahin aber sie musste. Du sollst dir nicht zu viele Gedanken über dieses Haus machen sagen Mamma, Papa und Felicia. Felicia ist die beste Freundin von Jamie. An einem Abend kamen ihre Eltern in ihr Zimmer und sagten: wir gehen heute in einem Restaurant. Sollen wir ein Kindermädchen rufen Jam? fragte Mamma liebevoll. Nein danke Mama ich bin ein großes Mädchen ich bleibe alleine. Okay aber du weißt schon das du niemanden die Tür öffnen sollst ja? fragte Mamma wieder. Ja schon aber was ist mit euch?. Wir haben den Schlüssel. Jamie begleitete ihre Eltern zu ihren schwarzen BMW. Dann ging sie zurück ins Haus. Sie nahm eine DVD namens Alvin und die Chipmunks 2 . Den Film hat sie schon mal im Kino gesehen aber sie mag ihn trotzdem. Und sie schaute ihn in ihrem Zimmer. Dann hatte sie vergessen das sie noch Popcorn machen wollte also wollte sie sich gerade auf dem Weg zur Küche machen. Doch sie musste an den Spiegel vorbei gehen vor dem sie sich so sehr gruselt. Keine Angst Jamie du bist 14 Jahre alt du hast keine Angst vor einem Spiegel. Also ging sie ganz langsam vorbei und blieb ungewollt stehen. Dann wurde es dunkel im Haus. Und eine Frau in einem weißen Kleid konnte man in den Spiegel sehen. Die Frau zog Jamie in den Spiegel rein. Paar Stunden später kamen die Eltern nachhause. Und wussten sofort das was nicht stimmte. Das Licht war an in der Küche ebenfalls. Beide schauten sich an. Und dann schrie die Mutter: Jamie? wieso hast du das Licht angelassen? Jamie antworte mir doch! Jamie?! Jamie!? Keine Antwort. Sie gingen in Jamies Zimmer und sahen den Fernseher angeschaltet. Jamie? Jamie? es ist nicht witzig komm heraus ich explodiere vor Angst sagte die Mutter. Sie riefen bei Jamies Freundinnen an. Bei allen da Jamie so beliebt war. Doch bei keiner dieser Freundinnen war sie. Jamie wurde niemals gefunden. Die Mutter putze eines Tages alle Spiegel im Haus. Bei dem in Flur blieb sie wie Jamie stehen. Und dann geschah ihr das gleiche wie Jamie. Zwei Wochen später wollte der Vater am Abend noch zu einem Freund und als er sich im Spiegel schaute geschah ihm auch dasselbe. Vierzehn Jahre später zog eine neue Familie im Haus mit 3 Kindern. Und ihnen geschah dasselbe wie der Familie zuvor. Von da an zog da niemand mehr rein. Viele hielten es für verflucht. Man hatte herausgefunden dass, vor ungefähr 100 Jahren eine Familie dieses Haus gebaut hat. Und der Mann hat seine ganze Familie getötet. Die Frau als erste. Und die Frau ist dem Mann im Spiegel erschienen  und hat von da an jeden umgebracht der allein in dieses Haus war oder alleine an den Spiegel vorbei lief.

ENDE

(07.08.2011)

 

 

 

 

 

Edona 12 Jahre

Schülerin des Grauens.

