Henny Hatchy hebt ab
Es war ein schöner Montagabend. Henny saß in seinem Kinderzimmer und las ein Buch über Flugzeuge. Er dachte: „Ich kann ja auch fliegen!" Am Morgen danach probierte er im Garten sein Glück. Doch er stürzte immer wieder ab. Er ging traurig ins Bett und dachte: „Wenn diese Flugzeuge fliegen können warum kann ich nicht..." Dann kam ihm eine Idee: „Ich kann doch mit einem echtem Flugzeug fliegen!“ Gesagt, getan. Er ging in die Stadt, er stieg in einem Bus und fuhr zum Flughafen. Er vergaß den Hühnerhabicht völlig, denn plötzlich stand er vor ihm. Groß war er, und er sah gefährlich aus. Henny erschrak: Der Hühnerhabicht war ein Vogel! Ein Greifvogel!!! Und er wollte Henny fangen! Henny fühlte sich wie ein kleines hilfsloses Küken, na ja, er war ja auch eines, doch dan sah er dass der Greifvogel ein Verband am Flügel hatte. Also, flüchtete er ganz schnell, und er bewegte seine Flügel, doch dann konnte er plötzlich fliegen! Er gleitete in der Luft. Er spürte den Wind an seinen Ohren vorbeizischen. Doch dann kam die nächste Gefahr, besser gesagt: Da flog die nächste Gefahr. Ein großer JumboJet landete gerade. Das Problem bei der Sache. Der Jumbo flog direkt hinter Henny. Er musste landen, aber wie? Er flog runter, streckte seine Füße aus und plumps war er unten. Direkt vor der Landebahn! Der Jumbo landete direkt vor seinen Augen auf der Landebahn. Henny war müde, sehr müde. Es war ja auch anstrengend so zu fliegen! Vor einem JumboJet und vor einem Hühnerhabicht zu flüchten! Doch dann kam der Bus und brachte ihn nach Hause. Er war so müde! Er schlief sofort ein. Und er träumte von seinem kurzem, aber schönen Flug.
ENDE
(15.03.2010)
Die Trondels
Als ich mich eines Morgens an meinen Frühstückstisch setzte, saß jemand in meiner Tasse. Ich erschrak fürchterlich, denn die kleine Person schrie mir etwas zu. Dann verstand ich es: „Hol mich hier raus!" Ich streckte die Hand in Richtung Tasse doch, plötzlich wurde alles um mich herum immer größer... Oder ich wurde kleiner! Ich schloss die Augen. Als ich diese wieder öffnete war ich in der Tasse neben den Männlein. Ich fragte ängstlich: „Wo bin ich? Was ist passiert? Wieso bin ich so klein?“ Darauf antwortete das Männlein: „Auf deine W-Fragen habe ich keine Antworten. Ich bin ein Trondel. Wir Trondel sind kleine Männlein. Du bist jetzt auch ein Trondel!" Ich erschrak fürchterlich: „Und wie werde ich wieder normal groß?" „Wenn ich das wüsste! Wir Trondel sind immer die kleinen... Wenn wir eine Welt für uns
hätten...", klagte das Trondel-Männchen. Dann gab es plötzlich ein Beben... Ich erschrak schon zum 2. Mal heute: „Oh nein! Meine Frau! Wenn die sieht was ich angerichtet habe..." „Schatzi! Wo bist du!" Als sie sich über die Tasse beugte rief sie: "Wieso bist du so klein!" Dann drückte das Trondel-Männchen auf einen Knopf in der Mitte der Tasse... Nach diesen Worten wurde mir plötzlich schwarz vor Augen. Als ich erwachte war ich mit dem Trondel-Männchen in der Unterwelt. „Was ist los, Männchen?" , waren meine Worte. Das Männchen wurde sauer: „Ich heiße Lu! Nicht Männchen!" Dann fragte ich nochmal: „Was ist los Lu?!" Er erzählte mir dass hier unten Trondelcity wär. Doch als wir ankamen waren da nur ein Paar verbrannte Spielzeug-Autos und Kaputte Mini-Häuser. Für mich war ja jetzt die Spielzeugcity normal groß... Er flüsterte vor sich hin: „Numus..." Ich fragte wer Numus wär. Lu sagte er wäre ein Bösewicht der die Trondels erobern will. Das hat er jetzt leider geschafft...Plötzlich kam ein kleines Mädchen auf uns zu. Es war Lu`s Schwester La. Sie war sehr aufgeregt. „Numus, Feuer, Trondel entführt, ich, befreit mich.", das waren La`s Worte. Später erzählte sie dass Numus alles niedergebrannt hätte. Er hätte sogar alle Trondels entführt. Sie wäre aber noch rechtzeitig weggerannt. Nach ein Paar Minuten machten wir uns auf den Weg... Wir mussten dafür in ein anderes Land. In Scarville angekommen gab es kein Zoll