Gedankenrankenhenny hatchy

 

Paula 12 Jahre

Bevor die Welt erwacht

 

Es gibt Sachen,

 

die sind zu machen,

 

bevor die Welt erwacht.

 

Die hat sich die Menscheit

 

seit langem erdacht.

 

Ende

(19.01.2011)

 

 

 

 

 

 

Angelina 11 Jahre

Sommer – Winter – Liebe

 

Im Frühling scheint die Sonne warm, der Tag ist immer toll.

Doch dann in der Schule, ist der Kopf zu voll.

 

Der Frühling hat Monate, 1,2,3!

Doch jetzt ist der Frühling vorbei.

 

Im Sommer da ist es auch sehr warm,

und man isst lieber Eis als anderen Kram.

 

Man planscht im Wasser hin und her,

im Urlaub ist man am liebsten am Meer.

 

Der Sommer hat Monate, 1,2,3!      

Doch jetzt ist auch der Sommer vorbei.

 

Im Herbst liegen Blätter viel herum,

und wir weichen ihnen aus, denn wir sind ja nicht dumm.

 

Im Herbst ist es kalt und nass,

doch wir Kinder haben immer Spaß.

 

Der Herbst hat Monate, 1,2,3!

Doch nun ist auch der Herbst vorbei.

 

Im Winter gibt es manche Schlacht,

was uns Kindern Freude macht.

 

Wir rollen Kugeln, 1,2,3!

Und zaubern einen Schneemann herbei.

 

Nun geht der Winter auch vorbei,

und das nächste Jahr beginnt mit Zauberei.

 

(12.12.2010)

 

 

 

 

 

 

Dario 14 Jahre

 

Glück ist…

 

Glück ist goldig

 

Glück schmeckt wie eine Zitrone

 

Es riecht wie ein neuer Morgen

 

Es hört sich wie klimperndes Geld an

 

Glück ist riesig

(01.08.2010)

 

 

 

 

 

 

 

Dario 14 Jahre

 

Liebe ist…

 

Liebe ist Lila

 

Liebe schmeckt wie Brombeeren

 

Sie riecht wie Tulpen

 

Sie sieht wie ein Sonnenuntergang aus

 

Sie hört sich an wie Wind in den Bergen

 

Sie fühlt sich an wie als ob man fliegt

 

Liebe ist unglaublich

(25.07.2010)

 

 

 

 

 

 

 

Dario 14 Jahre

 

Eifersucht ist…

 

Eifersucht ist blutig rot

 

Eifersucht schmeckt wie Blutwurst

 

Sie riecht wie eine Mülltonne

 

Sie hört sich wie ein Orkan an

 

Sie fühlt sich an wie ein Erdbeben

 

Eifersucht ist nervig

(18.07.2010)

 

 

 

 

 

 

Angelina 10 Jahre

 

Die Kuh ohne Muh

 

Es war einmal ne Kuh,

 

die konnt nicht machen Muh, Muh.

 

Sie war deshalb allein,

 

und schlief nachts schlecht ein.

 

Eines Tages dachte sie:

 

„Jetzt geh ich rüber zu P.I.“

 

Der kann mich zum Muhen bringen,

 

dann kann auch ich fröhlich singen.

 

P.I. der sagte: „Tut mir leid! Ich habe keine Zeit!“

 

„Bitte, bitte!“, bettelte sie.

 

„Wie muht man? Sag mir wie!“

 

(09.06.2010)

 

 

 

 

 

 

 

 

Dario 14 Jahre

 

Glück wann hab ich das

 

Morgens steh ich auf, hab verschlafen, Bus weg,

 

Pech gehabt.

 

Komme dann in die Schule, bekomme Ärger, na klar,

 

Pech gehabt.

 

In der Schule bekomm ich die Mathearbeit wieder, ne fünf,

 

Pech gehabt.

 

Nach der Schule zum Handballtraining, nichts gehalten,

 

Pech gehabt.

 

Doch dann komm ich nach Hause, eine tolle Mutter,

 

zwei süße und schlaue Schwestern und der Freund meiner Mutter,

 

und alle sagen das alles ok ist in der Schule und beim Handball.

 

Das nenne ich Glück.

 

(17.04.2010)

 

 

 

 

 

 

 

 

Angelina 9 Jahre

 

Die Fledermaus

 

Es war einmal ne Fledermaus,

die flog nachts von Haus zu Haus.

 

Doch eines Nachts sah sie dort,

etwas leuchten am düsteren Ort.

 

Sie dachte: „Hmm was kann das sein?

Ein Leckerbissen wäre fein!“

 

So flog sie hin durch Nacht und Wind,

bis sie erkannte es war ein Kind!

 

Das Kind das sah die Fledermaus,

und rannte schnell nach Haus.

 

Die Fledermaus wollte mitgehen,

doch eines hat sie übersehen.

 

Sie flog direkt gegen nen Baum,

und viel dann in einen schönen Traum.

 

Sie träumte sie wäre fort,

ganz weit weg von dem düsteren Ort.

 

Plötzlich erwachte sie.

Sie war in dem Zimmer ihrer Schwester Tralali.

 

Tralali schrie: „Geh hier raus!“

Und so ist die Geschichte der Fledermaus aus.

 

Ende

(04.04.2010)

 

 

 

 

 

 

 

Angelina 9 Jahre

 

Liebe Betty

 

Weil ich dich so gerne mag,

so dichte ich an diesem Tag.

 

Die Mama die ist Startbereit,

und gibt dir Futter jederzeit.

