Gedankenrankenhenny hatchyAbenteuergeschichten

Vanessa 10 Jahre

In Frankreich

 

Kapitel 1: DER GEBURTSTAG

Es war ein schöner Donnerstag im Juni. Frau Müller(35), Mutter zweier Kinder, arbeitete in der Küche. Plötzlich rief sie: „Susanne!“ Keine Antwort. „Susanne?!!“, rief Frau Müller nun noch lauter. Und endlich: Susanne(15) erschien in der Küche und fragte was sei. „Hör“, sagte ihre Mutter. „dein Vater hat morgen Geburtstag und er wollte schon immer mal nach Frankreich. Ich hatte überlegt, dass wir, ich, du und Peter, ihm einen gemeinsamen Urlaub in Frankreich schenken. Wär das was?“ „Au ja!!! Muss ich was tun?“ Frau Müller erwiderte; „Ja, es wäre schön, wenn du im Internet eine schöne und vorallem günstige Ferienwohnung finden könntest. Aber, kein Wort zu deinem Vater! OK?“ „OK“, sagte Susanne und verschwand auch schon wieder, um ans Laptop zu gehen und eine Ferienwohnung zu suchen.

10 Minuten später rief Susanne, zum Glück war ihr Vater bei der Arbeit, laut durch´s Haus; „Ich habe eine schöne und günstige FeWo gefunden!“ Frau Müller ließ alles stehen und liegen und lief schnell zu ihrer Tochter. „zeig her!“, rief sie. „Hier: pro Person 690€ für 10 Tage, für uns, warte 690€ 4=2760€, 2760€ für 10 Tage für 4 Personen in Frankreich. Hier steht, man kann von dort Paris sehen, den Eifelturm und sogar etwas vom Meer. Die Ferienwohnung soll sogar in einem kleinen Gebirge stehen. Die Wohnung hat zwei Bäder mit Toiletten, Dusche und Badewanne. Mit dabei noch drei Schlafräume, Wohnzimmer mit Fernseher, Telefon, Sofa und Couch, ein Balkon und eine Küche mit Essensvorräten, dass heißt wir müssen noch nicht mal Essen mitnehmen. Hier sind noch Fotos, falls du dir das noch näher ansehen möchtest.“ Als Frau Müller sich alle Bilder angesehen hatte sagte sie: „Die ist schön, die nehmen wir. Wann ist noch frei?“ „Hier, noch vom 14. -24.Juli, das ist in den Sommerferien. Soll ich buchen?“, fragte Susanne und hantierte mit dem Laptop herum. „Ja.“ Und ehe sie dies gesagt hatte, hatte Susanne auch schon gebucht. „Alles klar.“

Plötzlich klingelte es an der Tür. Es war Herr Müller(erst 39,dann 40), der endlich von der Arbeit wiederkam. Schnell packte Susanne das Laptop weg und ging in ihr Zimmer, denn sie musste noch ihr Geschenk einpacken.

 

Am nächsten Tag hatte Herr Müller Geburtstag und er hatte sich freigenommen. Es war auch der letzte Tag vor den Sommerferien. Als Susanne und Peter aus der Schule kamen, gingen sie in ihre Zimmer und nahmen ihre Geburtstagsgeschenke für ihren Vater. Als Herr Müller alle Geschenke ausgepackt hatte, kam der Höhepunkt. „Lieber Papa, da wir wissen, dass du schon immer mal nach Frankreich wolltest, schenken wir dir einen Urlaub mit uns drei in Frankreich. Komm, wir zeigen dir alles.“, sagte Susanne.

Und sie zeigten ihm alles und Herr Müller war begeistert. Er sagte oft: „Was für´ne schöne Aussicht!“, oder „Wunderschön !“. „Toll“, sagte Herr Müller dann. „Das ist echt super von euch, mir so etwas zu schenken.“ Und sie hatten noch einen schönen Tag.

 

Kapitel 2: WIR FLIEGEN MIT DEM FLUGZEUG!

Endlich war es so weit: Familie Müller flog mit dem Flugzeug nach Frankreich. Alle freuten sich schon, besonders Herr Müller.

Sie waren zuerst beim „Check-in-Schalter“ und gingen dann zum Sicherheitsdienst, wo sie sich für kurze Zeit von ihrem Handgepäck verabschieden mussten, um selbst kontrolliert zu werden. Und dann mussten sie noch 30 Minuten lang warten.