sondern eine Fleischfresserpflanze. Diese hatte gerade eben gegessen. Also war es kein Problem durchzukommen. Aber leider wurde sie plötzlich hungrig und brüllte uns an. Ich rief: „Du blödes Biest! Lass uns sofort durch!" Die Pflanze fing an zu weinen und verzog sich. Als wir ankamen war alles voller Ufos und es waren auch alle Trondels da! Doch als wir uns ein Ufo schnappten und rumflogen begegneten wir einen Trondel. Es war der Bürgermeister von der ehemaligen Trondel-City. Lu begrüßte ihn: „Hi Bürgi!" Doch Bürgi antwortete nicht „Hi Lu", sondern er sagte: „Lu, ich rufe jetzt Numus!" Er tat es wirklich. Ich war verzweifelt, Lu und La auch. Dann kam plötzlich ein Ufo mit lauter Sirene. Es war die Polizei. Wir wurden gefangen und wurden zu Numus gebracht. Er befahl den Polizisten was: „Krokodilus" Das war Numuresisch doch Lu verstand was Numus mit uns vor hatte. Er flüsterte mir zu: „Krokodile!" Ich erschrak. La erschrak wohl auch. Als wir ein Pool erblickten waren wir erstmal verdutzt. Doch als die Wände des Pools aufgingen und lebendige Krokodile reinschwommen bekamen wir alle große Angst. Sogar die tapfere La kreischte aus vollem Halse. Als wir zu den Krokodilen geworfen wurden fiel mir das rettende ein. Ich hatte noch gestern Abend bei Müllers Alleslädle K.O.-Gas gekauft. Und gottseidank auch wasserdichte Gasmasken. Die waren auch klein geworden und so konnten wir sie aufsetzen. Ich verstreute K. O. Gas und nach fünf Minuten waren die Krokodile ohnmächtig. Wir tauchten durch den Spalt in dem die Krokodile hineingekommen waren und kamen plötzlich in einen Raum voller Maschinen. In diesem Moment besetzte niemand diesen Raum. Deshalb schwammen wir nach oben und plötzlich sah ich eine Maschine. Es war eine Hypnose-Maschine. Lu beobachtete diese von allen Seiten und erklärte: " Ich glaube mit diesem Ding hat Numus alle hypnotiesiert. „Das stimmt!", ertönte plötzlich eine Stimme von der Tür. Es war Numus höchstpersönlich. „Tja, ich habe jetzt Macht über alle eure Freunde!" ,drohte er. Und gleich habe ich auch Macht über euch! Er versuchte mich zu fangen, doch er musste bedenken, dass ich vorgestern den Stadtmarathon gewonnen hatte. Und deshalb rutschte er plötzlich an einer Staubsaugermaschine aus und stolperte auf die Hypnose-Maschine. Ich nutzte die Gelegenheit aus. Schnallte ihn an und rückte den "ON"-Knopf. Nach meiner Aktion rief er plötzlich: „Hallo Meister! Was soll ich tun?" Ich sagte: „Befreie alle Trondel!" Das tat er dann auch. Danach befahl ich ihm: „Räume Trondel-City auf" Das tat er dann auch. Als er sich erschöpft auf einen Stuhl setzte, sah ich plötzlich eine Maschine. Auf der Maschine stand: „85-Wunsch-Maschine" Ich nahm die Maschine mit und wir liefen in die Stadt. Dort befanden sich die noch hypnotisierten Trondel. Mein erster Wunsch war: „Mache alle Trondel wieder normal!" Dann krachte es plötzlich. Ein Trondel rief erstaunt: „Was ist hier los! Wieso sind wir in Scarville!" Dann liefen alle Trondel zurück in die aufgeräumte Trondel-City. Die Fleischfresserpflanze war müde und hielt gerade Mittagsschlaf. Als wieder alle im Haus waren und ich in Lus und Las Wohnung war sprach ich meine anderen Wünsche aus: „Ich wünsche mir dass die Trondels ein Planet besitzen und alles normal groß ist. Ich wünsche mir dass ich wieder in meinem Bett sitze. Auch normal groß und ich...“ Doch dann war ich plötzlich in meinem Bett. Und meine Frau kam in mein Zimmer rein: „He was ist! Wieso schläfst du noch! Es ist Mittag!" Ich guckte auf meine Uhr und sah: Meine Frau hatte Recht! Ich ging in die Küche und schaute in die Tasse. Doch es war kein Trondel da. Nur ein ganz kleiner Zettel. Auf dem stand: Ich will dir danken. Bis zum nächsten Mal! Ich ging arbeiten und war froh, was ich erlebt hatte. Und ich war auch froh dass ich wieder normal groß war. In den Nachrichten sah ich was unglaubliches! Man hatte
einen neuen Planeten entdeckt. Es war Trondelia! Ich war erstaunt.