Mein Name ist Eveline. Seit ich mit meinen Eltern von meiner geliebten Heimat Stadt Frankreich weggezogen bin hat der Alptraum begonnen. Wieso ? wieso? wieso wollten meine Eltern nicht das ich bei Morgane bleibe? bei meiner besten Freundin. Es war kein Zufall das wir gleich hierher ziehen mussten. Wir hätten auch einfach in eine andere Stadt ziehen können, aber nein. Meine Eltern wollten mich von Morgane trennen. Es ist auch irgendwie meine Schuld. Ich hätte weniger Zeit mit Morgane verbringen sollen. Meine Eltern sind sehr sehr dickköpfige Menschen. Sie sind eifersüchtig. Aber ich kann jetzt nichts dafür ich weine auch oft das ich meine Freundin nicht bei mir haben kann. Ich kam natürlich auch in einer anderen Schule. In Deutschland war es nicht schwer für mich mit der Sprache denn ich konnte prima deutsch reden. Ich bin jetzt seit 5 Wochen hier. Und habe nicht mal eine einzige Freundin. Keiner mag mich und ich rede auch seit 2 Wochen nicht mehr mit meinen Eltern so wie ich soll. Doch eines Tages..... Es war der 28.Juli 1975. Unsere Lehrerin sagte uns: ihr bekommt eine neue Schülerin namens Lilianna. Alle außer mir fingen an zu lachen. Unsere Lehrerin fragte: was ist an den Namen so lustig? Lilianna ist ein sehr sehr hübscher Name. Lilianna kam herein und sagte : ihr könnt mich alle nur Lilly nennen das ist besser. Okay Lilly du darfst dich neben Eveline setzten. Oh du arme Lilly du tust mir leid hörte man die Schüler sagen. Nach paar Minuten hatten Lilly und ich uns angefreundet. Wir gingen zusammen in der Pause und wir liefen zusammen nachhause. Aus Zufall war sie meine Nachbarin. Es wurde Abend und ich holte Chips und Cola und nahm den Radio und stellte die Musik an von Culcha candela Monsta. Ich stand damals total auf dieses Lied. Doch dann hörte ich ein Krach im Haus von Lilly. Ich stellte die Musik ab und ich ging am Fenster und wollte schauen was geschah doch merkwürdig es war kein Licht zu sehen und man konnte nichts hören. Ich stellte die Musik wieder ein. Und ich war eingeschlafen. Eve! Eve! aufstehen. Mamma nenn mich nicht Eve sagte ich. Ach Eveline machst du dir immer noch Gedanken über Morgane? Ja Mamma du und Papa ihr habt mein Leben ruiniert ! in der Schule mag mich keiner ! nur die Lehrerin und Lilly! Du und Papa ihr seid wie Kinder ! Ihr seid eifersüchtig! Ich will sterben Mamma ich hab einfach keine Lust mehr zum Leben! So ein Leben wie ich will nicht mal ein Obdachloser leben! Du verstehst das nicht Mamma! Und ich ging ins Badezimmer und entdeckte einen Zettel an meiner Zahnbürste. Ich las es und darin stand: Hallo Eveline Alber komm heute Nacht um 00.00 am alten Friedhof. Ich schrie erschrocken auf! Aber ich nahm mir vor es trotzdem zu machen. 9 Stunden später: Mein Vater kam in mein Zimmer und ich stellte Monsta aus und sagte: was gibts zu lügen? Eveline sei nicht so frech sagte mein Vater. Ich und deine Mutter gehen in einem Restaurant du bleibst also alleine. Ja oder willst du eine Babysitterin rufen? Eveline bitte sei die alte sagte mein Vater traurig . Nein Papa ich werde nur die alte wenn du mich wieder nach Frankreich bringst. Aber du weißt doch das wie das nicht können weil... weil du Angst hast das ich wieder Zeit mit Morgane verbringe! nein Eveline es ist nicht so wie es ist und.. geh einfach geh geh geh geh!! sagte ich wütend. Nach 15 Minuten gingen sie los. Ich machte mich bereit für den Treffen mit der Unbekannten Person. Ich ging am alten Friedhof. Es war sehr dunkel. Nach 2 Minuten konnte ich eine Gestalt erkennen. Nein eine Person. Hallo Eveline sagte das Mädchen. Ich war still vor Schreck! die Stimme! es war Lillys Stimme. Lilly bist du das? fragte ich ängstlich. Oh wie schön du hast mich wieder erkannt. Sie zog die Kapuze runter und ich konnte Lillys hübsches Gesicht erkennen. Lilly was willst du mitten in der Nacht mit mir machen? tja was ich wohl mit dir machen? was macht man denn mit Leuten die man zwingt um 00.00 Uhr Mitternachts am Friedhof zu kommen? Jetzt war mir klar was sie wollte! sie wollte mich umbringen! ich rannte weg! ich rannte und rannte und rannte! ich stoppte schnell um eine Pause zu machen. Und sah das sie mich nicht verfolgte. Stattdessen berührte mich eine Hand auf den Rücken und fragte: hast du dich verletzt ? Nein es geht mir sup..... M-m-m-m-m-Morgane? ja ich konnte nicht mehr ohne dich sein ! du bist meine Freundin! meine allerbeste! und wir umarmten uns und gingen zu mir nachhause. Morgane du hast mir das Leben gerettet. Was? Ja du hast Lilianna aufgehalten. Lilianna? Lilianna maxwell? ja genau sagte ich. Nein Lilianna ist tot. Sie ist getötet worden. Ihre Mutter hat sie vor 3 Jahren getötet . Was und wieso? wieso? weil die Mutter psychische Probleme hatte. Aber w-w-woher w-w-weisst du das denn? Liliana war meine Cousine. A-a-a-aber wer-w-w-war denn das Mädchen in der Schule? bestimmt eine andere. Nein wenn sie lange braune Haare hatte und grüne grosse Augen dann nicht! oder? ja es ist unmöglich. Ich und Morgana hatten niemanden etwas von Lilianna gesagt und in der Schule wurde sie von niemanden erwähnt.

 

Vertraut nicht sofort euren neuen Mitschülern und verabredet euch erst mit ihnen wenn ihr sie sehr gut kennt.

