Gedankenrankenhenny hatchy

Edona 12 Jahre

Die Elfen
Es waren einmal zwei Mädchen.Eine war gross und 10 Jahre alt und sie hiess Rebecka. Und die andere war klein und 7 Jahre und hiess Marella. Sie waren beste Freundinnen.Beide träumen schon lange eine Elfe zu sehen.Eines Tages ging ihr Wunsch in erfüllung: sie gingen im Wald spatzieren und sie tanzten an einem Teich auf Steinen. Plötzlich fiel Marella ins Teich und wurde tropfnass. Rebecka half ihr schnell aus dem Wasser zu kommen. Auf einmal tauchte hinter einem Stein eine winzige Gestalt mit hübschen Flügeln. Eine Elfe ! rief Marella. Ja wo denn? ja jetzt sehe ich sie auch. Die Elfe kam näher und sagte :Ich will euch mitnehmen in meinen Reich. Beide gingen mit und wurden ganz klein wie eine Elfe und bekamen Flügel. Von da an konnten sie Elfen werden wann sie wollten.
 
Pssst! das bleibt das Geheimnis.

ENDE

(26.07.2011)

 

 

 

 

Edona 12 Jahre

Die Puppe die die arme Familie reich machte 

Es war einmal ein Mädchen namens Marry-Allen und sie war 8 Jahre alt. Aber alle nannten sie nur Ally. Ally lebte mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Daniel zusammen. Die drei wahren sehr arm und hatten sehr wenig kleider deswegen wurden die armen Kinder immer in der Schule ausgelacht. Deshalb musste Allys Vater in London leben und dort arbeiten bis er viel Geld hatte um seine Familie nachkommen lassen zu können. Eines Tages kam der glückliche Tag: Ally ging wie immer mit ihrer Mutter in die Stadt. Doch vor einer Mülltonne blieb Ally mit offenem Mund stehen und sah darin eine wunderschöne Puppe. Ally zeigte sie der Mutter . Die beiden nahmen die Puppe mit . Zuhause spielte Ally mit ihr . Und dann sagte auf einmal die Puppe : Ihr habt drei Wünsche frei . Ally rief erschrocken: MAMMAA! die Puppe hat geredet . Und nochmals sagte sie : wünscht euch was ich werde euch die Wünsche erfüllen ich bin nicht unheimlich ich bin eine Fee  sagte die Puppe. Die Mutter sagte: ich wünschte wir hätten viel Geld . Dann sah die Mutter einen Koffer voll Geld neben ihr. Oh vielen Dank du liebe Puppe sagte Ally. Gern gemacht aber nachher müsst ihr mich wegschmeißen sonst wird alles wieder wie es war . Okay sagte Ally ich wünsche mir : Ich und Daniel hätten eine riesige Auswahl an Kleider . Als Daniel im Schrank schaute gan es viele bunte Kleider, Schuhe Socken und sogar Badetücher .Noch einen Wunsch und dann muss ich in die Mülltonne . Da sagte Daniel: ich wünsche unser Vater müsste nicht mehr in London arbeiten und er währe hier mit uns. Und es klingelte an der Tür. Papppaaaaaa!! freuten sich die Kinder. Wie schön das du wieder bei uns bist Karl sagte Mamma. Alle feierten zusammen mit einem Picknick im Wald . Vorher bedankten sich alle sehr sehr fest bei der lieben Puppe. Schade dass sie weg ist. sagte Ally. Aber schon nach einer Woche hatten sie die Puppe vergessen. Und sie lebten alle glücklich.

Ende

(24.07.2011)

 

 

 

 

 

 