ENDE
(15.03.2010)
BABY, der schreckliche
Es war ein schöner Tag. Meine Eltern waren einkaufen, ich musste auf BABY, meinen 1 Jahr alten Bruder aufpassen. Ich las mein Buch. Es knallte! Ich ging in die Küche. Die Spülmaschine war offen. Aber sie spülte trotzdem! Ich maß: 1,98 Hochwasser. BABY hatte Schwimmflügel. Als die Feuerwehr das Wasser weggepumpt hatte ging ich weiterlesen. Da gab es einen KNALL!!!!!!!! Baby war in meinem Zimmer. Dort stand er mit Cappy und Sonnenbrille neben meiner 177683256.0000 Watt Stereoanlage. Diese stand auf MAXIMAL. Das Haus bebte. Dann knallte es schließlich zusammen. Feuerwehr, Polizei, THW, Rettungsdienst und der Papst standen vor dem Haus. Dann kamen meine Eltern zurück. Sie schimpften mit mir! Dann gingen wir alle zusammen in ein Hotel. Doch BABY plante weiteres.....
ENDE
(15.03.2010)
Baby im Weltall
Es war ein Mal ein Baby. Ihr denkt: Oh wie süß... Doch die Wahrheit ist bitter. Das Baby hatte schon mehrere Straftaten begangen. Die Eltern saßen bereits 8-Mal im Gefängnis. Heute sah sich das Baby ein Science-Fiction-Film an. Dann ging es fröhlich ins Bett, aber davor ging er noch ins Internet und gab in Google das Stichwort: „Weltall" ein. Plötzlich kam auf erster Stelle im Google-Ergebnisfenster folgende Anzeige: „Kaufen Sie eine Space Shuttle Rakete auf eBay.“ Das Baby klickte den Link an. Dann kam folgendes: „Bitte geben Sie ihr Passwort und ein Benutzername ein." Das Baby probierte „BösesBaby" und als Passwort gab er „ ********* (schnuller)" ein. Dann musste er seine Adresse eingeben. Das tat er. Dann kaufte das Space Shuttle. Jetzt wissen wir: Baby hat was Schlimmes vor. Nach einer Woche kam das Paket an. Leider per Luftpost. Der arme Opa, der versuchte die Post vom Briefkasten rauszunehmen, wurde vom Paket schwer verletzt. Er kam in die Uni-Klinik auf die Intensivstation. Nun zu den Eltern. Als sie die Rechnung sahen, mussten sie vom Psychologen behandelt werden. Nun blieb nur noch die Oma übrig. Aber diese brach sich beim Handball-Spielen ein Bein und so waren die Großeltern wieder zusammen. Nun war Baby allein zuhause und buchte einen1.Klasse - Flug nach Washington, zu der Abwurfstation der Space Shuttles. Die Eltern mussten wegen des Preises wieder zum Psychologen. Also flog er nach Washington. Als er dort ankam, dachte er, er sei in Frankreich und sagte zu allen „Bonjour". Nun ging er zur Abwurfstation. Er buchte einen Flug zum Mars. Es sollte aber noch einiges schief gehen... Der Preis betrug ungefähr 15 000 000 $. Die Rechnung schickte er sich nach Hause (Die armen Eltern). Nun saß das Baby in der Rakete. Es waren noch 10 Sekunden bis zum Start. 10-9-8-7-6-5-4-3-2-1 0!!! Das Baby freute sich schon. Fünf Minuten später sah das Baby eine andere Galaxie. Dann kam eine weibliche Stimme: „Sie sind von der Route abgekommen!" Das Baby drückte auf alle Knöpfe. Sogar auf den Selbstzerstörungsknopf. Dann knallte es. Das Baby schwebte mit 5-Minuten-Luft-Vorrat im unendlichen Universum rum. Plötzlich kam ein fremdes Raumschiff. Ein Alien holte das arme Baby an Bord des riesigen Raumschiffes. Das Alien sagte: „Ich bin Hopperfield. Wie heißt du?" „Ich
