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Sommer – Winter – Liebe
Im Frühling scheint die Sonne warm, der Tag ist immer toll. Doch dann in der Schule, ist der Kopf zu voll.
Der Frühling hat Monate, 1,2,3! Doch jetzt ist der Frühling vorbei.
Im Sommer da ist es auch sehr warm, und man isst lieber Eis als anderen Kram.
Man planscht im Wasser hin und her, im Urlaub ist man am liebsten am Meer.
Der Sommer hat Monate, 1,2,3! Doch jetzt ist auch der Sommer vorbei.
Im Herbst liegen Blätter viel herum, und wir weichen ihnen aus, denn wir sind ja nicht dumm.
Im Herbst ist es kalt und nass, doch wir Kinder haben immer Spaß.
Der Herbst hat Monate, 1,2,3! Doch nun ist auch der Herbst vorbei.
Im Winter gibt es manche Schlacht, was uns Kindern Freude macht.
Wir rollen Kugeln, 1,2,3! Und zaubern einen Schneemann herbei.
Nun geht der Winter auch vorbei, und das nächste Jahr beginnt mit Zauberei.
(12.12.2010)
Die Ostergeschichte Onkel Morise war ein sehr guter Geschichtenschreiber. Als die Osterferien begonnen haben hatte er seine Ostergeschichte fertig. Am Ostermontag fragten Elki, Mariso, Dodi und Belli:“Onkel Morise ließt du uns die neue Ostergeschichte vor?“ „Ich weiß nicht“, meinte er. „Bitte bitte bitte bitte bitte!“ Bettelten Elki, Mariso, Dodi und Belli. Onkel Morise gab nach und sagte lächelnd:”oookkkaaayyy, ich lese euch die Geschichte vor!“. Und nun begann er zu erzählen: „Es waren einmal 12 kleine Hasen. Es waren 6 Mädchen und 6 Jungs. Die Mädchen hießen: Mimi, Rosaline, Mey, Lilie, Weys und Enni. Die Jungs hießen: Marti, Schlappohr, Odi, Feder, Berry und Merlise. Mey, Berry, Enni und Lilie spielten zusammen verstecken. Mimi, Odi und Feder halfen Mama Und Papa in der Höhle. Rosaline, Marti, Schlappohr, Merlise und Weys malten zusammen ein groooßes Bild. Mama und Papa holten die Hasenkinder rein zum Essen als der Haushalt erledigt war. Mama Hase erzählte den Hasenkindern: „Kinder, es ist bald Ostern und wir müssen noch einiges vorbereiten damit die Menschenkinder Eier suchen können, weil Ostern ohne Ostereier ein richtiges Desaster wäre. Und deswegen gehen wir gleich alle zusammen zum Superhasenladen und holen Eier und Farben damit wir die Eier anmalen können!“ „juuuhuuu!!!“ riefen alle Hasenkinder und schon machten sich alle fertig um los zugehen. Sie holten für jedes Hasenkind 10 Eier. Jeder durfte sich 5 Farben aussuchen. Als alle wieder zuhause waren fingen sie an die Eier anzumalen. Doch plötzlich stolperte Rosaline und kugelte ihre Geschwister um. Die Hasenkinder waren ganz erschrocken, so das sie auf ihre Eier fielen und alle mit Ei verschmierten Gesichtern in die Höhle gingen wo Mama und Papa es sich gemütlich gemacht haben. Sie fragten: „Wie seht ihr denn aus?“. Rosaline sagte weinend: “Ich bin gestolpert und habe sie ausversehen in ihre Eier geschupst. Es tut mir ja sooo leid“. Mama und Papa hatten schon eine Idee. Als alle Menschenkinder im Bett waren schlichen sie raus und hängten Plakate draußen auf wo drauf stand: „Liebe Menschenkinder ! Wir können dieses Jahr keine Eier verstecken doch wir haben eine Idee! Kommt in 2 Tagen unter diese Eiche und da erwartet euch die Überraschung! Liebe grüße von eurer Familie Hase“. Am nächstem tag als die Hasenkinder aus dem Fenster guckten, sahen sie ein großes Ei und daneben standen Mama und Papa. Sie riefen laut: „Mama, Papa wofür soll das gut sein?“. „ Kommt runter dann werden wir es euch sagen!“, riefen Mama und Papa zurück. Die Hasenkinder gingen runter und hörten sich mit großen Augen die Idee von ihren Eltern an. Sie sollten in das Ei und die Menschenkinder durften unter der Eiche die Hasenkinder streicheln. Die Hasenkinder fanden das eine gute Idee und in 2 tagen wurden sie von vielen Menschenkindern gestreichelt. Sie waren froh das Rosaline gestolpert ist. Und nächstes Jahr würden sie eine andere Idee für die Menschenkinder finden. Die Hasen ließen sich streicheln und als alle im Bett waren schliefen sie gut ein. So endete Onkel Morise seine Ostergeschichte.