ENDE

(02.08.2011)

 

 

 

 

 

Edona 12 Jahre

Die Babysitterin

Elena ist 25 Jahre alt und sie hat ein kleines süßes Baby. Ihre Eltern sind in Australien und die Eltern von Mark in die Schweiz. Und sie haben niemanden der auf ihr kleines Baby aufpasst. Ihr Mann Mark und sie arbeiten jeden Tag und die beste Babysitterin hat gekündigt. Eines Tages sahen sie ihr Baby nie wieder: Wir müssen eine neue Babysitterin finden sagte Mark. Ja aber ich hab Angst dass die neue Babysitterin unserer Valerie ( so heißt das Baby) etwas antun könnte. Nein das denke ich nicht sonst rufen wir die Polizei. Aber wenn es zu spät.. nein es wird nie zu spät sein unterbrach Mark sie. Na gut ich werde mich nach der Arbeit auf der Suche nach einer neuen Babysitterin machen sagte Elena. Schon gut aber wo lassen wir das Baby? fragte Mark. Meine Freundin Stephanie hat heute frei und sie hat gesagt das sie sich gerne um Valerie kümmert und das macht sie gratis. Sie gingen zur Arbeit. Nach der Arbeit sah Elena ein Plakat auf dem stand: Babysitterin Claire Johnson nur für 5$. Die gehört uns sagte Elena und nahm die Telefonnummer. Zuhause riefen sie der Babysitterin an und sie war nach paar Minuten da. Es klingelte an der Tür. Als Elena die Tür öffnete sah sie eine wunderschöne schlanke Frau. Sie hatte ein blaues Top  und enge helle Jeans an. Und sie hatte Pumps an. Ihre Haare wahren lang, wunderschön und dunkelblond und Elena konnte kein einziges strapaziertes Haar sehen. Sie hatte die Haare offen und sie glänzten so richtig. Kann ich ihnen helfen ? fragte Elena. Ehm ich bin die Babysitterin. Mein Name ist Claire. Ja ich weiss es tut mir leid Claire ich war verwirrt weil... ach nicht so wichtig komm doch rein. Claire legte ihre Handtasche auf dem Sofa und ging zu Valerie. Oh ist das ein süsses Baby! sagte Claire. Ja das ist sie sagte Mark. Wie heisst es? fragte Claire El.. Elena unterbrach Elena Mark. Los Mark sonst kommen wir zu spät zur Arbeit. Marks Augen blieben bei Claire. Elena zog ihn raus. Sie gingen zum Auto. Und sie wahren für fünf Minuten still. Und dann sagte Mark: siehst du sie sieht ganz nett aus und.. Ja gefällt sie dir ? sagte Elena genervt. Elena was ist denn? wieso fragst du ? du hast die ganze Zeit zu ihr geschaut! schrie Elena wütend. Ja ich hab ihr nur in die Augen geschaut hast du denn nicht gesehen das sie gelbe Augen hatten die leuchteten? nein Mark ich glaub dir kein Wort. Und dann stieg sie aus. Mark fuhr zur Arbeit. Beide mussten an das Baby denken. Elena konnte es nicht mehr länger aushalten und dann nahm sie ihr schwarzes Xperia aus ihrer Tasche und wählte die Nummer von Claire. Elena sprang vor lauter Schreck auf! die Mailbox sagte: diese Nummer existiert nicht. Dann legte Elena auf und überprüfte die Nummer nochmals. Vielleicht hast du eine falsche Nummer gewählt beruhig dich doch Elena beruhigte Elena sich. Doch wieder sagte die Mailbox das gleiche. Elena fing an zu weinen und ging nach Hause. Nein! nein! nein!nein! sagte Elena kein Licht keine offenen Türen gar nichts Elena hatte zum Glück einen Sicherheitsschlüssel. Als sie reinging konnte sie weder Claire noch Valerie sehen. Sie weinte und rief Mark an. Mark kam nach hause und sie riefen die Polizei an. Die Polizei war nach 15 Minuten da. Er fragte: wie hiess denn eure Babysitterin die mit ihrem Baby verschwunden ist? Claire Jonson antwortete ich. Claire Jonson? fragte der Polizist verwundert. Ja wieso ? fragte Mark. Claire Jonson wurde von einem Einbrecher getötet. Oder vielleicht war das eine andere wie sah sie denn aus? fragte der Polizist. Sie hatte lange dunkelblonde Haare, ein blaues Top enge hellblaue Jeans und blaue Pumps. Hatte sie eine Tasche dabei? fragte der Polizist . Ja sagte Mark. Hatte sie gelbe Augen die leuchteten? Ja sagte Mark ganz genau! unmöglich! das ist völlig  unmöglich Claires Leiche haben wir vor 28 Jahren vergraben. Elena und Mark blieben die Worte im Hals stecken vor entsetzen. Überall wurde nach Valerie gesucht doch man hatte sie nicht gefunden. 4 Jahre später: Elena und Mark bekamen wieder ein Kind diesmal war es ein Junge und er hiess Kristian. Elena hat gekündigt und kümmert sich jetzt um das Baby. Nur Mark arbeitet und das ist besser so. Jetzt hatten sie gelernt nicht jedem zu vertrauen.