bin Baby." Hopperfield sagte: „Wer bist du? Woher kommst du?" Das Baby sagte: „Ich bin von der Erde und bin ein Mensch. Und du?" Hopperfield sagte: „Ich komme vom Planeten Hopper und bin ein Hoppi." Das Baby sagte, es wolle Hopper sehen. Hopperfield nahm ihn mit auf Hopper. Dort trafen sie Hoppina. Sie war Hopperfields Schwester. Nun lebte Baby eine Weile bei den Hoppies. Es gab, Gott sei Dank, Luft auf Hopper. So konnte Baby ungestört leben. Nach einer Weile hatte Baby Rachegelüste. So sprengte er mit Hopperstoff alles in die Luft. Die Eltern hatten ein Mikrofon an Baby befestigt. So mussten sie wieder zum Psychologen. Die Hopper hatten nun eine Rakete für Baby gebaut. Also schickten sie ihn zurück zur Erde. Die Heimreise verlief ohne Probleme. Baby landete genau im Garten seines Hauses. Natürlich wurde alles wegen der Triebwerke verbrannt. Als die Eltern zurückkamen, mussten sie gleich wieder zum Psychologen gehen. Also ging es normal weiter. Aber nun flog Baby so gerne mit dem Flugsimulator. Er wollte mal mit einem Flugzeug fliegen. Aber Geduld kannte er nicht.
ENDE
(15.03.2010)
DIE TRONDELS 2
Am Nachmittag ging ich in das neue Planetarium dass vor einem Monat neu geöffnet hatte. Da es das einzige Planetarium in der Stadt war, war es voll als ich hineinlugte. Eine Reihe war aber noch frei. Ich saß mich dort hin. Dann begann die Vorstellung. Ich schlief ein. Als ich aufwachte hörte ich: „So und nach dem Jupiter will ich den sonnennächsten Planeten vorstellen. Trondelia!" Dann ertönte ein Alarm. Alle rannten aus dem Planetarium. Über dem ehemaligem Planetarium flog ein Raumschiff, dass auf die Trümmer eines Sitzes, das übriggeblieben war Raketen schoss. Als ich Lu im Raumschiff entdeckte winkte mir La zu. Sie landeten. „Wieso schießt ihr auf
das Planetarium? Seid ihr blöd oder was?" Lu erklärte: „Wir wollen dass unser Planet geheim bleibt! Und nicht dass es übermorgen die halbe Welt weiß! Komm bitte mit uns!" Ich stieg auf das Raumschiff. Sehr komisch kam es mir vor als ich neben Lu im Raumschiff saß. Er war jetzt so groß wie ich. Er flog zu dem Tagesshau- Studio. Und baff! Es war jetzt auch weg! Wir flogen nach Trondelia. Lu meckerte: „Diese blöde Erdanziehungskraft!" Doch als wir in Trondelia ankamen, erwartete uns eine böse Überraschung. Numus. Lu sagte nun: „Ach ja! Hätt` ich fast vergessen. Numus ist wieder böse. Die Hypnose-Maschine hat wohl ein Defekt gehabt!. Doch als wir am Flughafen landeten sahen wir die Fleischfresserpflanze. Die war jetzt sehr hungrig und deshalb musste ich wieder mein K. O.-Gas nehmen, doch es war leer. „Mist! Mein K.O.-Gas ist leer!", schrie ich zu La. Die bekam einen Schreck! Die Fleischfresserpflanze kam auf mich zu! Ich rannte weg, doch Fleischie (so stand es auf dem Halsband) war auch sehr schnell. Sie schnappte mich aber dann fiel mir das rettende ein: „Guten Abend, Gut
Nacht...." Fleischie schlief ein und ich fiel auf den Boden. „Autsch!", murmelte ich. Als wir endlich in der neuen Trondel-City ankamen sahen wir mehrere Fleischies die Häuser zerstörten, Trondels entführten. Als ein Fleischie mich fast schnappte rannte ich mit Lu und La an der Hand in einen Bunker wo wir den Bürgermeister und einige Trondels trafen. Als der Bürgermeister mich sah, sagte er: „Numus hat wieder Trondel-City überfallen! Du hast schon mal die Stadt gerettet! Bitte versuch es nochmal! " Als ich den Bürgermeister weinen sah rief ich