Nach der Geschichte waren Dodi, Elki, Mariso und Belli glücklich und zufrieden eingeschlafen. Ende
Eine Unglaubliche Freundschaft Es waren einmal vier Hexen. Sie hießen: Gretel , Alexa , Rose und Blümchen. Eines Tages saßen alle vier auf Roses Bett wo plötzlich eine Durchsage vom Hexenkönig Lachdichschief kam. Er sagte mit einer stimme wie ein Brummbär: Heute ist Hexen Prüfung Ich möchte das Alexa, Rose, Gretel und Blümchen zu mir ins Büro kommen.Und zwar sofort !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Die Mutter von Rose kam nach der durchsage ins Zimmer. Die Mädchen machten sich ohne ein Wort auf den weg. Sie wussten genau das wenn einer etwas sagt regt sich Alexa wieder auf, denn bei der Hexenprüfung ist die Regel vom Hexenkönig Lachdichschief: Wenn eine Hexe einen Fehler macht kann dieser Hexe die Kraft weggenommen werden und die Hexe wird in die Menschenwelt verbannt. Alexa hatte beim letzten mal einen Fehler gemacht aber da hat der Hexenkönig ihr noch eine letzte Chance gegeben. Doch wenn sie wieder einen Fehler macht dann wird sie zu einem richtigen Menschen und sie müssen die Freundschaft brechen. Der Hexenkönig sorgt dann dafür das sie alles vergessen was sie mit Alexa gemacht haben. Deswegen sind alle stumm. Als sie am Büro von Hexenkönig Lachdichschief ankamen, klopften sie. Er holte sie herein und sagte im ernsten Ton: Alle zuhören! Heute werdet ihr eure zweite Hexenprüfung haben. Alexa du musst dich heute ssssseeeeehhhhhrrrrr bemühen sonst weißt du was passiert! Jjjjjaaaaa!!!!!!!!!!!!!! Ich weis was passiert und sie klingen schon so als wollen sie mich loswerden! schrie Alexa. Alexa habe keine große Klappe zu mir sonst kannst du was erleben!!!!!!!!!!!!!!!!! So und jetzt kommen wir zur Sache! Heute werden zwei Sachen dazu kommen Nr.1 die Blume öffnen. ihr habt es am Anfang leicht doch am Ende ist es sehr schwer. Ihr müsst einen Samen in die Erde pflanzen und müsst mit eurer ganzen Kraft aus den Samen eine kräftige und große Blume machen. Also fangt an! Blümchen hat es ganz leicht, denn ihre Mutter hatte sie so gennant weil sie sehr schnell eine große und saftige Blume hexen kann. Rose hatte ihre Blume draußen und sie merkte das Hexenkönig Lachdichschief ihr einen Rosensamen gegeben hat. Gretel hatte ein bisschen mühe aber schaffte es auch. Als alle drei fertig waren fing Alexa erst an. Sie machte einen großen Wirbel um den Blumentopf und ein paar Minuten später hatte Alexa die größte und kräftigste Blume gehext. Die anderen hatten den Mund offen und waren sprachlos. Sie waren nicht eifersüchtig nein ganz im gegenteil sie freuten sich für Alexa. Der Hexenkönig fing nun wieder an die zweite Prüfung zu erklären: Nr.2 die ist nicht so ganz leicht. jeder von euch bekommt ein anderes buch jeder liest eine Seite und muss den anderen mit Hexerei zeigen was in der Geschichte passiert. Gretel fängt an. Sie kann super gut lesen und kennt das buch was sie in der hand hat. Sie liest eine Seite und macht mit ihrer Hexenkraft den Kampf von den Rittern. Rose Alexa und Blümchen fanden das toll und klatschten. Bei Blümchen und Rose genau gleich. Sie wissen das Alexa Schwierigkeit hat bei dem lesen. Sie stehen 10 meter von dem Hexenkönig Lachdichschief entfernt. Gretel flüstert einen Zauberspruch damit Alexa es schafft. Er ging so: Wideldumm wideldei geh zu Alexa Zauberei. Lass es sie schaffen du kriegst auch was zum naschen!!!!!! Es klappt. Alexa schafft es noch besser als alle anderen. Diese Prüfung ist nun auch geschafft. die Prüfung geht morgen weiter Um16 uhr !!!!!!!!!!!!!!!!!! Auf den Rückweg waren alle froh ,das Alexa den Tag überstanden hat . ENDE
Liebe Mama! Dies ist eine Geschichte wie Ich dich finde .
Weißt du warum du die beste bist ? wenn nein dann sage ich es dir . du bist die beste weil, du immer für uns kochst und auch zuhörst du bist für uns da und beschützt uns bei Gefahr du spielst mit uns fasst jeden tag ach wie sehr ich das doch mag am Abend gehen alle ins bett und werden von dir erst noch lieb gedrückt du bist die beste von der Welt ach wie sehr du uns gefällst.