Michele 11 Jahre

Die Suche nach dem Regenbogen

Alles begann als es in dem Dorf, in dem Ivy (eine Blumenfee) sich heimisch fühlte, mit dem regen. Und wir wissen wenn Regen und Sonne aufeinander treffen gibt es einen Regenbogen und da dieser in dem Dörfchen wo unsere Geschichte anfängt besonders hübsch anzusehen ist, wollte sich das keiner entgehen lassen. Aber an diesem Morgen war der wundervolle Regenbogen weg! Ivy liebte ihr Dorf über alles und sie hasste es wenn die Leute dort traurig waren. Deswegen beschloss sie das Verschwinden aufzuklären. So kam es dazu das unsere Blumenfee sich an einem frischen Mai Morgen auf den Weg machte. Überall wo Ivy vorbei kam, hinterließ sie eine Blumenspur, der wenn man Ivy UNBEDINGT erreichen wollte, leicht zu folgen war. Auch wenn Ivy null Ahnung hatte wo sie hinging, war sie total fröhlich und folgte ihrem Gefühl. Von dem ganzen Reisen aber wird man ja rasch müde, und so erging es auch ihr. Sie zauberte sich ein Bett aus Blumen ein Dach über den Kopf und schon konnte sie schlafen. Blumenfee Ivy erwachte an einem ihr unbekannten Ort. „Ivy, du hast mich gesucht?“, fragte eine süße liebliche Stimme. Ivy aber ging nicht auf die Frage ein, sie fragte erstmal lieber:“ W-wer b-b-ist du d-enn?“ Ein kleines Lachen ertönte.“Ich bin der Regenbogen du Dummerchen.“ Der Regenbogen mh? Dachte Ivy. „Warum ist es dann aber nicht bunt und wunderschön hell hier?“ „Nunja, ich habe da so ein klitzekleines Problem. Deshalb habe ich dich ja auch hierher geholt....“ „Welches Problem denn?“  „Also öhm..., wenn ich mich am Himmel zeige, strahlen ja eigentlich die schönsten Farben  in mir, nicht wahr?“ Ivy wollte gerade zu Antwort ansetzten aber der Regenbogen(warum wer es eigentlich eine SIE????)sprach schon weiter. „Aber im Moment kann ich einfach  keine Farbe herstellen.... Ich brauche deine Hilfe. Du bist die mächtigste Blumenfee der weiten Welt! Kannst du nicht einfach mal wusch padatusch machen und dann habe ich Blumenfarben?“ Ivy musste hüsteln um nicht lauthals zu lachen. Sie die mächtigste Fee? „Also ich bin ja sehr geehrt aber ich kann nur Blume erschaffen, ich kann sie nicht zu Farbe verarbeiten.“ „Naja, das mit der Farbe kriege ich ja auch evtl. alleine hin“, sagte der Regenbogen. Nach dem ausgiebigen Gespräch mit dem Regenbogen rappelte sich die glückliche Ivy (weil sie dem Regenbogen helfen konnte und damit auch ihrem Dorf) auf und schloss ihre Augen. Mit leicht breitbeinigen Stand, ausgestreckte Armen und gespreizte Finger stand sie da, vollführte einen Wirbel, stand in einem Wirbel voll Blumen; ging in die Hocke, drehte sich auf den Hacken und fiel ins wohl duftende weiche Grass. Der Regenbogen selbst hob ein Teil der Blumen hoch (je 2 Blumen pro Farbe) und machte die schönsten Farben der Welt! Der Regenbogen bedankte sich mit einem Geschenk und zwar der Fähigkeit Blumen in Glitzerfarben zu erschaffen. Ivy verabschiedete sich mit einem Tipp:“Habe immer Spaß bei dem was du tust, dann hast du immer die schönsten Farben.“ Als Ivy in ihrem Dörflein ankam, begleitete sie ein warmer Frühlingsplatzregen und die Sonne, kurz darauf schillerte der schönste Regenbogen seit lange, am Himmel und das Wort „Danke!“ war deutlich zu erkennen. Ivy berichtigte ihre ganze Geschichte mir und genauso wie es hier steht, ist es passiert.

Ende

(12.04.2011)

 

 

 

 

