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Das Erlebnis vom kleinen blauen Fahrrad Eines Tages rollte das kleine blaue Fahrrad auf mich zu und ich fragte freundlich: „Hallo kleines blaues Fahrrad! Hast du Lust, mich einmal zum Mond zu fahren?“. Da sagte das kleine blaue Fahrrad:“Klar, das mache ich. Wir fahren einfach einen Mondstrahl hinauf.“ Auf dem Weg zum Mondstrahl fragte mich das Fahrrad: „Wie heißt du eigentlich und wieso möchtest du eigentlich zum Mond ?“ Ich antwortete: „Ich heiße Angelina und ich möchte zum Mond weil mein Bruder dort gefangen ist!“. „Oh, das tut mir leid!“, sagte das Fahrrad. Auf dem Mondstrahl hatte das Fahrrad eine Idee. Es sagte:“Wir können zusammen deinen Bruder befreien! Ich heiße übrigens Blue!“. Ich daraufhin : „Ja, das ist eine gute Idee! Danke das du mir helfen willst Blue!“. So dauerte es keine Stunde mehr bis wir ankamen. So schön wäre der Mond, wenn hier nicht so ein Chaos wäre! Ich hob gerade einen zerfetzten Mantel auf, da hörten Blue und ich den schrillen Ton einer Alarmanlage. Ein grüner, dicker, großer furchteinflößender Frosch schritt mit lauten Schritten zu uns. Der ganze Mond wackelte. Blue und ich fragten ihn, wer er ist und er antwortete: „Ich bin der Herrscher des Mondes! Dein Bruder hat mir viel von dir erzählt-wie du aussiehst, wie du heißt-ich weis alles von dir und ich weis auch, das du deinen Bruder befreien willst! Aber damit ich ihn freilasse, mußt du erstmal die 5 Silberfunkelsterne finden und danach das Radrennen gewinnen“. Er schaute auf Blue und meinte hämisch:“……..naja, mit DEM Rad soll das wohl nichts werden!“.Dann lachte er-ein böses und gemeines Lachen war das! Der Frosch holte gaaaaaaaaaaanz tief Luft und pustete uns fort. Blue wußte zum Glück, wo wir diese Silberfunkelsterne finden würden. Wir flogen zuerst zum Planeten der Zirkelzarckelzungenschnecken. Dort gab uns Frau Zicke-Micke den ersten Stern. Sofort radelten wir weiter zum Planeten 0978. Da bekamen wir den zweiten Stern von Rexxi-Hexxi. Weiter ging es zum Planeten Greenberg. Dort bekamen wir den Stern vom grüner Nagel. Den 4 und 5 Silberfunkelstern bekamen wir auf dem größten Planeten der Galaxis und zwar auf dem Planeten Apfelhapfelschapfelrapfel! Wir radelten sofort danach zum Radrennen und wurden tatsächlich Sieger! So bekamen wir dann meinen Bruder vom Frosch frei. Nun war es an der Zeit nach Hause zu fliegen und nur ein bischen später waren wir da! Mein Bruder rannte direkt nach Hause! Ich stieg vom Fahrrad ab, bedankte mich bei Blue und das kleine blaue Fahrrad rollte davon…….. ENDE
Delfinfang in Pom…äh…was weiß ich Ich machte letzten Sommer mit meinen Eltern Urlaub in der Nähe von Pompei. Gerade als ich schnorcheln war sah ich einen schönen Delfin. Ich wollte gerade zu ihm schwimmen, da sauste ein Netz über ihn und fing ihn. Ich war empört, denn ich wusste das Delfinfang verboten war. Sofort holte ich meine Eltern. Sie und ich holten wiederum unser Boot und verfolgten den riesigen Kutter. Sie fuhren nach Pom…äh…ach ja Pompei, oder so. Jedenfalls, beobachtete ich das der Kutter an Pier 7 fuhr. Dort gab es eine riesige Lagerhalle. Sie wollten den Delfin doch nicht etwa zerhack stückeln? Ich rief: „Neeeiiiinnn!“ Die vier Muskelprotze schauten auf. „Was will der Wurm denn von uns?“, fragte einer. „Erstens, ich bin nicht klein, sondern 1,57m groß, zweitens, ich bin ein Mensch du Blindfisch und kein Wurm….“ „SEI RUHIG!“, brüllte einer der Männer. Da mischten sich meine Eltern ein: „Was ist hier eigentlich los?“ „Ich habe diese Männer gesehen, wie sie einen Delfin gefangen haben!“, rief ich schluchzend, weil mir die Männer Angst machten. „WAASS?“, rief einer empört. „Ach so“, lachte ein anderer. „Das war nur ein Filmausschnitt von einer Filmkomödie!“ „`Der Delfin, der vom Aussterben bedroht ist`, was aber nicht stimmt.“ „Ach so“, meinten meine Eltern und ich fast im Chor. „Kommt wir zeigen euch Pompei“, „Pom…was?“, fragte ich. „Pom-pe-i!“, sagte der eine Muskelprotz. So zeigten die vier Männer uns Pompei und luden uns zum Eis essen ein. Ende (23.04.2010)