henny hatchy Heute geschah es dass alle außer haus waren. Also ging ich auf die suche nach einem neuen Abenteuer. Auf einmal hörte ich ein leises weinen. Ich ging in die Richtung von der ich dass Geräusch vernahm. Es kam aus dem Regal. Ich sah etwas Gelbes. Je näher ich an das Regal heranrückte umso deutlicher sah ich was es war. Es war ein anderes Küken. Plötzlich stolperte ich und viel kopfüber aus mein Versteck. Sofort drehte sich das Küken um. Ich dachte jetzt wird es schreien aber es fragte mich wer ich bin. Ich sagte: „Ich bin henny hatchy und bin das Kind von dem größtem und stärksten Hahn der Welt, und du?“ Das Küken antwortete: „Ich bin Lolly! Und du bist der Sohn von dem stärksten Hahn der Welt?“ ,,Ähm…ja, er könnte es sogar mit dem Hühnerhabicht aufnehmen!“ sagte ich obwohl ich immer noch nicht wusste was ein Hühnerhabicht ist. ,,Ein Hühnerhabicht ist der Beschützer des Hühnerstalles. Jeder nennt meinen Vater so.“ erklärte er. „Es sagen immer alle dass mein Vater böse ist. Doch ich weiß dass er das nicht ist. Aber eine Frage habe ich noch, fragst du dich nicht wie ich hier reingekommen bin?“ „Keine sorge ich weiß dass du durch die Katzenklappe ins Haus gekommen bist und jetzt nicht mehr hinaus kommst. Aber ich weiß auch wie du wieder hinauskommst!“ sagte ich. Sofort folgte Lolly mir und so gelang es uns dass er wieder hinaus kam. Ich wusste dass ich einen neuen Freund gefunden habe und hoffe dass er und ich noch viele Erlebnisse gemeinsam erleben können. Aber irgendwie kam es mir vor als wenn er selber nicht wusste was ein Hühnerhabicht ist. Ende
Der Alptraum Punkt Mitternacht stand ich vor einer unheimlichen Villa. Ich hatte keine Ahnung wie ich hier hingekommen war. Die Villa lag mitten im Schwarzwald. Hier wimmelte es nur von Fledermäusen und pechschwarzen Raben. Darum beschloss ich in die Villa zugehen. Ich hörte von drinnen kichern und dann ein lautes stöhnen. Ich klopfte an der Türe. Sofort hörte das kichern und das stöhnen auf. Auf einmal sprang die Tür auf. Ich schloss die Augen weil ich nicht sehen wollte was in der Villa war. Doch nach einer Weile traute ich mich doch, die Augen aufzumachen. Ich staunte. Die Villa war voll von Zaubertränken. Ich liebte Hexen und Zaubertricks und hatte mir immer schon gewünscht, Zaubertränke auszuprobieren. Sofort vergaß ich das kichern und laute stöhnen. Doch plötzlich hörte ich ein lautes brummen. Es kam aus dem Keller. Ich wollte hinunter gehen, da vernahm ich ein Geräusch das sich anhörte als wäre es hingefallen. Also sagte ich mir: „Keine Sorge wird schon kein Geist im Keller sein“. Also ging ich runter. Die Kellertür knarrte als ich sie öffnete. Es war unheimlich dunkel. Ich wollte gerade das Licht anmachen als ich etwas glibriges fühlte. Ich zuckte zusammen. Auf einmal wie aus Geisterhand ging das Licht an. Vor mir stand ein glibrig stinkendes 1äugiges, 2nasiges, 5mündiges, grünliches, hinkendes, 1 Meter großes, unheimliches Ungeheuer mit kleinem Kopf. Ich schlug die Hände vors Gesicht und schrie. Schrie um Hilfe. Das Ungeheuer kam immer näher und näher und auf einmal rüttelte es mich. Ich machte die Augen auf und sah meine Mama. Sie fragte mich wieso ich geschrien habe. Da sagte ich erleichtert: „Das war alles nur ein Traum“! ENDE
Das All Erlebnis Spät abends um 21:00 Uhr gab es hier bei uns hinter dem Haus im Garten ein großes Fest. Ich hatte es geschafft! Ich hatte meine Rakete blue planet und meinen Roboter Code64 fertig gestellt. Am nächsten Tag wollte ich mit Codes64´s Hilfe in den Weltraum fliegen. Nur er und ich. Natürlich auch blue planet. Ohne sie würden wir ja gar nicht in den Weltraum kommen. Nun war es schon 23:00 Uhr und die Gäste gingen nach Hause. Danach ging ich mit Code64 ins Bett. ,,Morgen werden wir ins All fliegen!“, flüsterte ich Code64 zu. Doch der war schon lange eingeschlafen. Mit dem Gedanken an morgen schlief auch ich ein. Am nächsten Tag ging es los! Code64 hatte mir einen Raumanzug bestellt. Wie er das gemacht hatte weiß ich nicht. Fertig angezogen holte ich mir den Wergzeugkasten und ging in die Rakete. Es sollte erst in 2 Stunden losgehen, deshalb arbeitete ich noch etwas an meinem Robotermädchen „Moon“. Sie hieß so weil das Wort in ihren Oberkörper eingraviert war. Ich habe sie nicht selber gebaut, sondern hatte den Roboter gefunden. Code64 habe ich nach ihrem Vorbild gebaut mit dem Unterschied das er lebte und sie nicht. Nun sah sie aber schon wieder aus wie neu. „ Eine Sache fehlt mir noch ,aber welche?