Als sie endlich ins Flugzeug durften, gab es Gerangel zwischen Susanne und Peter: „ICH SETZ MICH NEBEN PAPA!“ „NEIN ICH!!“ „ICH!!!“ „ICH!!!“ „ICH!!!“ „ICH!!!“ Wäre         Frau Müller nicht dazwischen gegangen, hätten die beiden noch lange weitergemacht. Sie bestimmte, dass Peter auf dem Hinflug neben Herr Müller sitzen durfte und auf dem Rückflug umgekehrt. Damit waren alle einverstanden und nun konnten sie sich ins Flugzeug steigen.

Peter und Susanne setzten ans Fenster. Und schon flog das Flugzeug los. Es war richtig toll.

Als sie etwa die Hälfte geflogen sind, kam die Stewardess und brachte ihnen ihr Mittagessen. Es gab an Auswahl:      -Nudeln mit Tomaten- oder Bolognesesoße

             -ein großer Salat

             -ein kleiner Salat

             -eine Riesenauswahl an Suppen

             -Fisch

             -ein frisch zubereitetes Steak

Da Frau Müller Vegetarier war, nahm sie sich einen großen Salat und eine Cola,

Herr Müller nahm das Steak und ein Bier, Peter nahm die Nudeln und eine Apfelschorle und Susanne nahm eine superleckere Maischolle und auch eine Apfelschorle. Und alle waren zufrieden.

 

Kapitel 3: ENDLICH IN FRANKREICH, DER URLAUB IST TOLL

Als sie endlich am Flughafen in Frankreich standen und auf ihr Gepäck warteten, erschienen ein Mann, eine Frau, ein Junge und ein Mädchen. Der Mann kam auf Herr Müller zu und fragte: „Sind Sie die Familie Müller?“ Herr Müller antwortete: „Ja, das sind wir. Wieso?“ „Wir sind die Familie Gruß, die Besitzer der Ferienwohnung, die sie doch gemietet haben, oder nicht? Wir wollten sie hier abholen.“, erzählte Frau Gruß. „Ja, das stimmt.“

Als alle ihr Gepäck hatten, fuhren sie mit dem Auto der Grußes zu der Ferienwohnung. Als Herr Müller die Wohnung sah, rief er: „Das sieht ja noch schöner aus, als im Internet.“

Und auch von innen sah und sprach er das gleiche noch mal. Es versprach, ein schöner Urlaub zu werden. Am Abend legten sich alle schnell und früh ins Bett, denn sie wollten am nächsten Tag an den Strand und baden.

 

Früh am Morgen wachten alle auf und machten sich blitzschnell fertig. Von der Familie Gruß hatten sie noch ein Auto gemietet gekriegt, wo in Windeseile das ganze Gepäck der Vier verstauten und losfuhren.

Leider war das Meer etwas weiter weg und deshalb brauchten sie 45 Minuten, bis sie dort waren. Ständig quengelte Susanne: „Wann sind wir endlich da?“, was den Eltern natürlich den letzten Nerv raubte. Aber die Fahrt dauerte natürlich keine Ewigkeit und so waren alle froh, als sie vor sich das blaue Meer leuchten sahen. ,Wie schön es doch ist’, dachte Susanne.

Nicht lange danach waren sie auch schon am Strand. Susanne war als erste im Wasser. Sie rief den anderen zu: „Kommt schnell rein, das Wasser ist herrlich warm!“ Die anderen kamen auch schnell. Herr Müller hatte noch eine Luftmatratze mit ins Wasser genommen. Er legte sich drauf, doch im nächsten Moment war er im Wasser. Es waren Susanne und Peter gewesen, die ihn reingeschubst hatten und nun lagen die zwei auf der Matratze. Doch Herr Müller ließ die beiden von der Matratze rollen und lag selber drauf. So ging es weiter, aber Herr Müller gab auch mal nach, Frau Müller schwamm und schwamm, sie schwamm die ganze Zeit.

Spät abends kamen sie erst in der Ferienwohnung an. Schnell machten sich alle fertig und verschwanden im Bett.