mutig: „Ich, Lu und La werden es wieder schaffen!" Doch nach meinen Worten riss ein Fleischie den Bunker auf. Wir schafften es noch zu entkommen, aber der Bürgermeister und die Trondels wurden von dem Untier gefangen genommen. Nach einer halben Stunde war es endlich vorbei. Alle waren weg. Kein Trondel, kein Fleischie und kein Numus. Doch die Fleischie waren nicht sehr intelligent! Sie hatten Fußspuren hinterlassen. Wir folgten diesen. Die Spuren führten uns zu einem dunklem Gebäude. Doch überall waren Kameras und Alarmanlagen! Als Lu sagte er hatte noch einen Revolver im Rucksack waren ich und La erleichtert. Mit dem Mordsding schoss er alle Kameras und Alarmanlagen außer Betrieb. Aber natürlich bemerkten es die Angestellten von Numus und es kam ine Kolonie von Soldaten mit Maschinengewehren aus dem Gebäude. Ich bekam einen Riesenschreck als einer von den Soldaten Lu erblickte und nach im schoss. Lu sagte: „Ich war mal in einem Breakdance-Kurs!" Während er vor den Patronen wegtanzte nutzten ich und La die Gelegenheit in das Gebäude reinzugehen. Überall hingen Bilder von Numus. Als wir die Treppe hochstiegen erblickten wir ein Bild. Nein das war leider kein Bild. Es war Numus. Als er uns sah bekam er so einen Schreck wie wir bekommen hatten. Aber es gab einen kleinen Unterschied zwischen uns und Numus. Numus hatte Millionen von Soldaten während wir nur einen breakdancenden Lu hatten. Plötzlich rief Numus etwas: „Helpes!" La wusste was das hieß: „Hilfe!" Auch wir schrien jetzt in Gedanken Hilfe. Doch plötzlich kam ein müder Lu die Treppe hoch. Als wir aus dem Fenster blickten sahen wir einen Lieferwagen von „Patronen für ihr Leben! Pistolen und Füller" Dann begriffen wir es. Lu hatte alle Patronen ausgetanzt! Als er die gepanzerten Soldaten neben Numus sah, fiel er in Ohnmacht. Während
La, Lu wachrüttelte und dieser auch schließlich aufwachte und weitertanzte, lief ich heimlich weiter. Numus sah mich nicht! Dann kam ich in einen großen Raum an. Dort erblickte ich schlimme Sachen. Die Trondels waren da drinnen! Sie schleppten Zaubersand und ladeten es in LKW `s und brachten es schließlich weg. Aber sie waren nicht hypnotisiert! Als sie mich sahen freuten sich alle. Als ich befahl: Steigt alle in die LKW`s und haut ab, war nach zehn Minuten nur ich im Raum. Als ich schließlich den Selbstzerstörungsknopf drückte rannte ich zu der Treppe, schnappte mir Lu und La und rannte weg. Numus machte als er uns wegrennen sah ein stolzes Gesicht: „Sie haben vor mir Angst!" Dann knallte es. Numus war tot. Die Soldaten auch! Aber die Trondels nicht! Und ich auch nicht! Als wir in Trondel-City ankamen, bekam ich die Ehrenmedaille von Trondelia. Dann fuhr mich Lu nach Hause. Ich war stolz auf mich. Und Trondelia auch. Als ich zu Hause ankam, sah ich dass niemand mehr wusste was Trondelia ist! Ich versteckte sicherheitshalber meine Medaille im Kleiderschrank und ging Kaffee trinken. Als ich die Tasse erblickte erinnerte ich mich wieder an die Trondels und an Trondelia, Numus, Lu und auch an La. Als ich den Fernseher anschaltete war ich aber auch ein bisschen sauer auf Lu, weil er das Fernsehstudio zerstört hatte. Aber trotzdem: Es war schön wieder zu Hause zu sein. In der Nacht träumte ich von den Trondels. Dann ging ich arbeiten.
ENDE