“ fragte ich mich. „Ding ding ding“ machte mein Wecker. Nein ,es war nicht mein Wecker sondern Code64. Er wollte mir sagen dass es losgehen konnte. Ich hatte große Angst. Doch ich wollte den Weltraum sehen. Also machten wir uns bereit. Code64 drückte den Startknopf. 10… 9… 8…7… 6…5… 4… 3… 2 …1 und los! Die Rakete hob ab. Ich hatte mühe mich festzuhalten. Gerade war ich aus dem Sitz gefallen als die Sachen anfingen zu schweben. Wir waren im All. Vorsichtig schaute ich aus dem Fenster. Code64 hatte uns Richtung Merkur gelenkt. Nun stellte er die Rakete auf „stehen“ ein. So konnten wir blue planet verlassen ohne dass sie wegschwebt. Wir öffneten die Lucke und raus ging es. ,, Lass uns spielen!“, sagte ich zu Code64. Der flog voraus und deutete mir an, dass ich ihn fangen soll. Plötzlich blieb mir die Sprache weg. Er ist auf ein Robotermädchen zugeflogen. Sofort wollte ich dass er zu mir zurück fliegt, doch das Robotermädchen hypnotisierte Code64. Auf einmal rannte ich durch das All. Ich rannte bis ich bei ihm war. Da hörte ich eine Stimme: ,,Lu! Komm her! Das hast du super gemacht!“ konnte ich hören. Also rief ich: ,,Was ist daran so toll einen Roboter zu hypnotisieren?“ Plötzlich hörte ich ein Rauschen. Es wurde immer lauter, und lauter und lauter, und auf einmal stand ein Mädchen auf einem Raumfahrtroller vor mir. Ich dachte es wäre ein Mädchen, doch wie sich dann herausstellte war es die Herrscherin über das Kreisen der Planeten. ,,Du wirst deinen kleinen Freund nur retten können, wenn du mir von jedem Planeten 3 Informationen sagst. Dann verliere ich meine Kräfte und nach einer Woche kann ich wieder regieren!“, sagte die Herrscherin Zoe. ,,Wer sagt das ich das für dich tue?“, widersprach ich. Da wurde Zoe sauer und wollte mich mit einem Lichtstrahl töten aber ich wich geschickt aus. Stattdessen huschte das Licht in die Rakete. ,NNNEEEIIINNN!“, schrie ich. Die Rakete schwebte davon. ,,Also was ist jetzt? Ich will von jedem Planeten 3 Informationen hören! Und zwar von den Planeten: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, und Pluto!“, schrie Zoe mich an. Ich nickte nur und schwebte nun zu der gestoppten Rakete zurück. Und so ging es wieder zum Merkur. Auf dem Merkur half uns Merki die Herrscherin von dem Merkur. Sie wusste Massen über den Planeten, gab mir aber doch nur 3 Informationen. Nämlich: 1. der Merkur ist der kleinste Planet den es gibt. 2. Der Merkur besitzt keine Lufthülle. 3. Die Oberfläche vom Merkur ähnelt dem Mond. Ich bedankte mich und schwebte zur Rakete. Auf einmal sah ich dass Moon nicht mehr an ihrem Platz war. Sofort suchte ich sie. Ich schaute auf den Stuhl und da saß sie. Sie war lebendig. ,,Wie kann das sein?“, fragte ich mich. Da entdeckte mich Moon und sie sagte:,,Der Lichtstrahl hat mich getroffen! Das war es, was dir gefehlt hat! Die Energie von Licht!“ Mir stand der Mund offen. ,,Woher weißt du das?“, fragte ich Moon. „Ach ich bin schon eine Ewigkeit lebendig! Ich wurde aber von meinem Planeten zur Erde geschickt. Dort musste ich einen Freund finden der mich repariert und für immer mein Freund bleibt. Wenn das nicht klappte müsste ich wieder zurück. Ich hatte Glück dass du mich gefunden hast, da ich nämlich keine Energie mehr hatte und jetzt bin ich von dem Licht so lebendig geworden dass ich mich wieder bewegen und auch wieder sprechen kann. Ich kann sogar noch aus 1. Millionen Kilometer Entfernung deine Gedanken hören. Deshalb sollten wir jetzt zur Venus fliegen den Zoe wartet schon!“, antwortete Moon. Und so ging es weiter. Auf der Venus half uns der Venus Herrscher Vennu. Er gab uns die Tipps: 1.Venus ist ein Nomen und wird mit die geschrieben. 2. tagsüber ist es auf der Venus wüstenheiß und abends Nordpolkalt. 3. die Venus ist am 2. weitesten von der Sonne entfernt. Diese Infos halfen uns weiter. Wir sagten danke und los ging es zur Rakete. „Zur Erde müssen wir nicht fliegen.“, sagte ich zu Moon. „ stimmt! Also ich schreibe und du sagst!“ antwortete sie. Also: 1.die Erde wird auch blauer Planet genannt. 2. die Erde ist der einzige Planet der eine Lufthülle um sich hat. 3. die Erde besitzt biologisches Leben. Super und jetzt zum Mars!“, sagte Moon. Auf dem Mars half uns Marwina. Sie verriet uns: 1. der Mars ist rot und wird deshalb auch roter Planet genannt. 2. der Mars ähnelt der Erde. 3. die Wissenschaftler denken das es früher auf dem Mars leben gegeben hat. Das waren super Tipps. Wir sagten danke und weiter ging es zum Jupiter. Auf dem Jupiter gab uns Julianner die Tipps dass: 1. der Jupiter der größte planet ist. 2. der Jupiter hat viele Farben. 