 

Die Tage vergingen wie im Flug. Am zweiten Tag guckten sie sich Paris an, am dritten Tag fuhren sie nach Le Havre, am vierten Tagbestiegen den Eifelturm. Da es am fünften Tag regnete, sind sie in ein Museum gefahren. Die drei darauffolgenden Tage verbrachten sie in der Ferienwohnung und am Strand. Den neunten Tag beschlossen sie, die Familie Gruß mal zu besuchen, wo es richtig lustig wurde. Ständig lachte jemand und meistens wurden die anderen mitgerissen. Am 10. Tag und letzten durften sie nur bis       10:00 Uhr in der Ferienwohnung bleiben und wurden von der Familie Gruß wieder zum Flughafen gebracht.

Als sie dort waren, waren alle traurig. ,Tschüss Frankreich’, dachten die Müllers. Von den Grußes bekam jeder noch ein kleines Geschenk und einen Brief. „Alles Gute für die Heimreise!!“, riefen Herr, Frau, Tochter und Sohn Gruß den Müllers zu. ,Hoffentlich streiten sich die zwei nicht schon wieder, wer neben meinem Schatz sitzt’, dachte Frau Müller. Nein, diesmal war Frieden zwischen den beiden Kindern, nur Peter war ein bisschen beleidigt. Aber alle setzten sich so hin, wie auf dem Hinflug es besprochen war: Peter saß neben Frau Müller und Susanne saß neben Herrn Müller.

 

 

Kapitel 4: DER RÜCKFLUG, DER URLAUB IST VORBEI

Als das Flugzeug startete, waren alle Abreisenden ganz still. Sie wollten noch länger hier sein, aber es ging ja nicht.

Mit der Zeit wurde die Laune der Abreisenden wieder heller und besser und bald konnten alle wieder lachen.

Als das Mittagsessen kam, knurrte allen der Magen. Alle nahmen wieder das, was er auch auf dem Hinflug hatte, nur Susanne nahm diesmal eine Champignoncremesuppe. Die war sehr lecker. Danach wurde hier und da gespielt, dort gelesen, hier geschlafen. Es war richtig gute Stimmung an Bord.

Wenig später, obwohl das „wenig“ nicht stimmt, aber egal, landete das Flugzeug. Als alle ausstiegen, schwirrten Gelächter, Witze, Gerede und lauter solche Sachen  durch die Luft.

Als die Müllers das Gepäck hatten, gingen sie zum Auto, was sie am Flughafen stehen gelassen hatten, packten alles ein und fuhren nach Hause. Und alle vier freuten sich auf zu Hause und auch auf den nächsten Urlaub in Frankreich.

ENDE

(14.06.2012)

 

 

 

 

 

