Gedankenrankenhenny hatchy

Gabriel 12 Jahre

Die Trondels
Als ich mich eines Morgens an meinen Frühstückstisch setzte, saß jemand in meiner Tasse. Ich erschrak fürchterlich, denn die kleine Person schrie mir etwas zu. Dann verstand ich es: „Hol mich hier raus!" Ich streckte die Hand in Richtung Tasse doch, plötzlich wurde alles um mich herum immer größer... Oder ich wurde kleiner! Ich schloss die Augen. Als ich diese wieder öffnete war ich in der Tasse neben den Männlein. Ich fragte ängstlich: „Wo bin ich? Was ist passiert? Wieso bin ich so klein?“ Darauf antwortete das Männlein: „Auf deine W-Fragen habe ich keine Antworten. Ich bin ein Trondel. Wir Trondel sind kleine Männlein. Du bist jetzt auch ein Trondel!" Ich erschrak fürchterlich: „Und wie werde ich wieder normal groß?" „Wenn ich das wüsste! Wir Trondel sind immer die kleinen... Wenn wir eine Welt für uns
hätten...", klagte das Trondel-Männchen. Dann gab es plötzlich ein Beben... Ich erschrak schon zum 2. Mal heute: „Oh nein! Meine Frau! Wenn die sieht was ich angerichtet habe..." „Schatzi! Wo bist du!" Als sie sich über die Tasse beugte rief sie: "Wieso bist du so klein!" Dann drückte das Trondel-Männchen auf einen Knopf in der Mitte der Tasse... Nach diesen Worten wurde mir plötzlich schwarz vor Augen. Als ich erwachte war ich mit dem Trondel-Männchen in der Unterwelt. „Was ist los, Männchen?" , waren meine Worte. Das Männchen wurde sauer: „Ich heiße Lu! Nicht Männchen!" Dann fragte ich nochmal: „Was ist los Lu?!" Er erzählte mir dass hier unten Trondelcity wär. Doch als wir ankamen waren da nur ein Paar verbrannte Spielzeug-Autos und Kaputte Mini-Häuser. Für mich war ja jetzt die Spielzeugcity normal groß... Er flüsterte vor sich hin: „Numus..." Ich fragte wer Numus wär. Lu sagte er wäre ein Bösewicht der die Trondels erobern will. Das hat er jetzt leider geschafft...Plötzlich kam ein kleines Mädchen auf uns zu. Es war Lu`s Schwester La. Sie war sehr aufgeregt. „Numus, Feuer, Trondel entführt, ich, befreit mich.", das waren La`s Worte. Später erzählte sie dass Numus alles niedergebrannt hätte. Er hätte sogar alle Trondels entführt. Sie wäre aber noch rechtzeitig weggerannt. Nach ein Paar Minuten machten wir uns auf den Weg... Wir mussten dafür in ein anderes Land. In Scarville angekommen gab es kein Zoll sondern eine Fleischfresserpflanze. Diese hatte gerade eben gegessen. Also war es kein Problem durchzukommen. Aber leider wurde sie plötzlich hungrig und brüllte uns an. Ich rief: „Du blödes Biest! Lass uns sofort durch!" Die Pflanze fing an zu weinen und verzog sich. Als wir ankamen war alles voller Ufos und es waren auch alle Trondels da! Doch als wir uns ein Ufo schnappten und rumflogen begegneten wir einen Trondel. Es war der Bürgermeister von der ehemaligen Trondel-City. Lu begrüßte ihn: „Hi Bürgi!" Doch Bürgi antwortete nicht „Hi Lu", sondern er sagte: „Lu, ich rufe jetzt Numus!" Er tat es wirklich. Ich war verzweifelt, Lu und La auch. Dann kam plötzlich ein Ufo mit lauter Sirene. Es war die Polizei. Wir wurden gefangen und wurden zu Numus gebracht. Er befahl den Polizisten was: „Krokodilus"  Das war Numuresisch doch Lu verstand was Numus mit uns vor hatte. Er flüsterte mir zu: „Krokodile!" Ich erschrak. La erschrak wohl auch. Als wir ein Pool erblickten waren wir erstmal verdutzt. Doch als die Wände des Pools aufgingen und lebendige Krokodile reinschwommen bekamen wir alle große Angst. Sogar die tapfere La kreischte aus vollem Halse. Als wir zu den Krokodilen geworfen wurden fiel mir das rettende ein. Ich hatte noch gestern Abend bei Müllers Alleslädle K.O.