3. wenn man von der Erde zu Fuß zum Jupiter gehen könnte würde man sein ganzes Leben lang nicht ankommen. Das waren super Infos. „Auf zum Saturn“, rief ich. Auf dem Saturn half uns Sarilein. Ihre Tipps waren: 1. der Saturn ist der zweitgrößte Planet. 2. der Saturn ist gelblich 3. das der Saturn einen Ring um sich hat ,der aus Eis und Staub besteht. „Jetzt geht es zum Uranus- jetzt gehen wir nach Haus!“ sang Moon fröhlich. Auf dem Uranus half uns Moons Mutter und erklärte uns dass: 1.der Uranus hellblau schimmert. 2. der Uranus genau so groß ist wie der Neptun. 3. das der Uranus 27 Monde hat. Wir verabschiedeten uns und fuhren zum Neptun. Dort half uns Napoleon und verriet uns dass: 1. der Neptun ein Eisriese ist. 2. Ein Gasplanet ist 3. er 13 Monde hat. Tschüss und weiter geht es zum Pluto. In der Rakete sagt Moon: „Auf dem Pluto wohnt keiner! Aber nicht schlimm mir fallen schon drei Sachen ein.“ nämlich dass: 1.der Pluto ein Zwergplanet 2. der Mond von ihm ist größer als er selbst. 3. er ist kein Planet mehr. Sofort machten wir uns auf den Weg zu Zoe, sagten ihr die drei Informationen von jeden Planeten. Sofort war Code64 wieder Herr seiner selbst! Zoe war auch auf einmal nett. Sie erklärte mir ,dass sie von einer bösen Hexe verhext wurde. Durch mich wurde der Bann gebrochen und Zoe konnte endlich wieder die nette und hilfsbereite Herrscherin sein, die sie war! Ich flog zur Erde zurück-nicht ohne Moon; die blieb nämlich für immer bei mir! Und da es so ein spannendes Abenteuer war, welches ich erlebt hatte, wollte ich es euch nicht vorenthalten! ENDE
Das verschwundene Lachen Es war einmal ein Junge. Er hieß Taletata. Taletata wünschte sich nur eines: „Von ganzem Herzen Lachen“ Er wollte lachen wie jeder andere Mensch es kann. In seiner Zeit konnte man Menschen das Lachen wegnehmen. Als Taletata ganz jung und klein war hatte ihm ein komisches Wesen sein Lachen weg genommen. Jetzt mochte ihn keiner. Er war traurig und weinte jeden Abend. Die Eltern konnten es nicht mehr ertragen ihren Sohn weinen zu sehen und sagten zu ihrem Sohn: „Taletata! Wir möchten für eine Woche weg! Wir bringen dir auch ein schönes Geschenk mit!“ Taletata war einverstanden. Sofort packten Elfrida und Endonell Prowiant ein. Ein Glas haben sie auch mit für das Geschenk für Taletata. So gingen sie 3 Morgende, 3 Mittage und 3 Abende zum Schloss vom König Hackelldackell. Der saß gerade in einer schönen Badewanne. Gerade wollten Elfrida und Endonell zum Fenster hinauf klettern, da schaute plötzlich der Hackelldackell aus dem Fenster und schrie: „Wwwaaaccchhheeennn!!! Ergreift sie! Auf der Stelle!!!“ So geschah es auch. Sie waren gefesselt und angebunden in einem Kerker. Nach langer Zeit kam der König. Er fragte sie: „Was wollt ihr hier?“ Elfrida antwortete: „Wir wollten ihnen das Lachen wegnehmen! Unser Sohn hat nämlich kein Lachen.“ Der König fragt: „Und er weint jede Nacht! Richtig?“ „Ja! Woher wissen sie das?“ fragte Endonell. „Meine Tochter konnte nicht lachen! Und sie war furchtbar traurig. Da habe ich verzweifelt und traurig, Grondonelsa, ein Wesen aus Hulikaduli losgeschickt. Ich habe ihm noch gesagt er soll kein Lachen von einem Kind nehmen! Aber er hat mich wohl mal wieder nicht verstanden!?!“ „Ja, aber wie kann man es rückgängig machen?“ fragte Endonell. „Es gibt eine Prophezeiung! Das wenn eine Prinzessin die das Lachen bekommen hat und dann einen Jungen heiratet, dann wird es zu einem Wunder! Denn das Lachen der Prinzessin teilt sich und der Prinz kann nach nur einem Tag wieder lachen!“ So ließ der König sie frei und sie holten ihren Sohn. Der nahm die Prinzessin zur Frau. Und nach einem Tag konnten sie beide um die Wette lachen. Ende
Das Erlebnis vom kleinen blauen Fahrrad Eines Tages rollte das kleine blaue Fahrrad auf mich zu und ich fragte freundlich: „Hallo kleines blaues Fahrrad! Hast du Lust, mich einmal zum Mond zu fahren?“. Da sagte das kleine blaue Fahrrad:“Klar, das mache ich. Wir fahren einfach einen Mondstrahl hinauf.“ Auf dem Weg zum Mondstrahl fragte mich das Fahrrad: „Wie heißt du eigentlich und wieso möchtest du eigentlich zum Mond ?“ Ich antwortete: „Ich heiße Angelina und ich möchte zum Mond weil mein Bruder dort gefangen ist!“. „Oh, das tut mir leid!“, sagte das Fahrrad. Auf dem Mondstrahl hatte das Fahrrad eine Idee. Es sagte:“Wir können zusammen deinen Bruder befreien! Ich heiße übrigens Blue!“. Ich daraufhin : „Ja, das ist eine gute Idee! Danke das du mir helfen willst Blue!