Madeleine 10 Jahre

Abenteuer Sommercamp

Hallo, ich heiße Silvia und bin 12 Jahre alt und meine beste Freundin Lilly ist 11. Wir gehen in die 6. Klasse der Theodor-Litt-Realschule. Es war der Sommer vor der 7. Klasse und wir schrieben gerade einen Lateinvokabeltest. Ich bin sehr schlecht in Latein, müsst ihr wissen. Unser Lehrer sagte "reprehendere" und ich schrieb "schreien, rufen", obwohl es "kritisieren, schimpfen" hieß( Das hatte mir Lilly später gesagt). Ich hatte eine 5 im Test, Lilly eine 1. Und dann endlich der Gong: Sommerferien! Unsere Lehrerin gab jedem von uns eine Tüte Bonbons und die dicke Lara stürzte sich sofort darauf. Lilly und ich warteten auf den Bus, wie auch die meisten aus unserer Klasse. Er kam und wir stiegen ein. Und da bekam ich Bock auf Eis. Ich fragte Lilly, ob wir bei der Eisdiele aussteigen sollten. Sie sagte Ja. Nach einem Schokobecher und den Bonbons hatten wir noch Lust auf eine Cola. Danach fuhr Lilly noch mit zu mir. Ich freu mich auf Jamaika, sagte Lilly. Und ich mich auf Kreta, meinte ich. Währenddessen schloss ich die Haustür auf und wir sahen, dass Lillys Eltern mit meinen auf dem Sofa saßen. Wir hörten nur Wortbatzen wie ....Kreta und Jamaika...  ...langweilig...  ...zwei heranwachsende Teenager...   ...Sommercamp auf Norderney...   ...vielleicht verlieben sie sich ja...     ...gute Lösung...  . Da rasteten wir aus. Kein Jamaika?! schrie Lilly. Und kein Kreta!? brüllte ich. Aber, aber, das ist doch nicht für Heranwachsende, das mit dem Camp war schon geplant, sagte Lillys Dad. Vielleicht lernt ihr ja nette Jungs kennen. Damit war Lilly überredet. Und ich fand die Idee doch nicht so schlimm. Morgen geht es los, sagte Lillys Mum. Also, Lilly muss nach Hause packen fahren und du packst jetzt auch!!! Nach einer Stunde lag ich im Bett und schlief. Am nächsten Morgen war ich um 8 wach, frühstückte im Nu und da klingelte es schon. Lilly war da, mit einem Zelt und einer Schweinchenreisetasche. Ich gab meinen Eltern und Baby Loni ein Küsschen und fuhr dann mit Lilly zur Bahn. Nach 2 Stunden waren wir bei der Fähre, denn Norderney ist eine Insel. An Bord war es stürmisch und Lilly wurde grün. Und nach 2 Minuten erbrach sie sich auf meine Schuhe. Ich schaffte es noch bis zur Reling, dann kotzte auch ich los. Später gingen wir zum Strand. Auf der Wiese beim Deich waren schon einige Zelte. Wir meldeten uns an und bauten das Zelt auf. Das heißt, wir versuchten es. Erst nach dem sechsten Mal blieb es stehen. Dann gingen wir baden. Das Wasser war echt verdammt kalt. Deshalb gingen wir zurück zum Camp, wo die anderen schon schliefen. Es war schon 11 Uhr nachts! Wir waren sehr lange beim Strand. Am nächsten Tag gab es weiches Brot und Käse zum Frühstück. Es schmeckte echt gut. Aber den meisten war langweilig. So auch uns. Wir haben uns das cooler vorgestellt. Aber die Betreuerin Petra machte einen Vorschlag: Shopping-Tour!!! Wir waren begeistert. Lilly wühlte sich mit den Mädels Lolo, Anna und Hally durch die Schuhgeschäfte, während ich mit den Mädels Elli, Laura, Hannelore und den Jungs Paul und Leon durch die Klamottenshops stürmte. Da wurde es auch schon dunkel und ich wollte noch mal schwimmen, zusammen mit Elli und Lilly. Wir hatten uns an das Nordpolwasser gewöhnt. Doch wir hatten uns noch nicht an die Gezeiten gewöhnt. Die Flut kam! Elli und Lilly liefen weg, aber ich bin zu weit rausgeschwommen! HILFE!!!! schrie ich, RETTET MICH! Lilly sah mich nicht! Elli auch nicht! Ich dachte an Leon. Bei der Shoppingtour hab ich mich in ihn verschossen. Und da sah ich ihn plötzlich! Hatte ich schon Halluzinationen? Aber nein! Der Süße sprang in die Flut und trug mich hinaus. Er war so süß! Elli und Lilly guckten verdutzt, als er mich ins Camp trug. An den restlichen Tagen war ich krank. Leon kam sehr oft in mein Zelt und dann gestand er mir: Ich liebe dich. Mein Bauch kribbelte. Am letzten Tag war ich wieder gesund. Da ging ich mit Leon shoppen. Mit allen Mädels. Und wir hielten Händchen. Und dann, vor allen anderen, küsste er mich. Es war so schön!!! Und als wir wieder fuhren, tauschten wir Adressen. Ich wohnte in der Hagebuttenstraße 19.( Das ist unsere neue Adresse, wir sollten umziehen)Und er wohnte in der 20!!! Zu Hause fragte meine Mutter: Wie war es? Ich nickte glücklich. Ich hatte einen Freund, neue Freundinnen, Lilly, die süße Baby Loni und meine ganze Familie. Wieso sollte ich nicht glücklich sein? Und dann flüsterte ich meiner Mum ins Ohr: Nächstes Jahr will ich da wieder hin!