Michele 11 Jahre

Sonne, Mond & Sterne

Vor vielen vielen Millionen Jahren gab es noch keine Welt - nur die absolute Schwärze. Dennoch gab es 2 „Planeten“ Sonne und Mond, keiner von beiden wusste, dass es den anderen gab; die Sonne wusste nicht das es den Mond gab und der Mond hatte keine Ahnung das die Sonne existierte. Eines wunderschönen schwarzen Morgen wanderten die beiden im Universum herum. Doch die idyllische Stille wurde von einem dumpfen Schrei zerrissen:“Au!“, schrie Frau Sonne.“Pass doch auf wo du hingehst“, brummte der alte Mond. So trug es sich zu, dass die beiden einander sahen und sich sofort verliebten. Es war Liebe auf den ersten Blick. Da es aber noch sehr dunkel war, und der Mond der in seinem langen Lebtag noch nie die Sonne gesehen hatte, wollte ihr näher kommen. „Ich sehe...“ „...dich nicht“ vollendete die wunderschöne Sonne lachend. “Nimm meine Hand“ flüsterte der Mond. Und so geschah es. Sie fasten sich an den Händen und um sie herum war es so, als ob jemand das Licht einschaltete; nur dass das hier Sterne wahren die sichtbar wurden. Jetzt konnte jeder der im Universum unterwegs war Sonne und Mond zusammen sehen. Aber die junge Sonne war neugierig und sie war so verliebt, dass sie den lieben Mond küsste. Es war ein schöner Kuss mit viel Gefühl. Doch dieses Gefühl war in dem Knall, bei dem die Erde (und die ganzen anderen Planeten) erschaffen wurden, nicht zu spüren. Die Welt war zornig geworden, dass die junge Sonne die Grenze überschritten hatte! Und jetzt wurden beide getrennt; doch wenn der Tag beendet wird und die Nacht beginnt, ist es duster. Das ist die Zeit, wo sich Sonne und Mond sehen und sich fest drücken. Und wenn sie sich wieder einmal küssen springt die Wolkendecke auf und du siehst tausende von Sternen. Jeder von ihnen ist eine Erinnerung und ein Teil ihrer Liebe. Doch wenn Sonne oder Mond wüten aufeinander sind, siehst du keine Sterne, sie sind von Wolken bedeckt. Also, wenn du das nächste mal die Sterne funkeln und glitzern siehst, weist du das Mond und Sonne sich lieben. Aber wenn der Himmel dunkel ist, tja -dann weist du, dass beide einen schlechten Tag hatten!

The End

(02.04.11)

 

 

 

Michele 11 Jahre

Der Schrei

Der Laub unter ihren Füßen raschelte, der Wind wehte zart die letzten Blätter an den Bäumen hin und her. Es war angenehm ruhig. Als ein Ohren betäubender Schrei die wundervolle Stille zerriss. Blanvalet zuckte zusammen. Sie überschlug schnell zu wem dieser Schrei gehören könnte... Ein