“. So dauerte es keine Stunde mehr bis wir ankamen. So schön wäre der Mond, wenn hier nicht so ein Chaos wäre! Ich hob gerade einen zerfetzten Mantel auf, da hörten Blue und ich den schrillen Ton einer Alarmanlage. Ein grüner, dicker, großer furchteinflößender Frosch schritt mit lauten Schritten zu uns. Der ganze Mond wackelte. Blue und ich fragten ihn, wer er ist und er antwortete: „Ich bin der Herrscher des Mondes! Dein Bruder hat mir viel von dir erzählt-wie du aussiehst, wie du heißt-ich weis alles von dir und ich weis auch, das du deinen Bruder befreien willst! Aber damit ich ihn freilasse, mußt du erstmal die 5 Silberfunkelsterne finden und danach das Radrennen gewinnen“. Er schaute auf Blue und meinte hämisch:“……..naja, mit DEM Rad soll das wohl nichts werden!“.Dann lachte er-ein böses und gemeines Lachen war das! Der Frosch holte gaaaaaaaaaaanz tief Luft und pustete uns fort. Blue wußte zum Glück, wo wir diese Silberfunkelsterne finden würden. Wir flogen zuerst zum Planeten der Zirkelzarckelzungenschnecken. Dort gab uns Frau Zicke-Micke den ersten Stern. Sofort radelten wir weiter zum Planeten 0978. Da bekamen wir den zweiten Stern von Rexxi-Hexxi. Weiter ging es zum Planeten Greenberg. Dort bekamen wir den Stern vom grüner Nagel. Den 4 und 5 Silberfunkelstern bekamen wir auf dem größten Planeten der Galaxis und zwar auf dem Planeten Apfelhapfelschapfelrapfel! Wir radelten sofort danach zum Radrennen und wurden tatsächlich Sieger! So bekamen wir dann meinen Bruder vom Frosch frei. Nun war es an der Zeit nach Hause zu fliegen und nur ein bischen später waren wir da! Mein Bruder rannte direkt nach Hause! Ich stieg vom Fahrrad ab, bedankte mich bei Blue und das kleine blaue Fahrrad rollte davon…….. ENDE
Ein Weihnachtsgedicht Liebe Leute lasst euch sagen was sich soll noch zutragen Nikolaus ist schon vorbei habt ihr auch Geschenke dabei wenn nicht dann ist das gar nicht gut ihr kommt zum sammeln, nicht der Hut mit der Rute müsst ich drohen mit schlecht gewissen müsst ich bohren drum seit klug und hört meinen Rat Weihnachten ist bald, habt Geschenke parat wollt viel bekommen aber nicht flennen ich würd für jeden nach einem Geschenk rennen ob Oma Opa Cousin Cousine jeder bekommt ein Stückchen Liebe das kostet nichts und tut auch nicht weh nun ist das Gedicht aus, und ich sage Adieu.
Zimmerpanik Es war mitten im Sommer. Ich saß mit meiner Mama gemütlich im Garten. Ich schaute hoch zu meinem Fenster und sah wie Marienkäfer die Wand hochkrabbelten. Meine Mama hatte sie noch nicht gesehen, sagte aber kurz darauf dass ich hochgehen und mein Fenster zumachen soll. Das tat ich. Ich ging hoch machte die Türe auf und erstarrte. In meinem Zimmer waren 1000 Marienkäfer. Ich war geschockt, und wusste nicht wie die Marienkäfer wieder raus kamen. Ich rannte runter in den Garten und erzählte meiner Mama was sich in meinem Zimmer befindet. Sofort rannten wir hoch. Mama schnappte sich einen großen Becher und ging in mein Zimmer. sie machte erst das Fenster komplett auf und versuchte alle Marienkäfer einzusammeln. Nach ca. einer stunde waren fast alle wieder draußen. Es waren nicht alle, denn jeden tag musste ich noch mal runter laufen weil immer wieder Marienkäfer in meinem Zimmer zu finden waren. Nach zwei Wochen fanden wir zum glück keine Marienkäfer mehr. Ich finde Marienkäfer zwar schön, aber seit diesem Tag ekel ich mich irgendwie vor ihnen. Ende
Die zweite Folge der Geschichte „Tölpelhans“ Nun sind einige Jahre vergangen. Es war Samstagmorgen als der Tölpelhans die Prinzessin wie jedes Wochenende besuchte. Doch an diesem Tag strahlte die Prinzessin besonders. Der Tölpelhans fragte sie: „Was ist mit dir los? Du strahlst ja heute noch tausendmal heller als die Sonne!“ „Ich habe mir überlegt, dass wir nächste Woche heiraten werden! Wir sind ja jetzt schon alt genug!“ antwortete sie. So verging das Wochenende mit Hochzeitkleider anprobieren und aussuchen. Als der Tölpelhans nach Hause ritt und voller Freude ganz laut rief: „Ich werde König! Ich heirate die Prinzessin! Ich freu mich so, ich freu mich so!“, konnten die Brüder Gregor und George sein Glück nicht mehr ertragen, und Gregor sagte: „Lass uns in Ruhe mit deiner Freude!“ George stimmte im zu. “Ich kann ja nichts dafür das ihr Erstens von der Hitze und Zweitens von der Schönheit der Prinzessin die Worte verloren hattet!“ sagte Tölpelhans zu seinen Brüdern. Daraufhin wurden die Brüder knallrot. Plötzlich kam Gregor eine Idee. Er schlug Tölpelhans vor: „Du kannst Einkaufen gehen, es muss ja schließlich gefeiert werden dass du König wirst!