Ende

(14.06.2012)

 

 

 

 

Angelina 9 Jahre

Das Erlebnis vom kleinen blauen Fahrrad

Eines Tages rollte das kleine blaue Fahrrad auf mich zu und ich fragte freundlich: „Hallo kleines blaues Fahrrad! Hast du Lust, mich einmal zum Mond zu fahren?“. Da sagte das kleine blaue Fahrrad:“Klar, das mache ich. Wir fahren einfach einen  Mondstrahl hinauf.“ Auf dem Weg zum Mondstrahl fragte mich das Fahrrad: „Wie heißt du eigentlich und wieso möchtest du eigentlich zum Mond ?“ Ich antwortete: „Ich heiße Angelina und ich möchte zum Mond weil mein Bruder dort gefangen ist!“. „Oh, das tut mir leid!“, sagte das Fahrrad. Auf dem Mondstrahl hatte das Fahrrad eine Idee. Es sagte:“Wir können zusammen deinen Bruder befreien! Ich heiße übrigens Blue!“. Ich daraufhin : „Ja, das ist eine gute Idee! Danke das du mir helfen willst Blue!“. So dauerte es keine Stunde mehr bis wir ankamen. So schön wäre der Mond, wenn hier nicht so ein Chaos wäre! Ich hob gerade einen zerfetzten Mantel auf, da hörten Blue und ich den schrillen Ton einer  Alarmanlage. Ein grüner, dicker, großer furchteinflößender Frosch schritt mit lauten Schritten zu uns. Der ganze Mond wackelte. Blue und ich fragten ihn, wer er ist und er antwortete: „Ich bin der Herrscher des Mondes! Dein Bruder hat mir viel von dir erzählt-wie du aussiehst, wie du heißt-ich weis alles von dir und ich weis auch, das du deinen Bruder befreien willst!  Aber damit ich ihn freilasse, mußt du erstmal die 5 Silberfunkelsterne  finden und danach das Radrennen gewinnen“. Er schaute auf Blue und meinte hämisch:“……..naja, mit DEM Rad soll das wohl nichts werden!“.Dann lachte er-ein böses und gemeines Lachen war das! Der Frosch holte gaaaaaaaaaaanz tief Luft und pustete uns fort. Blue wußte zum Glück, wo wir diese Silberfunkelsterne  finden würden. Wir flogen zuerst zum Planeten der Zirkelzarckelzungenschnecken. Dort gab uns Frau Zicke-Micke den ersten Stern. Sofort radelten wir weiter zum Planeten 0978. Da bekamen wir den zweiten Stern von Rexxi-Hexxi. Weiter ging es zum Planeten Greenberg. Dort bekamen wir den Stern vom grüner Nagel. Den  4 und 5 Silberfunkelstern bekamen wir auf dem größten Planeten  der Galaxis und zwar auf dem Planeten Apfelhapfelschapfelrapfel! Wir radelten sofort danach zum Radrennen und wurden tatsächlich Sieger! So bekamen wir dann meinen Bruder vom Frosch frei. Nun war es an der Zeit nach Hause zu fliegen und nur ein bischen später waren wir da! Mein Bruder rannte direkt nach Hause! Ich stieg vom Fahrrad ab, bedankte mich bei Blue und das kleine blaue Fahrrad rollte davon……..

ENDE

 

 

 

Jonas 10 Jahre

Delfinfang in Pom…äh…was weiß ich

Ich machte letzten Sommer mit meinen Eltern Urlaub in der Nähe von Pompei. Gerade als ich schnorcheln war sah ich einen schönen Delfin. Ich wollte gerade zu ihm schwimmen, da sauste ein Netz über ihn und fing ihn. Ich war empört, denn ich wusste das Delfinfang verboten war. Sofort holte ich meine Eltern. Sie und ich holten wiederum unser Boot und verfolgten den riesigen Kutter. Sie fuhren nach Pom…äh…ach ja Pompei, oder so. Jedenfalls, beobachtete  ich das der Kutter an Pier 7 fuhr. Dort gab es eine riesige Lagerhalle. Sie wollten den Delfin doch nicht etwa zerhack stückeln? Ich rief: „Neeeiiiinnn!“ Die vier Muskelprotze schauten auf. „Was will der Wurm denn von uns?“, fragte einer. „Erstens, ich bin nicht klein, sondern 1,57m groß, zweitens, ich bin ein Mensch du Blindfisch und kein Wurm….“ „SEI RUHIG!“, brüllte einer der Männer. Da mischten sich meine Eltern ein: „Was ist hier eigentlich los?“ „Ich habe diese Männer gesehen, wie sie einen Delfin gefangen haben!“, rief ich schluchzend, weil mir die Männer Angst  machten. „WAASS?“, rief einer empört. „Ach so“, lachte ein anderer. „Das war nur ein Filmausschnitt von einer Filmkomödie!“ „`Der Delfin, der vom Aussterben bedroht ist`, was aber nicht stimmt.“ „Ach so“, meinten meine Eltern und ich fast im Chor. „Kommt wir zeigen euch Pompei“, „Pom…was?“, fragte ich. „Pom-pe-i!“, sagte der eine Muskelprotz. So zeigten die vier Männer uns Pompei und luden uns zum Eis essen ein.