Mensch, aber hier? Das konnte sie sich nicht vorstellen hier in dem Land mit Drachen und Feen? Nein, damit war es ausgeschlossen. Aber was ist es dann? Wieder war der Schrei zuhören und erklang schmerzerfüllt. Ohne nachzudenken rannte sie los. Ziellos rannte Blana im Herbstwald umher, ihr Atem ging Stockend. Schon wieder ein Schrei er war ihr ganz Nahe.Blanvalet wusste jetzt wo ihr Ziel sich befand. Sie flitze wie ein flinker Fuchs durch die eng gewachsenen Bäume. Dann stolperte sie. Hart prallte sie auf den teilweise gefrorenen Boden, schnell rappelte sie sich hoch. Und da lag es wahrscheinlich das schönste Tier unter der Sonne. Aber was war diesen Ding? Es hatte lange goldene Flügel von einem Adler, auch der Kopf war einem Adler Kopf sehr Nahe doch die Gestalt.. sie wahr atemberaubend. Der Körperbau der Kreatur war ein Löwe, eigentlich hätte dieses Tier anmutig sein soll. Doch es lag schlaff auf dem Boden mit klaffenden Wunden. Das Tier wollte den Kopf heben um das Mädchen zu betrachten, doch die Kraft fehlte ihm dazu. Die Naturfee hatte zuerst Angst gehabt doch jetzt ging sie in die Hocke und begutachtete die Wunden. Sie waren groß. Das Tier lag im sterben, Blanvalet wusste nicht wie es zu diesen Wunden gekommen war aber sie bezweifelte das dieses Tier ihr antworten würde. Damit stand das Mädchen auf und sammelte herumliegende Rot Canen ein. Diese Blüten würden die Blutung stoppen dann könne sie versuchen das Tier zu befragen. Gesagt getan; sie suchte die Blätter kaute darauf herum und packte dann denn klebrigen Matsch auf die Wunden. „Danke.Fremde.“, brachte der halb Adler halb Löwe hervor. Zuerst sprang Blanvalet überraschst zurück, doch sie musste über sich selbst lachen. Sie gab sich einen Ruck und wollte diesem Tier ein paar fragen stellen. Also machte sie den Mund auf und sprach:“Ich würde gerne wissen wie du zu diesem Unglück gekommen bist. Ich bin eine Naturelfe vielleicht kann ich dich heilen.“Das Tier zog seine Mundwinkel hoch es sollte wohl ein lächeln sein. „Nun ich bin, angegriffen worden. So genau kennst du meine Art wahrscheinlich nicht“; er unterbrach sich mit einem husten“, ich bin ein Jung Tier und musste eine Prüfung ablegen. Die wie folgt aussieht: ich und meine Freunde mussten eine feindliches Volk bekämpfen. Na und den Rest kannst du dir selbst denken. Ich glaube das ich der letzte bin von uns.“ Blana überlegte. Ihr kam das alles bekannt vor dann ging ihr langsam ein Licht auf „Du bist ein Kreis!“ schrie sie außer sich vor Freude. Doch die Freude in ihr erlosch schon bald wieder. Wenn sie ihren neuen freund heilen wollte mussten sie fliegen und das konnte er nicht. „Es gibt keine Rettung mehr für mich. Ich werde Sterben müssen.“ sagte der Kreis traurig. Als ob er ihre Gedanken erraten könnte. Der Kreis deren Namen sie immer noch nicht kante legte seinen Riesenkopf in ihren Schoß. Abwesend streichelte sie seine warmen Federn. In ihren Gedanken kreiste sich alles. Sie wusste das es eine Rettung gab denn jetzt wusste sie auch wer er war. Vor ungefähr einem Jahr wurden den Abschlussklassen der Natur so genannte Begleiter zugeteilt. Sie bekam ein Kreis. Ein Kreis. Ein Kreis. Wie von Blitz getroffen Sprang die Junge Fee auf. Das ist es! Sie griff in ihren Beutel Sehr gut 2 Schüsseln getrocknetes Efeu, Mondblütenstaub, und … oh nein der Goldstaub fehlte! Goldstaub? Das ist leicht. Sagte der Junge Kreis in ihren Gedanken Also langsam nervt es das du meine Gedanken ließt Canvan! Herrschte Blana den Jungen Kreis an. Oh es tut mir leid aber so ist es leichter weniger Kraft zu verbrauchen ich glaube das ich dir deinen Goldstaub geben kann. Vielleicht gibt es doch noch Hoffnung! Was Danach passierte war unbeschreiblich. Also natürlich der Kreis stieß seinen Atem aus der Goldstaub war – toll oder?

Blanvalet braute mit den Mondblüten und dem Goldstaub einen Trank. Danach fuchtelte sie Wild mit den Armen und der Efeu baute eine Blüte um Canvan. Den Trank schüttete Blana über der Blüte aus. Das letzte was man sah waren Kraftvolle Flügel die durch die Blüte schnitten. Und das letzte

was man hörte war ein Triumph Geheul.

Ende

(05.03.2011)

 

 

 

 

 

Emma 8 Jahre

Verkehrte Welt 

 

Es ist Winter. Ich gehe baden. Es ist Frühling. Ich lass dem Drachen steigen. Es ist Sommer. Ich fahre Schlitten. Es ist Herbst. Ich feier Ostern.

Ende

(07.11.2010)

 

 

 

 

 

Annika 11 Jahre

Die Geschichte des Telefonhäuschens

 

Hallo!

Ich war einmal ein gelbes Telefonhäuschen. Ich habe eine eigene Geschichte. Bei mir waren schon viele Leute, die telefoniert haben, Schutz vor Regen und Sturm gesucht haben. Es wurden viele lustige Gespräche geführt und Kontakte sind entstanden. Dann wurde ich umgebaut in ein Kartentelefon. Ab da wurde mein Leben langweilig, denn  nur noch wenige Leute kamen telefonieren. Bis auf einmal. Das will ich euch jetzt erzählen:

 

Es war schon sehr spät, als die beiden kamen. Es waren eine Frau, die der Mann mit „Debbie“ anredete, und der Mann, den die Frau „Werner“ nannte. Sie hatten eine Spraydose dabei, mit der sie Farbe auf mein Glas sprayten: „D + W“. Dann liefen sie schnell weg.