ENDE

(30.07.2011)

 

 

 

 

Edona 12 Jahre

Fluch der neuen Klasse

Katarina und Isabella waren beste Freundinnen. Beide empfanden immer das gleiche für eine Person. Nach den Sommerferien erwartet Isabella eine böse Überraschung: Schade das die Ferien zu Ende sind sagte Katarina verzweifelt. Ja und das Wetter war immer so toll wir konnten jeden Tag schwimmen gehen sagte Isabella. Drriiiiiiiinnnggg!!! Die Schulglocke riss die Beiden aus ihrer Gedanken. Sie gingen rein. Die neue Lehrerin war echt schön und super schlank.  Die Lehrerin begrüsste die Schüler. Und dann kam die grosse Pause. Isabella und Katrina spionierten wie immer die fiese Zicke Alexandra. Doch dann war die Pause zu Ende, und Turnstunde war auf dem Stundenplan. Alle gingen in der Sporthalle und zogen sich um. Doch etwas wurde dann ganz seltsam. Das Wetter war bis jetzt noch super wieso regnet es jetzt? doch Niemanden ausser Isabella fiel das auf. Isabella kam das sehr sehr seltsam vor. Aber sie tat das was die andern auch taten. Wir haben Yoga sagte der Sportlehrer. Yoga? fragten die Schüler. Aber auf dem Stundenplan steht: Ballwerfen sagte Dianna. Doch dann kam der Sportlehrer zog Dianna und packte sie an den Kragen ihres Turnpullovers und sagte wütend: jetzt hör mir mal zu du kleine Hexe ich tue was ich will mit euch und auch wenn auf dem Stundenplan was anderes steht hast du mich verstanden? Dianna nickte ängstlich. Und alle ihre Freunde gingen zu ihr um sie zu trösten. Was? fragte sich Isabella. Wieso tröstet Katarina sie denn nicht? sie waren doch sehr gute Freundinnen. Isabella merkte das etwas nicht stimmte. Also ihr stellt die Yogamatten hin aber schnell! sagte er. Und jetzt macht ihr Yoga. Die Stunde war vorbei. Eigentlich der ganze Schultag.. Alle freuten sich riesig. Isabella ging nachhause. Hallo Mamma ! sagte sie. Hallo Schätzchen wie war der erste Schultag? grausam sagte Isabella. Mamas Lächeln verschwand. Grausam? aber ich ich ich dachte du du du wolltest schon immer eine neue Klassenlehrerin. Nein Mamma es geht nicht um die Klassenlehrerin. Es geht um den Sportlehrer. Er ist mies er hat Dianna an den Kragen ihrer Pullovers gezogen nur weil sie gefragt hat warum wir nicht das machen was auf dem Stundenplan steht Mamma! Oh wenn das nicht bessert , rufe ich dem Lehrer an okay Liebling? jetzt iss dein Pommes. Am nächsten Morgen ging wieder Isabella zur Schule. Und sie sah was das eigentlich nicht hätte sein können! alle spielten nicht rum sondern redeten mir den anderen!Katarina redete mit.. mit...mit.. Alexandra! sie hassten sich aber. Und Dianna redete mir Frau Scharrer der Handarbeitslehrerin. Aber sie hatte doch immer Krach mit ihr.Was war nur hier los? wieso ist hier niemand mehr der alte? Isabella ging ins Klassenzimmer und verbrachte den Tag so wie gestern. 48 Stunden später: Isabella war alleine Zuhause und sie hatte gerade geduscht. Sie wollte gerade die Treppe runtergehen doch dann sah sie etwas an den Bein von Tessy. Tessy war ein Teddybär. Es war ein Blatt Papier. Sie zog es raus und las darin: KOMM HEUTE UM 23.00 UHR INS KLASSENZIMMER WIR ERWARTEN DICH ALLE ISABELLA! Isabella wartete bis es so weit war und dann ging sie los. Im Klassenzimmer war es still und dunkel. Da schubste eine Hand Isabella auf dem Pult der Lehrerin. Und ein paar Leute und vier ältere Personen kamen auf sie zu. Jemand sagte: du wirst zu uns gehören Isabella! du wirst böse sein und ganz anders! nein ! ich will das nicht und sie verlies das Klassenzimmer und ging zur Logopedielehrerin Frau Linger. Frau Linger helfen sie mir die Klasse 5b will mich mitnehmen an der Seite der.. Klasse 5b? aber die Klasse 5b ist gestorben ! sie sind bei einem Verkehrsunfall umgekommen! aber sie sind doch im Klassenzimmer wie ist das möglich? diese Frage beschäftigte Isabella ihr ganzes Leben lang.

ENDE

(27.07.2011)

 

 

 