 

Der Papa passt auf dich auf,

und geht auch gern mal mit dir raus.

 

Dein Bruder hat dich gar so lieb,

auch wenn er dich nicht so oft sieht.

 

Zu guter Letzt bin ich noch da,

deine große Schwester Angelina!

(26.03.2010)

 

 

 

 

 

 

 

Angelina 9 Jahre

 

Liebe Mama!

Dies ist eine Geschichte wie

Ich dich finde .

 

Weißt du warum du die beste bist ?

wenn nein dann sage ich es dir .

du bist die beste weil, du immer für uns kochst und auch zuhörst

 du bist für uns da

und beschützt uns bei Gefahr

du spielst mit uns fasst jeden tag

ach wie sehr ich das doch mag

am Abend gehen alle ins bett und werden von dir erst noch lieb gedrückt

du bist die beste von der Welt

ach wie sehr du uns gefällst.

 

 

 

Heinke 11 Jahre

 

Ich bin ein kleiner Wicht
und schreibe euch ein Gedicht.

Weil ich nicht schlafen kann,
Denke ich immer an einen kleinen Mann.

Der Mann, der ist nicht schön,
Aber er ist gut zum Klön.

Wachzuliegen tut nicht gut,
Doch nun fasse ich wieder Mut.

Der Sandmann, der wird wiederkommen
Und nicht nur zu den ganz Frommen.

Jetzt gehe ich wieder ins Bett
Und träume hoffentlich nett.


Im Bett ist mir warm und mollig,
Das finde ich ganz drollig,

Dann träume ich vom neuen Tag,
Der uns allen viel Freude bringen mag.

Mein Vater läuft herum und fragt ganz dumm,
Was machst du am Computer um diese Zeit,
Kannst Du heute nicht schlafen ein,
dann erzähle ich noch eine Geschichte fein

Es war einmal ein Mädchen,
Es war die schönste in unserem Städtchen,


Doch manchmal in der Nacht,
Da ist sie aufgewacht,


Sie wollte dann ein Dichter sein,
Aber ihr fiel nicht Gescheites ein.

Siehst du den Mond, so rund und schön,
Er sagt, jetzt musst du zu Bette gehen,

Sonst sind morgen früh deine Augen ganz müde und matt,
Und deine Schulfreunde lachen sich platt.

Schlaf muss sein, Schlaf ist wichtig,
Dann kannst du lernen richtig.

Zum Dichten hast du morgen viel Zeit
Und bis dahin ist es nicht mehr weit.

Im Hellen ist es schöner zum Sitzen,
Da kannst Duch auch besser deinen Bleistift spitzen,

Jetzt aber ab in Dein Zimmer,
Zum Frühstück sehen wir uns wie immer.

Jaaa Papa, Du
hast mich soooo lieb
Und ich fühle mich wie ein Dieb,


Ich stehle Dir Deine Schlafenszeit,
Das ist doch ein Gemeinheit,

Ich gebe Dir noch einen dicken Kuss
Und mache dann schnell Schluss.

Ins Bett schnell gedackelt,
Nicht lange gefackelt,


Augen zu und schlafe schnell ein,
Die Träume werden bei mir sein.

Der kleine Mann wird mir was schönes Singen
Und dann werde ich hüpfen und springen,

Das wäre doch gelacht,
Und nicht nur ausgedacht,


Der kleine Mann ist mein Papa,
Doch der schläft jetzt bei meiner Mama,

Das finde ich so gemein,
Ich bin doch noch so klein,


Möchte dass meine Eltern mit mir kuscheln
Und mir in den Haaren wuscheln,


Dann könnte ich schlafen in ihrem Bett
Und das wäre doch so nett.

Wenn ich gross bin suche ich mir einen eignen Mann,
Der lieb ist, alles weiss und alles kann.


Dann kaufe ich ihm einen Hut
Der steht ihm gut.

Wir schlafen dann in einem Zimmer
Und ich denke dann immer,


bei Papa und Mama war es schön,
Das sollte nie vergehn,

Doch haben wir dann eigne Kinder, nehmen wir die in unser Bett,
Das finden die bestimmt grosse Klasse und nett,


Denn unser Bett ist riesig breit,
Nicht nur zum Schlafen zu zweit,


Dort kann die ganze Familie kuscheln und toben
und die Kinder werden uns Eltern loben,

Das habt ihr toll gemacht,
Nun schlafen wir bei euch jede Nacht.

Aber bis dahin träume ich von der Sonne
Meine Ängste kommen in die Regentonne,


Ja diese Nacht ist froh und heiter
Und ich weiss nichts mehr weiter.

Papa ruft schon wieder,
Er singt dem Baby Lieder,


Auch der kann nicht ruhig liegen,
Dann muss Mama ihn wiegen.

Au weia, nun habe ich Durst
Und Appetit auf Leberwurst.

Nein, nein das wird noch heiter,
Ich hol mir gleich die Leiter,


Denn oben auf dem Schrank gibt es Konfekt,
Daran wird fleissig geleckt,


Und auch Schokolade liegt noch da,
Doch da kommt meine Ma,


Hast Du schlecht geträumt?
Das kommt, wenn man abends nicht aufräumt...

Da wurde ich kurz wach
Und denke ... Ach,

War alles nur ein langer Traum,
Der löst sich auf wie Seifenschaum.

Ich will jetzt weiter träumen,
Um ja nichts zu versäumen.

Morgen erzähle ich mehr,
Um euch zu erfreuen sehr.

 

(08.01.2012)

Gedichte