Ende

(23.04.2010)

 

 

 

Greta 10 Jahre

Der Ausflug


Eine  Schulklasse  fährt  mit  der   KVB.
" Nicht  drängeln!" ruft  die  Lehrerin
Da  sagt  der  Busfahrer: "Wer  am  Ende  keinen  Platz  mehr  findet,
darf  sich  neben  mich  setzen".
Da  stellt  sich  der  schlaue  Axel  hinten  an.
Auf  der  Fahrt  haben  Axel  und  der  Busfahrer  viel  Spaß.
Axel  darf  auch  einmal  durch  den  Lautsprecher  sprechen.
"Nicht  so  laut  sein  da  hinten!“ ruft  er.
"Festhalten!"   Ruft  der  Busfahrer  plötzlich.
Er  bremst  schlagartig.
Ein  Hund  läuft  über  die  Straße.   Der  Besitzer  hinterher.
Da  haben  die  beiden,  (Hund  und  Besitzer)  aber  noch  mächtig  
Glück  gehabt.   Denkt  Axel
.

 

Ende

(18.08.2010)

 

 

 

Theresa 9 Jahre

Die wundersame Reise mit Kasber

In dem kleinen Städtchen Nigern, trug sich einst eine Geschichte zu. Denn ich und mein Freund Kasber haben viele Abenteuer erlebt. Diese Erlebnisse werdet ihr in meinem Buch erfahren.

Hallo ich bin Bennie, der Wassertropfen. Vor einer Woche habe ich eine sehr spannende Geschichte erlebt. Die will ich euch erzählen.

Es war Herbst und die Tage wurden kürzer. Ich schwamm gemütlich im Flüsslein. Auf einmal hörten meine Ohren ein Wimmern. Ich tauchte auf und sah ein buntes Männlein. „Sag mal was ist denn mit dir los?“ „Ach ich habe mich verlaufen. Wer bist du denn?“ „Ich bin Bennie der Wassertropfen und will dir helfen, dass du wieder nach Hause findest.“ „Mein Name ist Kasber und ich bedanke mich sehr dass du so lieb bist. Aber ich weiß nicht wie du das anstellen willst.“  „Das geht ganz einfach“, sagte ich. „Komm nur mit ich zeig`s dir. Halte dich gut fest!“ „Was ist das?“ rief Kasber. „Wir verdunsten.“ „Aber Menschen können doch gar nicht verdunsten.“ „ Doch wenn sie einen Wassertropfen anfassen, dann können sie auch verdunsten. Wir landen dann auf einer Wolke und reisen eine Woche von Land zu Land.“ „Aber ich will nach Hause und nicht auf einer Wolke sitzen.“ „Komm schon,“ drängte ich. „Fass mich einfach an.“ „Na gut. Aber du Bennie musst mir versprechen das du mich auf dem schnellsten Weg  wieder nach Hause bringst:“ „Geht klar.“ In der Wolke angekommen setzten wir uns hin und sahen auf die Welt.

Eine Woche später sagte ich: „Wir fragen Wolke Pustewind ob sie uns genau über den Wasserfall pusten kann.“ „Was über einen Wasserfall? Nein, niemals!“ „Schon zu spät“, rief ich. Und ehe der arme Kasber sich versah, landete er im Wasser und schrie. „ich kann nicht schwimmen!“ Voller Schrecken blickte ich übers Wasser. Doch vom Kasber keine Spur. Schnell tauchte ich unter und sah Kasber. Mit Kräften zog ich ihn an Land. Meine Arme bespritzten das Männlein mit Wasser und kitzelten es durch. Kein Lebenszeichen von Kasber! Ich dachte schon er wäre ertrunken. Aber er regte sich und ich hörte sein Herz schlagen. Langsam kam Kasber zu sich und sagte: „Komm Bennie lass uns Rast machen und hier übernachten.“ Natürlich stimmte ich ihm sofort zu und sagte: „Da gibt es nur ein kleines Problem. Wir haben keine Decke.“ Doch Kasber war schon eingeschlafen. Ich zuckte mit den Schultern und kuschelte mich an meinen Freund.