Edona 12 Jahre

Die Puppe mit den roten Augen

Aline ist sehr fleissig: sie lernt jeden Tag mindestens drei Stunden. Sie lebt in der Schweiz mit ihren Eltern. Die hat immer super Noten und ihre Eltern haben ihr versprochen, dass wenn sie am Ende der Sommerferien ein super Zeugnis mit nach Hause bringt , sich etwas wünschen kann. Und so passierte es auch. Aline kam nach Hause und rannte in die Küche zu ihrer Mutter. Mamma! sie doch ich hab ein gutes Zeugnis! die Mutter wunderte sich gar nicht. Denn Aline brachte immer super Noten mit nachhause. Aber sie freute sich trotzdem riesig. Weisst du was mein Goldstück? fragte die Mutter was denn Mamma sagte die kleine Aline. Du gehst heute mit mir in die Stadt und du darfst die etwas wünschen. Was du willst. Ja danke Mamma! freute sich Aline und umarmte ihre Mutter. Sie fuhren direkt nach dem Mittagessen in die Stadt. Aline blieb vor einem Schaufenster mit offenem Mund stehen. Mamma ich hab was gefunden ich will diese Puppe. Na gut. Zur Kasse und dann nachhause. Zuhause spielte Aline mit ihr. Und am Abend gingen sie alle schlafen. Aline nahm Lissi mit ins Bett. So hatte Aline ihre neue Puppe getauft. Doch in der Nacht wachte Aline plötzlich auf. Ahh etwas blendete ihr in den Augen! als sie etwas erkennen konnte schrie sie entsetzt auf! es war die Puppe! die Puppe hatte ihr mit ihren roten Augen geblendet. Dann sagte Lissi: wieso hast du mich gekauft? wieso ? Aline antwortete bitte hör auf zu blenden ich habe dich gekauft weil ich dich so hübsch gefunden habe Lissi. Mein Name ist Erin nicht Lissi und weil du mich gekauft hast bekommst du eine Strafe und dann wurde es plötzlich sehr sehr heiss. Aline öffnete das Fenster doch es nütze nichts. Und es blendete wie verrückt. Und am nächsten morgen fand man Aline tot auf dem Boden. Die Eltern von Aline wahren sehr sehr traurig. Und eines Tages ging Alines Mutter in Alines Zimmer und sass dort wo sie Aline tot gefunden hat. Und sagte: ich weiss das du das warst Lissi. Du hast meine Tochter getötet. Jaa sagte die Puppe und mein Name ist Erin ! und dann passierte der Mutter das gleiche wie Aline. Und den Vater fünf Tage später auch dem Vater. Nach 14 Jahren zog eine neue Familie ein und ihnen passierte das gleiche. Von da an zog niemand mehr da in dem Haus rein man sagte es sei verflucht.

 

Achtung ihr lieben nehmt auch in Acht denn das Grauen kommt nämlich nicht nur bei Nacht.

ENDE

(26.07.2011)

 

 

 

 

Edona 12 Jahre

Die leidende Modedesignerin

Also mein Name ist Terry Jones. Ich bin jetzt zwar schon 55 Jahre alt, aber ich leide immer noch unter einem Fluch. Ich erzähle euch jetzt meine Geschichte die ich mit 19 Jahren anfing und schon mit 21 aufhörte. Ich lebte ich Frankreich und ich hatte nur einen Traum: eine sehr berühmte Designerin zu werden. Ich malte seit ich 8 Jahre alt war Kleider, Hosen , Pullover Tops und Shorts. Als ich 19 Jahre alt war ging mein Traum in Erfüllung. Ich nähte Kleider nach meinem Wunsch nach. Eines Tages hatte ich einfach keine Idee mehr zum nähen weil ich meine Wünsche schon losgeworden bin. Plötzlich kam ein kleines Mädchen und gab mit ein Blatt mir einem Kleid drauf. Aber das Kleid war merkwürdig. Es war sicher ein Kleid für Hexen. Was soll ich damit? fragte ich. Das Mädchen war sicher 5 Jahre alt aber sie war noch klein. Ob sie wohl das Kleid gemalt hat?. Sie war für eine Weile still. Doch dann sagte sie: näh es! näh es ich befehle es dir! wenn du es bis übermorgen nicht genäht hast werde ich dich verfluchen. Dann wollte sie gehen doch ich hielt sie am Arm fest und sagte: wieso sollte ich das Kleid nähen? du willst mir das doch bestimmt nicht bezahlen oder? nein Jerry sagte sie grinsend. Woher kennst du meinen Namen? tja.. sagte sie und dann blinzelte sie mir zu und ich bekam einen riesigen Schmerz im Bauch. Und dann ging sie weg. Ich wollte das Kleid nicht nähen und nicht nur weil sie mir es nicht bezahlen wird sondern auch weil es mir nicht gefällt. Ich nähe nur Kleider in dem Style von Taylor Swift und Selena Gomez. Und nicht im Style von Lady Gaga oder Ke$ha. Egal ich nähte das Kleid nicht weil ich auch nicht an Flüche glaube. Doch genau zwei Tage später kam das Mädchen wieder und sagte: kann ich mein Kleid haben. Ich hab das Kleid nicht genäht und du kannst mich weder verfluchen noch mich zu etwas zwingen sagte ich wütend. Nein zwingen kann ich dich zu nichts aber verfluchen schon soll ich es dir beweisen? ja mach das sagte ich beweis es mir verfluche mich. Sie schaute mich für 2 Minuten mit einem mysteriösen Blick an. Und dann verschwand sie und sagte: du wirst dein ganzes Leben lang an mich denken Terry.Du wirst dein ganzes Leben lang nur Pech haben. Ich wollte mein Top fertignähen. Doch als ich zur Nähmaschine schaute schrie ich auf ! das Top.. es war.... total kaputt es war zerrissen. Jetzt dachte ich ich hätte die Nähmaschine angelassen. Oder sie wäre kaputt und hätte sich von selbst angeschaltet. Und dann ging ich nachhause. Ich legte mich aufs Bett und wollte schlafen doch gleich sprang ich wieder auf etwas hat mich auf den Rücken gestochen als ich das Bett untersuchte fand ich eine Nadel. Wie war das möglich? ich hab niemals auf meinem Bett genäht. Und dann schlief ich auf dem Teppich ein. Am Morgen wachte ich auf und fühlte mich gar nicht gut. Ich fühlte mich sehr schwach. Vielleicht liegt es daran das ich noch sehr müde bin als ich in die Küche ging schrie ich auf! meine Kaffeemaschine war.. kaputt.. als ich auf dem Esstisch schaute sah ich den Hammer den ich mir gestern gekauft habe. 1. den habe ich nicht dort hingelegt und 2 wieso ist meine Kaffeemaschine kaputt. Ich ging zu meinem Fashionhaus und wollte nicht nähen. Ich habe auf gar nichts Lust. Ich blieb vor der Nähmaschine sitzen doch dann spürte ich einen schlimmen Schmerz mein Finger Hilfe es klemmt an der Maschine rief ich. Ich musste deswegen ins Krankenhaus. Ich suchte das Mädchen. Ich wollte ihr sagen das ich das Kleid nähe und sie mich aus diesem Fluch befreien soll. Doch ich fand sie einfach nicht. Zwei Jahre war ich Designerin und dann hörte ich damit auf. Diesen Fluch konnte ich niemals loswerden.