-Gas gekauft. Und gottseidank auch wasserdichte Gasmasken. Die waren auch klein geworden und so konnten wir sie aufsetzen. Ich verstreute K. O. Gas und nach fünf Minuten waren die Krokodile ohnmächtig. Wir tauchten durch den Spalt in dem die Krokodile hineingekommen waren und kamen plötzlich in einen Raum voller Maschinen. In diesem Moment besetzte niemand diesen Raum. Deshalb schwammen wir nach oben und plötzlich sah ich eine Maschine. Es war eine Hypnose-Maschine. Lu beobachtete diese von allen Seiten und erklärte: " Ich glaube mit diesem Ding hat Numus alle hypnotiesiert. „Das stimmt!", ertönte plötzlich eine Stimme von der Tür. Es war Numus höchstpersönlich. „Tja, ich habe jetzt Macht über alle eure Freunde!" ,drohte er. Und gleich habe ich auch Macht über euch! Er versuchte mich zu fangen, doch er musste bedenken, dass ich vorgestern den Stadtmarathon gewonnen hatte. Und deshalb rutschte er plötzlich an einer Staubsaugermaschine aus und stolperte auf die Hypnose-Maschine. Ich nutzte die Gelegenheit aus. Schnallte ihn an und rückte den "ON"-Knopf. Nach meiner Aktion rief er plötzlich: „Hallo Meister! Was soll ich tun?" Ich sagte: „Befreie alle Trondel!" Das tat er dann auch. Danach befahl ich ihm: „Räume Trondel-City auf" Das tat er dann auch. Als er sich erschöpft auf einen Stuhl setzte, sah ich plötzlich eine Maschine. Auf der Maschine stand: „85-Wunsch-Maschine" Ich nahm die Maschine mit und wir liefen in die Stadt. Dort befanden sich die noch hypnotisierten Trondel. Mein erster Wunsch war: „Mache alle Trondel wieder normal!" Dann krachte es plötzlich. Ein Trondel rief erstaunt: „Was ist hier los! Wieso sind wir in Scarville!" Dann liefen alle Trondel zurück in die aufgeräumte Trondel-City. Die Fleischfresserpflanze war müde und hielt gerade Mittagsschlaf. Als wieder alle im Haus waren und ich in Lus und Las Wohnung war sprach ich meine anderen Wünsche aus: „Ich wünsche mir dass die Trondels ein Planet besitzen und alles normal groß ist. Ich wünsche mir dass ich wieder in meinem Bett sitze. Auch normal groß und ich...“ Doch dann war ich plötzlich in meinem Bett. Und meine Frau kam in mein Zimmer rein: „He was ist! Wieso schläfst du noch! Es ist Mittag!" Ich guckte auf meine Uhr und sah: Meine Frau hatte Recht! Ich ging in die Küche und schaute in die Tasse. Doch es war kein Trondel da. Nur ein ganz kleiner Zettel. Auf dem stand: Ich will dir danken. Bis zum nächsten Mal! Ich ging arbeiten und war froh, was ich erlebt hatte. Und ich war auch froh dass ich wieder normal groß war. In den Nachrichten sah ich was unglaubliches! Man hatte
einen neuen Planeten entdeckt. Es war Trondelia! Ich war erstaunt.