Der Ausflug
Ende (18.08.2010)
Die wundersame Reise mit Kasber In dem kleinen Städtchen Nigern, trug sich einst eine Geschichte zu. Denn ich und mein Freund Kasber haben viele Abenteuer erlebt. Diese Erlebnisse werdet ihr in meinem Buch erfahren. Hallo ich bin Bennie, der Wassertropfen. Vor einer Woche habe ich eine sehr spannende Geschichte erlebt. Die will ich euch erzählen. Es war Herbst und die Tage wurden kürzer. Ich schwamm gemütlich im Flüsslein. Auf einmal hörten meine Ohren ein Wimmern. Ich tauchte auf und sah ein buntes Männlein. „Sag mal was ist denn mit dir los?“ „Ach ich habe mich verlaufen. Wer bist du denn?“ „Ich bin Bennie der Wassertropfen und will dir helfen, dass du wieder nach Hause findest.“ „Mein Name ist Kasber und ich bedanke mich sehr dass du so lieb bist. Aber ich weiß nicht wie du das anstellen willst.“ „Das geht ganz einfach“, sagte ich. „Komm nur mit ich zeig`s dir. Halte dich gut fest!“ „Was ist das?“ rief Kasber. „Wir verdunsten.“ „Aber Menschen können doch gar nicht verdunsten.“ „ Doch wenn sie einen Wassertropfen anfassen, dann können sie auch verdunsten. Wir landen dann auf einer Wolke und reisen eine Woche von Land zu Land.“ „Aber ich will nach Hause und nicht auf einer Wolke sitzen.“ „Komm schon,“ drängte ich. „Fass mich einfach an.“ „Na gut. Aber du Bennie musst mir versprechen das du mich auf dem schnellsten Weg wieder nach Hause bringst:“ „Geht klar.“ In der Wolke angekommen setzten wir uns hin und sahen auf die Welt. Eine Woche später sagte ich: „Wir fragen Wolke Pustewind ob sie uns genau über den Wasserfall pusten kann.“ „Was über einen Wasserfall? Nein, niemals!“ „Schon zu spät“, rief ich. Und ehe der arme Kasber sich versah, landete er im Wasser und schrie. „ich kann nicht schwimmen!“ Voller Schrecken blickte ich übers Wasser. Doch vom Kasber keine Spur. Schnell tauchte ich unter und sah Kasber. Mit Kräften zog ich ihn an Land. Meine Arme bespritzten das Männlein mit Wasser und kitzelten es durch. Kein Lebenszeichen von Kasber! Ich dachte schon er wäre ertrunken. Aber er regte sich und ich hörte sein Herz schlagen. Langsam kam Kasber zu sich und sagte: „Komm Bennie lass uns Rast machen und hier übernachten.“ Natürlich stimmte ich ihm sofort zu und sagte: „Da gibt es nur ein kleines Problem. Wir haben keine Decke.“ Doch Kasber war schon eingeschlafen. Ich zuckte mit den Schultern und kuschelte mich an meinen Freund. Am nächsten Morgen wachte Kasber ganz früh auf und weckte mich. „Komm schon Bennie, ich möchte nach Hause.“ „Ist ja schon gut.“ Als ich mich aufgerappelt hatte gingen wir los. Ach was heißt hier wir gingen. Es lag uns ein riesiger Berg zu Füßen ehe wir in das kleine Städtchen kamen wo Kasber wohnte. „Endlich wieder daheim!“ rief Kasber und sprang vor Freude in die Luft. Als Kasber und ich den langen Gang betraten hörten wir lauter Stimmen. Dann ging eine Tür auf und sein Freund Moritz der Hund kam heraus. Hallo Moritz ich habe dich so vermisst. Alle freuten sich das Kasber wieder da war. Am Ende hat doch noch alles seinen Weg gefunden und ich sitze jetzt auf einer Wolke und sehe euch zu. Ende (03.04.2011) |