ENDE

(26.07.2011)

 

 

 

 

Edona 12 Jahre

Facebook des grauens

Daisy ist ein dickköpfiges Mädchen. Viele in der Schule reden über Facebook dabei sind sie alle 11 oder 12 Jahre alt. Daisy ist neidisch und sie will unbedingt auch Facebook machen. Doch ihr Vater erlaubt es ihr einfach nicht . Er sagt dauernd : du bist zu klein für Facebook . Doch Daisy will das einfach nicht kapieren . Eines Abends gehen ihre Eltern weg und treffen sich mit einem anderem Ehepaar. Daisy ist nun allein . Sie weiss nicht was sie tun soll . Sie nimmt sich vor mehr Ke$ha-Poster aufzuhängen da sie sich immer wie Ke$ha anzieht und das tut sie auch . Und hört dabei ihr Lied Blow . Und auf einmal denkt sie : Ich mache Facebook ! Jetzt ! sie nimmt ihr Laptop und schreibt : WWW.Facebook.com da ist es . Anmelden und sie macht es heimlich. Sie schickt ihrer besten Freundin Katy eine Anfrage und sie nahm sie sofort an . Und sagte erfreulich: wie schön du hast Facebook ! sagte Katy. Katy hiess auch zum nachnamen Perry. Dein Vater hat seine Meinung geändert. J-ja schrieb Daisy. Wieso stotterst du eigentlich so ? fragte Katy! phuaa nein mein Vater weiß es nicht ich hab mich heimlich angemeldet. Was?? ja ich weiss es sieht mir nicht ähnlich doch ich will nicht anders sein als meine anderen Freunde mein Vater hält mich für noch zu KLEIN um mich hier anzumelden! bye Katy ich schaue mir noch paar Fotos an . Okay ich komme sofort zu dir schrieb Katy. Und plötzlich kam sie Gruselfotos. Da sah sie ein Foto von einem unheimlichen Clown mit einem Fleischarbeil . Daisy wollte weg doch sie konnte nicht sie konnte auch das Pc nicht ausmachen sie wollte das Zimmer verlassen doch sie konnte nicht!! hilfeeeeeee rief sie doch es war ja niemand hier. wirklich niemand außer mir?? fragte sie sich plötzlich und sah zu den Knoten an ihren zerrissen Jeans sie war plötzlich mit einem Strick an den Stuhl gebunden. Und da erwachte der Clown. Warum hast das heimlich gemacht Daisy? fragte der Clown und wurde immer grösser. Jetzt kam er aus den Laptop. Wiesooo?? antworte mir du dickköpfiges Biest!! i-i-i-ich will nicht a-a-a-anders sein als meine Freunde sagte Daisy okay dann musst du sterben und tötete Daisy mit dem Fleischarbeil.

 

ES TUT MIR LEID FALLS ICH JEMANDEN ANGST GEMACHT HAB WENN JEMAND FACEDBOOK HAT TROTZDEM KEINE ANGST HABEN ES IST ERFUNDEN

(24.07.2011)

 

 

 

 

 