 

Ein paar Jahre später kam der Mann, Werner, wieder. Er hatte einen Lappen und Scheuer­seife dabei. Damit versuchte er,  „D + W“ wegzumachen. Da es allerdings nicht abging, fluchte er und ging davon. Ein paar Minuten später lief Debbie vorbei. Ich hörte, wie sie in ihr Handy sagte: „Ich weiß nicht was los ist, aber ich habe  Werner lange nicht mehr gesehen. Ich glaube, er geht mir aus dem Weg.“

 

Plötzlich rief Debbie „Aua!“ Sie war mit Werner zusammengestoßen, der eben mit einer Flasche Spiritus um die Ecke kam. „Werner! Was machst du denn hier?“

 

„Debbie! Ich dachte .... also .... Sebastian hat mir gesagt, du wärst umgezogen!“ stammelte Werner. Dann nahmen sie sich in den Arm.
Das fand ich schön!

 

Oh, ich muss Schluss machen. Da kommt einer und will telefonieren. Bis dann!

 

Ende

(24.09.2010)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gabriel 12 Jahre

Die Trondels
Als ich mich eines Morgens an meinen Frühstückstisch setzte, saß jemand in meiner Tasse. Ich erschrak fürchterlich, denn die kleine Person schrie mir etwas zu. Dann verstand ich es: „Hol mich hier raus!" Ich streckte die Hand in Richtung Tasse doch, plötzlich wurde alles um mich herum immer größer... Oder ich wurde kleiner! Ich schloss die Augen. Als ich diese wieder öffnete war ich in der Tasse neben den Männlein. Ich fragte ängstlich: „Wo bin ich? Was ist passiert? Wieso bin ich so klein?“ Darauf antwortete das Männlein: „Auf deine W-Fragen habe ich keine Antworten. Ich bin ein Trondel. Wir Trondel sind kleine Männlein. Du bist jetzt auch ein Trondel!" Ich erschrak fürchterlich: „Und wie werde ich wieder normal groß?" „Wenn ich das wüsste! Wir Trondel sind immer die kleinen... Wenn wir eine Welt für uns
hätten...", klagte das Trondel-Männchen. Dann gab es plötzlich ein Beben... Ich erschrak schon zum 2. Mal heute: „Oh nein! Meine Frau! Wenn die sieht was ich angerichtet habe..." „Schatzi! Wo bist du!" Als sie sich über die Tasse beugte rief sie: "Wieso bist du so klein!" Dann drückte das Trondel-Männchen auf einen Knopf in der Mitte der Tasse... Nach diesen Worten wurde mir plötzlich schwarz vor Augen. Als ich erwachte war ich mit dem Trondel-Männchen in der Unterwelt. „Was ist los, Männchen?" , waren meine Worte. Das Männchen wurde sauer: „Ich heiße Lu! Nicht Männchen!" Dann fragte ich nochmal: „Was ist los Lu?!" Er erzählte mir dass hier unten Trondelcity wär. Doch als wir ankamen waren da nur ein Paar verbrannte Spielzeug-Autos und Kaputte Mini-Häuser. Für mich war ja jetzt die Spielzeugcity normal groß... Er flüsterte vor sich hin: „Numus..." Ich fragte wer Numus wär. Lu sagte er wäre ein Bösewicht der die Trondels erobern will. Das hat er jetzt leider geschafft...Plötzlich kam ein kleines Mädchen auf uns zu. Es war Lu`s Schwester La. Sie war sehr aufgeregt. „Numus, Feuer, Trondel entführt, ich, befreit mich.", das waren La`s Worte. Später erzählte sie dass Numus alles niedergebrannt hätte. Er hätte sogar alle Trondels entführt. Sie wäre aber noch rechtzeitig weggerannt. Nach ein Paar Minuten machten wir uns auf den Weg... Wir mussten dafür in ein anderes Land. In Scarville angekommen gab es kein Zoll sondern eine Fleischfresserpflanze. Diese hatte gerade eben gegessen. Also war es kein Problem durchzukommen. Aber leider wurde sie plötzlich hungrig und brüllte uns an. Ich rief: „Du blödes Biest! Lass uns sofort durch!" Die Pflanze fing an zu weinen und verzog sich. Als wir ankamen war alles voller Ufos und es waren auch alle Trondels da! Doch als wir uns ein Ufo schnappten und rumflogen