Am nächsten Morgen wachte Kasber ganz früh auf und weckte mich. „Komm schon Bennie, ich möchte nach Hause.“ „Ist ja schon gut.“ Als ich mich aufgerappelt hatte gingen wir los. Ach was heißt hier wir gingen. Es lag uns ein riesiger Berg zu Füßen ehe wir in das kleine Städtchen kamen wo Kasber wohnte. „Endlich wieder daheim!“ rief Kasber und sprang vor Freude in die Luft. Als Kasber und ich den langen Gang betraten hörten wir lauter Stimmen. Dann ging eine Tür auf und sein Freund Moritz der Hund kam heraus. Hallo Moritz ich habe dich so vermisst. Alle freuten sich das Kasber wieder da war. Am Ende hat doch noch alles seinen Weg gefunden und ich sitze jetzt auf einer Wolke und sehe euch zu.

Ende

(03.04.2011)

 

 

 

 

 

(Kathi 10 Jahre)

Ein Urlaub voller Spannung 

Endlich Sommerferien! Ich schaute aus dem Fenster. Felder, Felder und nochmals Felder. Wie jedes Jahr fuhren meine Eltern, meine nervtötende, große Schwester Mia und ich in den Urlaub ins Allgäu. „In ca.5 Minuten sind wir da“, rief meine Mutter vom Beifahrersitz aus. Ich stieß einen erleichterten Seufzer aus als unser Hotel in Sicht kam. Keine Sekunde länger hätte ich es in unserem Volvo ausgehalten. Sobald mein Vater geparkt hatte war ich draußen. 2 Wochen lang im Allgäu faulenzen! Na wenn das kein Grund zur Freude ist! Wir bekamen unseren Zimmerschlüssel, stellten die Sachen ab und schon gab es Abendessen. Die nächsten Tage verbrachte ich mit lesen, chillen und schwimmen. Am 4. Tag kam eine Familie mit 2 Kindern an und zogen in unsere Nachbarwohnung. Das größere Kind war ein Mädchen in meinem Alter. Ich erfuhr dass sie Paula hieß. Schnell freundeten wir uns an. Als wir wieder Mal einen Nachmittag im Pool verbrachten beobachtete Paula wie ein Mann einer Frau, die auch mit uns im Pool war, das Portmonee aus der Handtasche klaute. Die Dame merkte es nicht, doch Paula schon. Sie stieß mich an und wisperte: „Du, Lilly schau mal da!“ Gerade noch rechtzeitig drehte ich mich um und sah das der Mann so tat als würde er seine Schuhe binden. In echt ließ er aber den Geldbeutel in seiner Manteltasche verschwinden. Wir sprangen sofort aus dem Wasser. Ich überwand meine Angst und rief dem Dieb zu der gerade gehen wollte: „Hey ich glaube sie haben da was was dieser Frau gehört!“, und zeigte auf die Dame. So wurden viele Poolbesucher auf uns aufmerksam. „Was redet ihr denn da?“, wollte der Dieb wissen. „Sie haben dieser Frau den Geldbeutel gestohlen und wollen es jetzt nicht mal zugeben?!“, schrie Paula wütend. Die nette Frau schaute in ihre Handtasche und stieß dann einen Schrei aus: „Mein Portmonee ist geklaut!“ „Leeren sie doch bitte mal ihre Taschen“, meinte ein Mann. Der Dieb wollte wegrennen doch 2 andere Männer hielten ihn fest. Der dritte der den Mann aufgefordert hatte seine Taschen zu leeren holte das Portmonee aus der Manteltasche. Der Mann gab es der netten Frau die uns als Belohnung 20 Euro schenkte. Wir erfuhren später, als die Polizei da war, dass der Mann ein meistgesuchter Verbrecher war und schon in vielen Hotels zugeschlagen hatte. Auf seinen Kopf waren 500 Euro ausgesetzt! Paula, die 3 Männer und ich teilten sie auf. Jetzt hatte ich sehr viel Taschengeld. Dieser Urlaub war für mich der tollste und aufregendste in meinem Leben und ich werde wahrscheinlich noch meinen Enkelkindern von der Geschichte erzählen!!!

The End!!!

(19.02.2012)