Gianina 10 Jahre

Ruf der Unterwelt
Tanja ist ein 12 Jähriges Mädchen. Manchmal benimmt sie sich wie ein Junge.
Tanjas Vater Henry suchte mal wieder nach einem neuen Haus. Er wollte nicht mehr in der Stadt leben. Und diesmal war er auch fündig geworden.  So schnell wie möglich packte er die Sachen. Tanja wusste noch nicht einmal wo sie jetzt hinziehen. Sie stiegen ins Auto, Tanja war aufgeregt, doch das löste sich in Wohlgefallen auf als sie bemerkte, dass ihr Vater vor einer alten Bruchbude im Wald anhielt. " Moment! Was soll das denn sein?" sagte sie und lief zum Haus. "Unser neues Zuhause nur ein bisschen Farbe und
fertig!" Tanja betrachtete das Haus von allen Seiten. Plötzlich hörte sie eine sanfte Stimme: "Hol mich hier raus! Bitte, bitte hol mich hier raus!" Tanja drehte sich um, doch da war nichts. "Oh du Dummerchen, ich bin hier unten! Hier in der Unterwelt! Lauf ins Haus, da ist ein Spiegel, springe hinein und hilf mir!" Sie zögerte, aber schließlich lief sie los. Angst hatte sie zwar, aber sie wollte dieser Stimme helfen. Nachdem sie durch den Spiegel gesprungen war, stand sie schon wieder auf festen Boden. Da sah sie ein Mädchen, ungefähr 15 Jahre alt, es versuchte ihr etwas zu sagen, was schwer war, denn sie hatte keine Stimme. Also griff dieses Mädchen zu einer anderen Methode, sie nahm sich ein Knochen, der gerade sie rum lag und schrieb in den Sand: ICH BIN ANNA. MEINE STIMME IST WEG, ABER SIE HAT SIE DICH HIER RUNTER GEBRACHT!? Tanja nickte. Anna wischte alles weg und schrieb aufs Neue: HILF MIR SIE ZU FINDEN UND HIER RAUS ZU KOMMEN! FOLGE MIR! Anna rannte los, Tanja hinterher. Auf einmal flog vor Tanjas Nase ein Pfeil vorbei. Sie sprang zur Seite, denn darauf folgten drei Skelette. Zwei von ihnen guckten sie böse an, der dritte erschrak, er wusste genau was jetzt passieren würde. Die ersten zwei nahmen sie und zogen sie zu einen Pfahl. dort banden sie, sie fest. Dann liefen sie zu einen großen Topf, machten Feuer und warfen allerlei Essensreste, gemischt mit Wasser hinein.

Das dritte Skelett schlich sich zu ihr und fragte, was sie hier verloren hatte. "Ich habe eine Stimme gehört, bin hier runter gekommen und jetzt helfe ich einem Mädchen ihre Stimme wieder zu finden."  Das Skelett rannte weg und kam kurz darauf mit einem Fläschchen wieder. Hier ist eine Stimme drin. Ich helfe dir hier weg zukommen, wenn ich mit in deine Welt darf. Denn dann verwandle ich mich in einen Jungen. Tanja nickte und er schnitt das Seil durch. Sie rannten weg. Die  beiden anderen Skelette bekamen  Gott-sei-Dank nichts von der Flucht mit.

Anna hatte Tanja schon gesucht und war froh sie wiederzusehen. Doch dann sah sie das Skelett, juchzte und warf sich ihm um den Hals. Es überreichte ihr das Fläschchen und Anna trank. Es gab einen ohrenbetäubenden Knall und die drei standen vor dem Haus, in dem der Vater von Tanja sie schon verzweifelt gesucht hatte. "Danke, dass du uns gerettet hast", sprach Anna. Es knallte noch einmal und das Skelett war ein netter 16 jähriger Junge. Tanjas Vater hörte den Knall und lief aus dem Haus und nahm Tanja in die Arme. "Ich hab dich gesucht. Und wer sind die beiden?" Tanja lächelte: "Gute Freunde."
Ende

(13.03.2011)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Morenike 10 Jahre

Die Katze

Eines Tages ging ich raus um meine Katze zu füttern (es war schon dunkel).Also ging ich in den Schuppen um das Futter zu holen, doch gerade als ich wieder mit dem Futter raus gehen wollte horte ich ein Kreischen es kam von meinem Haus also rannte ich ganz leise hin und guckte durch das Fenster und as ich sah war soo schrecklich das ich für eine Minute erstarrte. Meine Eltern lagen aufgeschlitzt auf dem Boden und neben ihnen kniete...... ach was es ist vieel zu gruselig malt es euch selber aus.Ic rannte schnell zu meiner netten Nachberin doch als ich die Tür aufmachte lag auch sie aufgeschlitzt auf dem boden. Plötzlich hörte ich ein Atmen hinter mir ich drehte mich in Zeitlupe um und sah dieses etwas vor mir. Ich rannte ohne Vorwahrnung  los.ich rannte und rannte und rannte....   .....und als ich nicht mehr rennen konnte spürte ich die Haare des etwas auf meinem Rücken...Da wachte ich auf und stellte fest das meine Katze sich an mich kuschelte .Ich lächelt, trank einen tee und gin wieder ins Bett.

ENDE!

24.12.2010

 

 

 

 

Zeynep 10 Jahre

Die Rose

Es gab mal eine 4 Köpfige Familie, sie bestand aus einem Ehepaar und zwei Töchtern.