begegneten wir einen Trondel. Es war der Bürgermeister von der ehemaligen Trondel-City. Lu begrüßte ihn: „Hi Bürgi!" Doch Bürgi antwortete nicht „Hi Lu", sondern er sagte: „Lu, ich rufe jetzt Numus!" Er tat es wirklich. Ich war verzweifelt, Lu und La auch. Dann kam plötzlich ein Ufo mit lauter Sirene. Es war die Polizei. Wir wurden gefangen und wurden zu Numus gebracht. Er befahl den Polizisten was: „Krokodilus"  Das war Numuresisch doch Lu verstand was Numus mit uns vor hatte. Er flüsterte mir zu: „Krokodile!" Ich erschrak. La erschrak wohl auch. Als wir ein Pool erblickten waren wir erstmal verdutzt. Doch als die Wände des Pools aufgingen und lebendige Krokodile reinschwommen bekamen wir alle große Angst. Sogar die tapfere La kreischte aus vollem Halse. Als wir zu den Krokodilen geworfen wurden fiel mir das rettende ein. Ich hatte noch gestern Abend bei Müllers Alleslädle K.O.-Gas gekauft. Und gottseidank auch wasserdichte Gasmasken. Die waren auch klein geworden und so konnten wir sie aufsetzen. Ich verstreute K. O. Gas und nach fünf Minuten waren die Krokodile ohnmächtig. Wir tauchten durch den Spalt in dem die Krokodile hineingekommen waren und kamen plötzlich in einen Raum voller Maschinen. In diesem Moment besetzte niemand diesen Raum. Deshalb schwammen wir nach oben und plötzlich sah ich eine Maschine. Es war eine Hypnose-Maschine. Lu beobachtete diese von allen Seiten und erklärte: " Ich glaube mit diesem Ding hat Numus alle hypnotiesiert. „Das stimmt!", ertönte plötzlich eine Stimme von der Tür. Es war Numus höchstpersönlich. „Tja, ich habe jetzt Macht über alle eure Freunde!" ,drohte er. Und gleich habe ich auch Macht über euch! Er versuchte mich zu fangen, doch er musste bedenken, dass ich vorgestern den Stadtmarathon gewonnen hatte. Und deshalb rutschte er plötzlich an einer Staubsaugermaschine aus und stolperte auf die Hypnose-Maschine. Ich nutzte die Gelegenheit aus. Schnallte ihn an und rückte den "ON"-Knopf. Nach meiner Aktion rief er plötzlich: „Hallo Meister! Was soll ich tun?" Ich sagte: „Befreie alle Trondel!" Das tat er dann auch. Danach befahl ich ihm: „Räume Trondel-City auf" Das tat er dann auch. Als er sich erschöpft auf einen Stuhl setzte, sah ich plötzlich eine Maschine. Auf der Maschine stand: „85-Wunsch-Maschine" Ich nahm die Maschine mit und wir liefen in die Stadt. Dort befanden sich die noch hypnotisierten Trondel. Mein erster Wunsch war: „Mache alle Trondel wieder normal!" Dann krachte es plötzlich. Ein Trondel rief erstaunt: „Was ist hier los! Wieso sind wir in Scarville!" Dann liefen alle Trondel zurück in die aufgeräumte Trondel-City. Die Fleischfresserpflanze war müde und hielt gerade Mittagsschlaf. Als wieder alle im Haus waren und ich in Lus und Las Wohnung war sprach ich meine anderen Wünsche aus: „Ich wünsche mir dass die Trondels ein Planet besitzen und alles normal groß ist. Ich wünsche mir dass ich wieder in meinem Bett sitze. Auch normal groß und ich...“ Doch dann war ich plötzlich in meinem Bett. Und meine Frau kam in mein Zimmer rein: „He was ist! Wieso schläfst du noch! Es ist Mittag!" Ich guckte auf meine Uhr und sah: Meine Frau hatte Recht! Ich ging in die Küche und schaute in die Tasse. Doch es war kein Trondel da. Nur ein ganz kleiner Zettel. Auf dem stand: Ich will dir danken. Bis zum nächsten Mal! Ich ging arbeiten und war froh, was ich erlebt hatte. Und ich war auch froh dass ich wieder normal groß war. In den Nachrichten sah ich was unglaubliches! Man hatte
einen neuen Planeten entdeckt. Es war Trondelia! Ich war erstaunt.