“ beendete er den Satz mit einem Augenzwinkern zu George. So ging der Tölpelhans Einkaufen. Als er weit genug weg war fragte George Gregor nach seinen Plan. „Der Plan ist so! Wenn der Tölpelhans vom Einkauf wiederkommt, werden wir ihn in die Küche schicken. Dort soll er das Essen vorbereiten. Doch wenn er in die Küche geht, laufen wir im ganz leise hinterher. Dann ziehen wir ihm einen Sack über den Kopf, und du schnürst ihn dann zu!“ „Ja das ist eine gute Idee, aber wer soll dann zu der Prinzessin?“ fragte George. „Da gehen wir danach hin und sagen ihr das er sehr, sehr, sehr Krank ist, und das deshalb die Hochzeit nicht stattfinden kann.“ erklärte Gregor. „A-a-aber, aber was ist wenn die Prinzessin Tölpelhans besuchen möchte?“ stotterte George. „Das ist eine sehr einfach zu lösendes Problem, aber mein Plan ist ja noch nicht zu Ende!“ so erzählte Gregor seinen Bruder, sie könne ihn leider nicht sehen, weil die Krankheit so ansteckend ist. Bald kam Tölpelhans vom Einkauf zurück und begrüßte seine Brüder freudig : „Hallo Brüder ich bin wider da!“ „Hallo Tölpelhans! Du kommst aber sehr früh vom Einkaufen zurück!“ riefen seine Brüder. Als der Tölpelhans in das Haus eintrat sagten seine Brüder er solle in die Küche gehen. Das machte der Tölpelhans dann auch. Die Brüder schlichen ihm wie geplant hinterher. Ganz leise zog Gregor aus der Ecke einen Sack und reichte das eine Ende George hin. Der nahm das Ende und schneller, immer schneller kamen sie an den Tölpelhans heran. Plötzlich blieb der Tölpelhans stehen. Er bemerkte seine Brüder aber zu ihrem Glück nicht. Gregor flüsterte George zu: „Ich zähle jetzt leise bis drei, und dann ziehen wir ihm den Sack über den Kopf!“ George nickte. Gregor zählte: „Eins, zwei, drei!“ und sofort hoben sie den Sack , und bevor der Tölpelhans etwas erwidern konnte, hatte er den Sack auf dem Kopf. Der Tölpelhans merkte erst etwas als seine Brüder den Sack schon schlossen. Nun deutete Gregor George, ihm zu folgen. Das tat George auch, denn er wusste ja, dass sie jetzt zu der Prinzessin reiten werden um die Hochzeit abzusagen. Sie gingen in den Stall und sattelten ihre Pferde Hippo und Hoppi. Langsam, ganz langsam ritten Gregor und George zu der Prinzessin. In der Zwischenzeit überlegte Tölpelhans, wie er sich befreien, und aus dem Sack herauskommen könnte. Da hatte er die Idee! Er hat ja letztes Jahr ein Schneidemesser vom königlichen Hofkoch aus dem Schloss bekommen. Der Koch vermutete schon lange, dass Tölpelhanses Brüder irgendetwas im Schilde führten. Der Tölpelhans griff an seinen Gürtel und zog vorsichtig, ganz vorsichtig, das gut versteckte Messer heraus. Gregor und George waren schon am Tor des Schlosses, als der Tölpelhans mit dem Messer ein Loch in die Öffnung des Sackes schnitt. Nun kletterte er aus dem Sack und lief so schnell er konnte zu seinem Ziegenbock, denn er hatte gehört wie seine Brüder los geritten sind, und er vermutete, dass sie auf dem Weg zum Schloss waren. Gregor und George waren in dieser Zeit schon bei der Prinzessin angekommen. Sofort fingen sie an zu reden: „Liebste, allerliebste Prinzessin, sie müssen leider die Hochzeit mit Tölpelhans verschieben, er ist nämlich sehr krank!“ „Und besuchen kann man ihn auch nicht! Ist sehr ansteckend was der arme Tölpelhans hat.“ ergänzte George. Die Prinzessin holte Luft um etwas zu sagen, doch auf Einmal ging die Türe auf, und Tölpelhans stand völlig außer Atem und mit hochrotem Kopf vor ihnen. Er rief: „Prinzessin! Die haben mich gefesselt und einen Sack über den Kopf gestülpt, damit wir morgen nicht heiraten können! Sie müssen bestraft werden!“ „Ja, da hast du recht, sie werden unserem Koch zwei Wochen lang in der Küche helfen!“ antwortete die Prinzessin. Die Brüder bekamen keinen Ton raus. Tölpelhans fragte unter einem Lachkrampf: „Na ihr Beiden, hat es euch ein weiteres Mal die Sprache verschlagen?“ Die Prinzessin und das mittlerweile sich dazu versammelte Hofpersonal lachten lauthals mit. Selbst die Wachen lachten als sie Gregor und George in die Küche zum Koch brachten. Auch der Koch kriegte sich kaum mehr ein als er die Geschichte hörte. Nun verging der Tagrecht schnell und am nächsten Tag konnten Gregor und George richtig helfen, denn heute war die Hochzeit von Tölpelhans und der Prinzessin. Nun lebten alle glücklich und zufrieden…..na ja ob Gregor und George zufrieden waren weiß keiner, aber nach zwei Wochen waren wirklich alle glücklich und zufrieden, bis an ihr Lebensende, selbst Gregor und George. Ende
Liebe Betty
Weil ich dich so gerne mag, so dichte ich an diesem Tag.