ENDE

(15.03.2010)

(weitere Trondels Geschichten hier)

 

 

 

 

 

 

Angelina 9 Jahre

Eine Unglaubliche Freundschaft

Es waren einmal vier Hexen. Sie hießen: Gretel , Alexa , Rose und Blümchen. Eines Tages saßen alle vier auf Roses Bett wo plötzlich eine Durchsage vom Hexenkönig Lachdichschief kam. Er sagte mit einer stimme wie ein Brummbär: Heute ist Hexen Prüfung. Ich möchte das Alexa, Rose, Gretel und Blümchen zu mir ins Büro kommen.Und zwar sofort !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Die Mutter von Rose kam nach der durchsage ins Zimmer. Die Mädchen machten sich ohne ein Wort auf den weg. Sie wussten genau das wenn einer etwas sagt regt sich Alexa wieder auf, denn bei der Hexenprüfung ist die Regel vom Hexenkönig Lachdichschief: Wenn  eine Hexe einen Fehler macht kann dieser Hexe die Kraft weggenommen werden und die Hexe wird in die Menschenwelt verbannt. Alexa hatte beim letzten mal einen Fehler gemacht aber da hat der Hexenkönig ihr noch eine letzte Chance gegeben. Doch wenn sie wieder einen Fehler macht dann wird sie zu einem richtigen Menschen und sie müssen die Freundschaft brechen. Der Hexenkönig sorgt dann dafür das sie alles vergessen was sie  mit Alexa gemacht haben. Deswegen sind alle stumm. Als sie am Büro von Hexenkönig Lachdichschief ankamen, klopften sie. Er holte sie herein und sagte im ernsten Ton: Alle zuhören! Heute werdet ihr eure zweite Hexenprüfung haben. Alexa du musst dich heute ssssseeeeehhhhhrrrrr bemühen sonst weißt du was passiert! Jjjjjaaaaa!!!!!!!!!!!!!! Ich weis was passiert und sie klingen schon so als wollen sie mich loswerden! schrie Alexa. Alexa habe keine große Klappe zu mir sonst kannst du was erleben!!!!!!!!!!!!!!!!! So und jetzt kommen wir zur Sache! Heute werden zwei Sachen dazu kommen Nr.1 die Blume öffnen. ihr habt es am Anfang leicht doch am Ende ist es sehr schwer. Ihr müsst einen Samen in die Erde pflanzen und müsst mit eurer ganzen Kraft aus den Samen eine kräftige und große Blume machen. Also fangt an! Blümchen  hat es ganz leicht, denn ihre Mutter hatte sie so gennant weil sie sehr schnell eine große und saftige Blume hexen kann. Rose hatte ihre Blume draußen und sie merkte das Hexenkönig Lachdichschief ihr einen Rosensamen gegeben hat. Gretel hatte ein bisschen mühe aber schaffte es auch. Als alle drei fertig waren fing Alexa erst an. Sie machte einen großen Wirbel um den Blumentopf und ein paar Minuten später hatte Alexa die größte und kräftigste Blume gehext.

Die anderen hatten den Mund offen und waren sprachlos. Sie waren nicht eifersüchtig nein ganz im gegenteil sie freuten sich für Alexa.

Der Hexenkönig fing nun wieder an die zweite Prüfung zu erklären: Nr.2 die ist nicht so ganz leicht. jeder von euch bekommt ein anderes buch jeder liest eine Seite und muss den anderen mit Hexerei zeigen was in der

Geschichte passiert.

Gretel fängt an. Sie kann super gut lesen und kennt das buch was sie in der hand hat.

Sie liest eine Seite und macht mit ihrer

Hexenkraft den Kampf von den Rittern.

Rose Alexa und Blümchen fanden das toll und klatschten. Bei Blümchen und Rose genau gleich. Sie wissen das Alexa Schwierigkeit hat bei dem lesen. Sie stehen 10 meter von dem Hexenkönig Lachdichschief entfernt. Gretel flüstert einen Zauberspruch damit Alexa es schafft.

Er ging so: Wideldumm wideldei geh zu

Alexa Zauberei. Lass es sie schaffen du kriegst auch was zum naschen!!!!!!

Es klappt. Alexa schafft es noch besser als alle anderen. Diese Prüfung ist nun auch geschafft. die Prüfung geht morgen weiter

Um16 uhr !!!!!!!!!!!!!!!!!! Auf den Rückweg waren alle froh ,das Alexa den Tag überstanden hat .

ENDE

Fantasiegeschichten