ENDE

(15.03.2010)

(weitere Trondels Geschichten hier)

 

 

 

 

 

 

Angelina 9 Jahre

Eine Unglaubliche Freundschaft

Es waren einmal vier Hexen. Sie hießen: Gretel , Alexa , Rose und Blümchen. Eines Tages saßen alle vier auf Roses Bett wo plötzlich eine Durchsage vom Hexenkönig Lachdichschief kam. Er sagte mit einer stimme wie ein Brummbär: Heute ist Hexen Prüfung. Ich möchte das Alexa, Rose, Gretel und Blümchen zu mir ins Büro kommen.Und zwar sofort !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Die Mutter von Rose kam nach der durchsage ins Zimmer. Die Mädchen machten sich ohne ein Wort auf den weg. Sie wussten genau das wenn einer etwas sagt regt sich Alexa wieder auf, denn bei der Hexenprüfung ist die Regel vom Hexenkönig Lachdichschief: Wenn  eine Hexe einen Fehler macht kann dieser Hexe die Kraft weggenommen werden und die Hexe wird in die Menschenwelt verbannt. Alexa hatte beim letzten mal einen Fehler gemacht aber da hat der Hexenkönig ihr noch eine letzte Chance gegeben. Doch wenn sie wieder einen Fehler macht dann wird sie zu einem richtigen Menschen und sie müssen die Freundschaft brechen. Der Hexenkönig sorgt dann dafür das sie alles vergessen was sie  mit Alexa gemacht haben. Deswegen sind alle stumm. Als sie am Büro von Hexenkönig Lachdichschief ankamen, klopften sie. Er holte sie herein und sagte im ernsten Ton: Alle zuhören! Heute werdet ihr eure zweite Hexenprüfung haben. Alexa du musst dich heute ssssseeeeehhhhhrrrrr bemühen sonst weißt du was passiert! Jjjjjaaaaa!!!!!!!!!!!!!! Ich weis was passiert und sie klingen schon so als wollen sie mich loswerden! schrie Alexa. Alexa habe keine große Klappe zu mir sonst kannst du was erleben!!!!!!!!!!!!!!!!! So und jetzt kommen wir zur Sache! Heute werden zwei Sachen dazu kommen Nr.1 die Blume öffnen. ihr habt es am Anfang leicht doch am Ende ist es sehr schwer. Ihr müsst einen Samen in die Erde pflanzen und müsst mit eurer ganzen Kraft aus den Samen eine kräftige und große Blume machen. Also fangt an! Blümchen  hat es ganz leicht, denn ihre Mutter hatte sie so gennant weil sie sehr schnell eine große und saftige Blume hexen kann. Rose hatte ihre Blume draußen und sie merkte das Hexenkönig Lachdichschief ihr einen Rosensamen gegeben hat. Gretel hatte ein bisschen mühe aber schaffte es auch. Als alle drei fertig waren fing Alexa erst an. Sie machte einen großen Wirbel um den Blumentopf und ein paar Minuten später hatte Alexa die größte und kräftigste Blume gehext.

Die anderen hatten den Mund offen und waren sprachlos. Sie waren nicht eifersüchtig nein ganz im gegenteil sie freuten sich für Alexa.

Der Hexenkönig fing nun wieder an die zweite Prüfung zu erklären: Nr.2 die ist nicht so ganz leicht. jeder von euch bekommt ein anderes buch jeder liest eine Seite und muss den anderen mit Hexerei zeigen was in der

Geschichte passiert.

Gretel fängt an. Sie kann super gut lesen und kennt das buch was sie in der hand hat.

Sie liest eine Seite und macht mit ihrer

Hexenkraft den Kampf von den Rittern.

Rose Alexa und Blümchen fanden das toll und klatschten. Bei Blümchen und Rose genau gleich. Sie wissen das Alexa Schwierigkeit hat bei dem lesen. Sie stehen 10 meter von dem Hexenkönig Lachdichschief entfernt. Gretel flüstert einen Zauberspruch damit Alexa es schafft.

Er ging so: Wideldumm wideldei geh zu

Alexa Zauberei. Lass es sie schaffen du kriegst auch was zum naschen!!!!!!

Es klappt. Alexa schafft es noch besser als alle anderen. Diese Prüfung ist nun auch geschafft. die Prüfung geht morgen weiter

Um16 uhr !!!!!!!!!!!!!!!!!! Auf den Rückweg waren alle froh ,das Alexa den Tag überstanden hat .

ENDE

 

 

 

 

 

 

 

 

Fantasiegeschichten