Die Mama die ist Startbereit, und gibt dir Futter jederzeit.
Der Papa passt auf dich auf, und geht auch gern mal mit dir raus.
Dein Bruder hat dich gar so lieb, auch wenn er dich nicht so oft sieht.
Zu guter Letzt bin ich noch da, deine große Schwester Angelina! (26.03.2010)
Die Fledermaus
Es war einmal ne Fledermaus, die flog nachts von Haus zu Haus.
Doch eines Nachts sah sie dort, etwas leuchten am düsteren Ort.
Sie dachte: „Hmm was kann das sein? Ein Leckerbissen wäre fein!“
So flog sie hin durch Nacht und Wind, bis sie erkannte es war ein Kind!
Das Kind das sah die Fledermaus, und rannte schnell nach Haus.
Die Fledermaus wollte mitgehen, doch eines hat sie übersehen.
Sie flog direkt gegen nen Baum, und viel dann in einen schönen Traum.
Sie träumte sie wäre fort, ganz weit weg von dem düsteren Ort.
Plötzlich erwachte sie. Sie war in dem Zimmer ihrer Schwester Tralali.
Tralali schrie: „Geh hier raus!“ Und so ist die Geschichte der Fledermaus aus.
Ende (04.04.2010)
Bring dich in Sicherheit
Tief unten im Meer schwamm eine große Gruppe Buckelwale herum. Die Kinder waren jetzt schon groß genug, um mit den Großen im Meer zu schwimmen. Nur Twinkle war noch nicht so weit. Sie blieb alleine zurück. Als alle Buckelwale von der Jagd zurück kamen, wollte keiner der Kleinen mit ihr spielen. Am Abend war sie so traurig, dass sie weinte. Ihre Mutter kam zu ihr geschwommen. „Twinkle, meine Kleine, warum weinst du denn?“, fragte sie. Twinkle antwortete: „Alle hassen mich! Ich habe jeden gefragt ob sie mit mir spielen, aber alle sagten dann nur: „Nein! Ich schwimme jetzt gleich ins Meer!“ und weg waren sie!“ Twinkle weinte noch lange aber irgendwann schlief sie ein. Am nächsten morgen hatte sie eine Idee. Sie wollte auch einmal das Meer sehen. Meilenweit wollte sie mit den anderen schwimmen. Und wenn sie das nicht darf, musste sie eben warten, bis alle weg waren. Bis dahin war es noch eine Ewigkeit. Aber nach einer Weile sagte der Boss der Buckelwale: „Alle herhören! Es sind Haie unterwegs! Beim Jagen heute, besondere Vorsicht!“ Twinkle verstand nicht was an Haien so schlimm war. Sie selber hatte mal einen Hai gesehen, einen kleinen Hai. Der Hai sah überhaupt nicht gefährlich aus. Auf einmal schaute ihre Mutter in das Korallenzimmer von Twinkle und sagte sie solle heute keinen Quatsch machen, weil Haie unterwegs waren. Sie gehorchte ihrer Mutter. Aber wiederrum auch nicht. Kaum war die Gruppe weg, machte sie sich auf den Weg ins offene Meer. Sie war jetzt schon eine ganze Weile geschwommen. Aber auf einmal blieb Twinkle stehen. Sie sah sich um. Um sie befand sich nur Wasser. „Wie finde ich jetzt nur nach Hause?“, jammerte Twinkle. Plötzlich sah sie aus der Ferne etwas umher schwimmen. Es war ihre Mutter. Twinkle wollte zu ihr schwimmen, aber etwas hielt sie zurück. Sie lauschte. Ein tiefes brummendes Geräusch kam immer näher. Sie konnte noch hören wie ihre Mutter etwas rief aber sie verstand es nicht es war zu laut. Als sie begriff was hinter ihr war, schwamm sie so schnell sie konnte. Doch das Netz hinter ihr war schneller, und fing sie ein. Sie schrie um Hilfe, doch keiner kam. Noch nicht mal ihre Mutter. Plötzlich war ein riesiger Schwarm Haie um sie herum. Twinkels Herz schlug jetzt so schnell wie nie zuvor. Doch dann fingen die Haie an das Netz zu zerbeißen und zu zerreißen. Und im Nu war Twinkle frei. Sofort schwamm sie zu ihrer Mutter. „Ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht, ich dachte schon ich hätte dich für immer verloren. Gott sei dank waren die Haie da und haben dich befreit!“ schluchzte ihre Mutter. Twinkle versprach das sie sich nie wieder in so eine Gefahr bringen würde. Und auch die anderen Wale schlossen Freundschaft mit den Haien. Denn auch sie erkannten das nicht von den Haien die größte Gefahr im Meer ausgeht.
Ende (21.04.2010)
Die Kuh ohne Muh
Es war einmal ne Kuh,
die konnt nicht machen Muh, Muh.
Sie war deshalb allein,
und schlief nachts schlecht ein.
Eines Tages dachte sie:
„Jetzt geh ich rüber zu P.I.“
Der kann mich zum Muhen bringen,
dann kann auch ich fröhlich singen.
P.I. der sagte: „Tut mir leid! Ich habe keine Zeit!“
„Bitte, bitte!“, bettelte sie.
„Wie muht man? Sag mir wie!“
(09.06.2010) |