Die eine war 16 und die andere 17 .Die Frau war immer glücklich und ihr Lächeln verschwand nie

(nur als sie weinte).An einem sonnigen, wunderschönem Tag als ihre Tochter Geburtstag hatte und 18 wurde, wollte die Frau für ihre Tochter eine rote Rose kaufen. Sie fragte die Verkäuferin : "Haben sie vielleicht eine rote Rose ? " Die Verkäuferin antwortete:"Nein tut mir leid, wir haben leider nur eine schwarze.“ Die Frau kaufte die schwarze Rose und legte sie am Abend neben das Bett ihrer Tochter. Am nächsten Morgen guckte sie nach ihrer Tochter, doch die lag da und atmete nicht mehr, genau in ihr Herz war eine Axt eingeschlagen worden. Keiner wusste warum und wieso. Nach zwei Jahren hatte ihre 2. Tochter Geburtstag. Die Frau wollte wieder eine rote Rose, doch es gab wieder nur eine schwarze. Sie wollte wissen was in der Nacht passierte, deswegen beobachtete sie ihre Tochter die ganze Nacht. Mitternacht als es genau 00:01 Uhr war passierte es, eine Hand mit einer Axt griff aus der schwarzen Rose und war kurz davor den Kopf des jungen Mädchens abzuhacken. In diesem Moment nahm die Mutter ihr Messer und hackte die schwarze Hand ab. Ihre Tochter war starr vor Schreck was ihr zustoßen konnte wenn ihre Mutter nicht gewesen wäre. Als mit ihrer Tochter in der Stadt war, traute sie ihren Augen nicht, die Verkäuferin hatte nur noch eine Hand. Seitdem konnte die Frau keine Rosen mehr sehen.

ENDE!

29.09.2010

 

 

 

 

 

Morenike 9 Jahre

Das Röcheln

Ich war alleine zuhause und las am Computer Gruselgeschichten. Ich las gerade eine ganz gruselige dort stand: „Es ging das Licht aus und Ana hörte ein Röcheln.“ Moment!? war das normal ich hieß auch Ana. Naja wahrscheinlich nur ein Zufall. Doch plötzlich ging das Licht aus und ich hörte direkt neben mir ein grausames Röcheln ich hielt die Luft an und schauderte dann war das Röcheln auch schon wieder weg denn ich hörte meine Eltern vom Kino zurückkommen sie riefen: „Ana bist du noch wach?" Ich stürmte herunter und erzählte ihnen was passiert war

sie glaubten mir nicht denn das Licht ging wieder und selbst wenn das Licht nicht funktioniert hätte, hätten sie mir nicht geglaubt. Typisch Erwachsene! Ich durfte aber trotzdem bei ihnen schlafen. In der Nacht wachte ich auf und sah einen Schatten, er war ziemlich komisch geformt und er näherte sich genau wie das Röcheln, ich weckte Mama und Papa wir riefen Papa rief schnell die Polizei an während ich und Mama das ekelige Monster ablenkten doch als es um die Ecke kam wurde der Schatten immer kleiner und am Ende trauten sie ihren Augen nicht es war ein kleiner Hund, eigentlich ein Geisterhund denn er war ziemlich blass zu sehen und außerdem konnte er sprechen denn plötzlich sagte er: „Hütet euch vor dem Röcheln sonst sterbt ihr“ und verschwand. Das Mädchen hörte nie wieder ein Röcheln bis zu ihrem Tod sie war schon sehr alt und man weiß bis jetzt nicht ob es wahr war oder Einbildung.

ENDE

(27.05.2010)

 

 

 

 

Angelina 9 Jahre

Der Alptraum

Punkt Mitternacht stand ich vor einer unheimlichen Villa. Ich hatte keine Ahnung wie ich hier hingekommen war. Die Villa lag mitten im Schwarzwald. Hier wimmelte es nur von Fledermäusen und pechschwarzen Raben. Darum beschloss ich in die Villa zugehen. Ich hörte von drinnen kichern und dann ein lautes stöhnen. Ich klopfte an der Türe. Sofort hörte das kichern und das stöhnen auf. Auf einmal sprang die Tür auf. Ich schloss die Augen weil ich nicht sehen wollte was in der Villa war. Doch nach einer Weile traute ich mich doch, die Augen aufzumachen. Ich staunte. Die Villa war voll von Zaubertränken. Ich liebte Hexen und Zaubertricks und hatte mir immer schon gewünscht, Zaubertränke auszuprobieren. Sofort vergaß ich das kichern und laute stöhnen. Doch plötzlich hörte ich ein lautes brummen. Es kam aus dem Keller. Ich wollte hinunter gehen, da vernahm ich ein Geräusch das sich anhörte als wäre es hingefallen. Also sagte ich mir: „Keine Sorge wird schon kein Geist im Keller sein“. Also ging ich runter. Die Kellertür knarrte als ich sie öffnete. Es war unheimlich dunkel. Ich wollte gerade das Licht anmachen als ich etwas glibriges fühlte. Ich zuckte zusammen. Auf einmal wie aus Geisterhand ging das Licht an. Vor mir stand ein glibrig stinkendes 1äugiges, 2nasiges, 5mündiges, grünliches, hinkendes, 1 Meter großes, unheimliches Ungeheuer mit kleinem Kopf. Ich schlug die Hände vors Gesicht und schrie. Schrie um Hilfe. Das Ungeheuer kam immer näher und näher und auf einmal rüttelte es mich. Ich machte die Augen auf und sah meine Mama. Sie fragte mich wieso ich geschrien habe. Da sagte ich erleichtert: „Das war alles nur ein Traum“!

ENDE